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Betreff:Daimler erzielt im dritten Quartal 2007 Konzern-EBIT

Daimler_financial_media_relations
Datum: 25.10.2007 12:56:46
Presse-Information

25. Oktober 2007

Ansprechpartner: Thomas Fröhlich
Telefon: ++49 (0) 711-17-41361
Fax: ++49 (0) 711-17-41372
E-Mail:

Daimler erzielt im dritten Quartal 2007 Konzern-EBIT von 1,9 Mrd. EUR

- Konzernergebnis von -1.533 (i. V. 868) Mio. EUR;
davon -2,6 Mrd. EUR aus der Chrysler-Transaktion

- Umsatzanstieg um 6% auf 25,7 Mrd. EUR

- Für Gesamtjahr 2007 EBIT von mindestens 8,5 (i. V. 5,0) Mrd. EUR erwartet

Stuttgart - Die neue Daimler AG (Börsenkürzel DAI) hat heute den
Zwischenbericht für das dritte Quartal 2007 vorgelegt.

Daimler erzielte im dritten Quartal ein EBIT von 1.891 (i. V. 1.823)
Mio. EUR. Positiv wirkte das deutlich höhere EBIT des Geschäftsfelds
Mercedes-Benz Cars, das von einer günstigen Absatzentwicklung
sowie weiteren Effizienzsteigerungen profitierte.

Das Ergebnis des Geschäftsfelds Daimler Trucks blieb aufgrund des
erwarteten Absatzrückgangs in der NAFTA-Region und in Japan unter
dem hohen Ergebnisniveau des Vorjahres. Das EBIT von Daimler
Financial Services lag insbesondere wegen Aufwendungen für den
Aufbau einer eigenständigen Organisation im NAFTA-Raum nach der
Trennung von Chrysler Financial deutlich unter dem Vorjahresniveau.

Das EBIT des Segments Vans, Buses, Other war im dritten Quartal
aufgrund des geringeren Ergebnisbeitrags der EADS rückläufig. Die
Bereiche Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses profitierten von
einer guten Absatzentwicklung und erzielten jeweils höhere
Ergebnisse. Zudem hatte das Ergebnis des Vorjahres einen
Sonderertrag von 86 Mio. EUR im Zusammenhang mit der Veräußerung
nicht betriebsnotwendiger Immobilien enthalten.

Im Rahmen der Effizienzsteigerungsprogramme wurden Maßnahmen
definiert, durch die die Nutzung der Produktionsanlagen weiter
optimiert wird. Infolgedessen wurden beginnend ab dem 1. Januar
2007 die Abschreibungen an die längeren Nutzungsdauern angepasst.
Dies führte im dritten Quartal zu einem positiven Ergebniseffekt in
Höhe von 230 Mio. EUR; davon entfallen 159 Mio. EUR auf Mercedes-Benz
Cars, 34 Mio. EUR auf Daimler Trucks und 37 Mio. EUR auf Vans, Buses,
Other.

Der Überleitungsposten zum EBIT des Konzerns enthält zentrale
Aufwendungen von 329 (i. V. 127) Mio. EUR und Eliminierungen
konzerninterner Vorgänge von 3 (i. V. -27) Mio. EUR. Der Anstieg bei den
zentralen Aufwendungen ist insbesondere auf Aufwendungen im
Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten zurückzuführen, die nicht den
Geschäftsfeldern zuzuordnen sind.

Das Konzernergebnis betrug im dritten Quartal -1.533 (i. V. 868)
Mio. EUR, das Ergebnis je Aktie lag bei -1,47 (i. V. 0,82) EUR. Auch das
Konzernergebnis aus fortgeführten Aktivitäten war mit -1.003 Mio. EUR
negativ (i. V. 1.105 Mio. EUR). Der Rückgang des Konzernergebnisses
basiert größtenteils auf Wertberichtigungen auf latente Steuern in
Höhe von 2.216 Mio. EUR, da sich aufgrund der Chrysler-Transaktion die
Voraussetzungen für die Realisierung der zukünftigen Steuervorteile
verändert haben. Das entsprechende Ergebnis je Aktie betrug
-0,97 (i. V. 1,05) EUR.

