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Hamburg, 25.01. 2004 10:09

Unterstützen Sie Ihre Arthrose-Therapie:
Teufelskralle und Capsicum aus dem Cayenne-Pfeffer: Jetzt lassen sich die Ursachen der Arthrose behandeln

20 Millionen Bundesbürger leiden unter Gelenkverschleiß. Sie haben Schmerzen in Knie, Hüfte oder Schulter. Bisher ließen sich allenfalls die akuten Symptome für kurze Zeit lindern. Jetzt bekämpfen zwei Substanzen die Ursache der Erkrankung: Hochdosierte Teufelskralle (Jucurba-Tabletten) und das Capsicum aus dem Cayennepfeffer (in Jucurba-Schmerzemulsion) hemmen bestimmte Enzyme, die auf Dauer den Gelenkknorpel zerstören können.

Prof. Dr. Mehdi Shakibaei, Anatom an der Berliner Charite-Universitätsklinik, erklärt, welche Vorteile diese beiden Substanzen für den Arthrose-Patienten haben.

Herr Prof. Shakibaei, bisher galt die Arthrose als schicksalshafte Erkrankung. Haben Ihre Forschungsergebnisse daran etwas geändert?

Prof. Shakibaei:

"Eindeutig ja. Bisher gab es weltweit keine Therapie, die die Ursache der Arthrose bekämpft. Sondern alle Behandlungsmaßnahmen haben sich darauf konzentriert, die Schmerzen zu lindern. Ärzte verordnen deshalb bei akuten Schüben meist so genannte Nichtsteroidale Antirheumatika wie zum Beispiel Diclofenac. Diese Substanzen lindern zwar den akuten Schmerz. Sie haben aber Nebenwirkungen, weil sie unter anderem die Nieren und die Magenschleimhaut angreifen."

Was ist die entscheidende Ursache der Arthrose?

Prof. Shakibaei:

"Im Mittelpunkt der Knorpelzerstörung stehen Entzündungsprozesse. Und die entstehen so: Wenn Sie Ihre Gelenke überlasten - zum Beispiel durch Übergewicht, schwere körperliche Arbeit oder übermäßigen Sport, reiben sich winzige Knorpelteilchen in den Gelenken ab. Die reizen die Gelenkkapsel."

Und wie entstehen dann die Schmerzen?

Prof. Shakibaei:

"Der Körper reagiert auf die Knorpelpartikel mit einer Entzündung, um den Sand im Getriebe aus dem Weg zu räumen. Durch diesen Entzündungsprozess gerät der Gelenkknorpel aus dem biologischen Gleichgewicht. Bei einem Gesunden sorgen 26 verschiedene Enzyme - so genannte Kollagenasen - für eine permanente Erneuerung des Gelenkknorpels: Verbrauchte Knorpelzellen werden abgebaut, neue werden gebildet.

Durch den Entzündungsprozess werden diejenigen Kollagenasen vermehrt ausgeschüttet, die Knorpelgewebe abbauen. Dadurch kommt es zum Gelenkverschleiß. Denn die Kollagenasen wirken auf den Knorpel wie eine Schere. Sie schneiden Löcher in die Knorpelstruktur. Der Knorpel verliert seine Stoßdämpfer-Funktion. Jede Bewegung wird zur Qual."

Was kann man dagegen tun?

Prof. Shakibaei:

"Hochdosierte Teufelskrallen-Extrakte wie zum Beispiel Jucurba forte können diese knorpelschädlichen Kollagenasen hemmen. Damit wirkt Jucurba dem Knorpelverschleiß entgegen."

Und was bewirkt das Capsicum aus dem Cayennepfeffer?

Prof. Shakibaei:

"Knorpelschädliche Kollagenasen entstehen im Gelenk auch noch auf einem anderen Weg. Wenn es zum Beispiel im Knie weh tut, schüttet der Körper bestimmte Botenstoffe aus. Wissenschaftler sprechen von Substanz P (von englisch pain). In der Gelenkflüssigkeit von Rheuma-Patienten haben wir erhöhte Spiegel von Substanz P gefunden, die wiederum knorpelschädliche Kollagenasen freisetzen. Das Capsicum aus dem Cayenne-Pfeffer (zum Beispiel in Jucurba-Schmerzemulsion zum Auftragen) hemmt die Freisetzung von Substanz P und damit auch die Kollagenasen."

Ist es sinnvoll, Teufelskralle-Tabletten mit Salben zu kombinieren, die Capsicum enthalten?

Prof. Shakibaei:

"In jedem Fall. Weil Sie damit die Auslöser der Arthrose auf zwei Wege bekämpfen!"

Und welchen Vorteil hat Capsicum noch für Arthrose-Patienten?

Prof. Shakibaei:

"Jucurba-Schmerz-Emulsion entspannt die verkrampfte Muskulatur und lindert damit schnell den Schmerz. Außerdem wird das Gewebe besser durchblutet und mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Das unterstützt den Heilungsprozess des Gelenkknorpels. Und zusätzlich sorgt die bessere Durchblutung dafür, dass die Wirkstoffe der Jucurba-Teufelskrallen-Tabletten schneller das Gelenk erreichen und dort aktiv werden können."

Jucurba forte und Jucurba Schmerzemulsion gibt es rezeptfrei in der Apotheke:
50 Filmtabletten kosten 18,50 Euro, die Schmerzemulsion (50 g) kostet 6,25 Euro.

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www.strathmann.de


Kontaktinformationen:
Stefan Titzrath, Tel.: +49 40 55905-280, E-Mail: stefan.titzrath@strathmann.de
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