Alle transaktionsbezogenen Einflüsse inklusive der Wertberichtigungen
belaufen sich im dritten Quartal auf insgesamt 2,6 Mrd. EUR. Ohne diese
Effekte hätte das Konzernergebnis 1,1 Mrd. EUR betragen und wäre
damit 21% höher als im Vorjahr gewesen.

Aufgegebene Aktivitäten
Das Konzernergebnis aus aufgegebenen Aktivitäten beinhaltet sowohl
die operativen Ergebnisse der Chrysler Group und des dazugehörigen
nordamerikanischen Finanzdienstleistungsgeschäfts bis einschließlich
3. August 2007 als auch das Zinsergebnis und die Ertragsteuern, die
auf diese Aktivitäten entfallen, und belief sich auf -530 (i. V. -237)
Mio. EUR. Im Ergebnis des dritten Quartals 2007 ist ein Aufwand aus der
Entkonsolidierung der Chrysler-Aktivitäten in Höhe von 750 Mio. EUR
enthalten.

Die gesamte Transaktion zur Abgabe der Mehrheit an Chrysler
verursachte bis Ende des dritten Quartals einen negativen Effekt auf
das Konzernergebnis von 2,2 Mrd EUR. Nach einem positiven Effekt in
Höhe von 0,4 Mrd. EUR im zweiten Quartal entfiel auf das dritte Quartal
ein Verlust von 2,6 Mrd. EUR und damit weniger als angekündigt (rund
3 Mrd. EUR). In diesem Betrag ist der bereits erwähnte Aufwand von
2,2 Mrd. EUR im Zusammenhang mit der Wertberichtigung auf die
latenten Steuern enthalten. Insgesamt geht Daimler weiter davon aus,
dass aus der Transaktion durch Effekte, die erst in den nächsten
Quartalen berücksichtigt werden können, ein Nettoverlust von
2,5 Mrd. EUR entstehen kann.

Absatz und Umsatz
Der Daimler-Konzern hat sich im dritten Quartal insgesamt positiv
entwickelt und seinen Absatz um 4% auf 537.000 Fahrzeuge
gesteigert.

Aufgrund des höheren Absatzes nahm auch der Umsatz um 6% auf
25,7 Mrd. EUR zu. Bereinigt um Wechselkursveränderungen stiegen die
Umsatzerlöse um 9%.

Zum Ende des dritten Quartals 2007 waren bei Daimler weltweit
271.961 (i. V. 277.478) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Davon waren 166.971 (i. V. 168.944) in Deutschland und 24.324
(i. V. 27.760) in den USA tätig. Gegenüber dem 30. September 2006
nahm die Zahl der Beschäftigten insbesondere aufgrund der
Umsetzung des neuen Managementmodells ab.

Die Geschäftsfelder im Einzelnen
Der Absatz von Mercedes-Benz Cars konnte um 10% auf 337.300
Fahrzeuge gesteigert werden. Die Marke Mercedes-Benz steigerte
ihren Absatz um 9% auf 308.000 Fahrzeuge und erreichte damit eine
neue Bestmarke für das dritte Quartal. Die Marke smart legte trotz der
Fokussierung auf eine Baureihe ebenfalls um 9% auf 26.900 Einheiten
zu; der Absatz des smart fortwo stieg um 77%. Der Umsatz des
Geschäftsfelds wuchs um 12% auf 14,1 Mrd. EUR.

Das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars verbesserte sein EBIT im
dritten Quartal von 850 Mio. EUR auf 1.331 Mio. EUR. Die positive
Absatzentwicklung insbesondere bei der C-Klasse, der S-Klasse sowie
der M-/R-/GL- und G-Klasse war ursächlich für das deutlich höhere
Ergebnis des Geschäftsfelds. Darüber hinaus trugen weitere
Effizienzsteigerungen im Rahmen des CORE-Programms zur positiven
Ergebnisentwicklung bei. Gegenläufig haben Wechselkurseffekte das
Ergebnis im dritten Quartal 2007 belastet.

Im September hat Mercedes-Benz Cars auf der Internationalen
Automobilausstellung in Frankfurt 19 besonders verbrauchsgünstige
und schadstoffarme Premiumfahrzeuge vorgestellt, die in den
nächsten drei Jahren in den Markt eingeführt werden. Dazu zählen
Hybridfahrzeuge, BLUETEC-Modelle als sauberste Diesel der Welt
sowie das Forschungsfahrzeug F700 mit DIESOTTO-Antrieb, der die
Vorteile von Diesel- und Benzinmotoren miteinander verbindet. Ebenso
erstmals gezeigt wurde das neue T-Modell der C-Klasse, das seit
September europaweit bestellt werden kann.

Ebenfalls im September hat Mercedes-Benz Cars das Programm
CORE erfolgreich beendet. Es führte zu jährlichen Einsparungen und
Erlösverbesserungen gegenüber dem Jahr 2004 von 7,1 Mrd. EUR. Die
durch CORE erreichten strukturellen und prozessorientierten
Veränderungen werden nun in die Linienorganisation überführt und
auch in den kommenden Jahren zur Erreichung des neuen Renditeziels
beitragen.

Das Geschäftsfeld Daimler Trucks hat im dritten Quartal weltweit
117.700 (i. V.136.100) Fahrzeuge abgesetzt. Die im Vorjahr berichtete
Zahl enthielt zusätzlich 5.900 von Trucks NAFTA produzierte Sprinter.
Der Absatzrückgang resultierte vor allem aus der geringeren
Nachfrage aufgrund schärferer Emissionsvorschriften in USA, Kanada
und Japan und einer allgemeinen Marktabschwächung in den USA.
Infolgedessen ging der Umsatz von 8,0 Mrd. EUR auf 7,0 Mrd. EUR zurück.

Das Geschäftsfeld erwirtschaftete im Berichtsquartal ein EBIT von 480
(i. V. 565) Mio. EUR. Der Ergebnisrückgang ist im Wesentlichen auf den
erwarteten Absatzrückgang in der NAFTA-Region und in Japan sowie
einen konjunkturbedingten Marktrückgang in den USA zurückzuführen.
Positiv wirkten dagegen die weiterhin erfreuliche
Absatzentwicklung in Europa und Lateinamerika sowie die weiteren
Effizienzsteigerungen im Rahmen des Global Excellence Programms.

Der Absatz von Trucks Europa/Lateinamerika stieg um 12% auf
42.100 Fahrzeuge. Trucks NAFTA hat im dritten Quartal mit 24.000
Lkw erwartungsgemäß deutlich weniger Fahrzeuge der Marken
Freightliner, Sterling, Western Star und Thomas Built Buses verkauft
als im Vorjahresquartal (49.500 Einheiten). Trucks Asia konnte mit
51.600 Fahrzeugen der Marke Mitsubishi Fuso den Absatz durch
Zuwächse in den Exportmärkten um 5% steigern.

Seit der Einführung der BLUETEC-Technologie Anfang 2005 hat
Mercedes-Benz als erster Anbieter dieser innovativen Diesel-
Technologie in Serienfahrzeugen bereits mehr als 90.000 BLUETEC-
Lkw verkauft. Diese Lkw erfüllen überwiegend bereits heute die ab
Oktober 2009 geltende Abgasnorm Euro 5. Angesichts des großen
Markterfolgs der BLUETEC-5-Technologie im Schwer-Lkw Actros wird
nun auch der Atego, der leichte und mittelschwere Lkw sowie
Sattelzugmaschinen umfasst, mit dieser Antriebstechnologie
angeboten.

Um die anhaltend hohe Nachfrage in Europa bedienen zu können, hat
sich Daimler Trucks für den Ausbau der Standorte in Deutschland
entschieden. Kapazitätserweiterungen erfolgen derzeit an den
Standorten Wörth, Mannheim, Gaggenau und Kassel.

Die Geschäftsentwicklung von Daimler Financial Services war im
Berichtsquartal geprägt durch die mit der Abgabe der Mehrheit an
Chrysler notwendig gewordene Abtrennung des Chrysler Finanzdienstleistungsgeschäfts
in Nordamerika.

Das EBIT des Geschäftsfelds lag im dritten Quartal mit 87 (i. V. 221)
Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahresniveau. Infolge der Abgabe der
Mehrheit an den Chrysler-Aktivitäten entstanden im Berichtsquartal
Aufwendungen für den Aufbau einer eigenständigen Finanzdienstleistungsorganisation
im NAFTA-Raum.

Das weltweite Vertragsvolumen stieg um 3% auf 57,6 Mrd. EUR; bereinigt
um Wechselkurseffekte betrug der Zuwachs 8%. Das Neugeschäft war
mit 6,4 Mrd. EUR um 6% geringer als im dritten Quartal des Vorjahres;
wechselkursbereinigt betrug der Rückgang 4%.

In der Region Europa, Afrika & Asien/Pazifik stieg das Vertragsvolumen
um 5% auf 33,4 Mrd. EUR. In Deutschland, dem wichtigsten
Markt in dieser Region, hat die DaimlerChrysler Bank ihr
Vertragsvolumen um 4% auf 16,2 Mrd. EUR gesteigert. In der Region
Americas lag das Vertragsvolumen bei 20,3 (i. V. 19,8) Mrd. EUR.
Wechselkursbereinigt stieg das Portfolio um 13%.

Die Trennung von Chrysler Financial in der NAFTA läuft planmäßig. Die
rechtliche Trennung der Bereiche Truck Financial und Mercedes-Benz
Financial vom Chrysler-Finanzdienstleistungsgeschäft ist mittlerweile
vollzogen.

Das EBIT des Segments Vans, Buses, Other lag im dritten Quartal bei
319 (i. V. 341) Mio. EUR. Die Bereiche Mercedes-Benz Vans und Daimler
Buses profitierten von einer guten Absatzentwicklung und erzielten
jeweils höhere Ergebnisse. Der Ergebnisbeitrag der European
Aeronautic Defence and Space Company (EADS) belief sich im
Berichtsquartal auf 13 (i. V. 160) Mio. EUR. Der Ergebnisrückgang
resultierte aus höheren Kosten bei der EADS im Zusammenhang mit
dem Programmstart der Airbus A350XWB sowie einem reduzierten
Gewinnbeitrag infolge des verminderten Anteilsbesitzes an der EADS.
Das Vorjahresergebnis des Segments war zudem durch einen
Sonderertrag von 86 Mio. EUR aufgrund der Veräußerung nicht
betriebsnotwendiger Immobilien positiv beeinflusst.

Der Bereich Mercedes-Benz Vans setzte seine sehr positive
Geschäftsentwicklung im Berichtsquartal fort und konnte den Absatz
um 23% auf einen Absatzrekord im dritten Quartal von 72.600
Fahrzeugen deutlich steigern.

Der Bereich Daimler Buses hat im dritten Quartal mit 9.400 Bussen
und Fahrgestellen das Absatzniveau des Vorjahres um 9% übertroffen.

Daimler ist nach der Abgabe der Mehrheit noch mit 19,9% an der
Chrysler Holding LLC beteiligt. Deren operativ tätige Tochtergesellschaft
Chrysler LLC hat im dritten Quartal 615.500 Fahrzeuge
verkauft (-3%).

Ausblick
Für das Jahr 2007 insgesamt rechnet der Konzern mit einem
weltweiten Zuwachs der Pkw- und Nutzfahrzeugnachfrage von rund 3%
(i. V. 4%). Dieses Wachstum resultiert hauptsächlich aus der sehr
positiven Marktentwicklung in den Schwellenländern China, Indien,
Russland und Brasilien, in denen voraussichtlich jeweils zweistellige
Zuwachsraten erreicht werden. Sowohl der japanische Pkw-Markt als
auch der nordamerikanische Markt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge
dürften unter dem Vorjahresniveau bleiben. Bei Personenwagen
erwartet das Unternehmen in Westeuropa ein Marktvolumen auf
Vorjahreshöhe. Im Lkw-Bereich erwartet Daimler für das Jahr 2007
sowohl in Nordamerika als auch in Japan einen starken Rückgang. In
Westeuropa geht der Konzern angesichts der robusten gesamtwirtschaftlichen
Rahmenbedingungen von einer leicht positiven
Entwicklung des Gesamtmarkts aus.

Für das Gesamtjahr 2007 rechnet Daimler mit einem Konzernabsatz
in der Größenordnung des Vorjahres (i. V. 2,1 Mio. Fahrzeuge). Der
Rückgang bei den Lkw sollte durch höhere Absatzzahlen bei
Mercedes-Benz Cars sowie den Transportern und Bussen ausgeglichen
werden.

Mercedes-Benz Cars geht davon aus, im Gesamtjahr 2007 beim
Absatz den Rekordwert des Vorjahres übertreffen zu können. Dabei
profitiert das Geschäftsfeld von den im Frühjahr 2007 eingeführten
volumenstarken Modellen der neuen C-Klasse Limousine sowie dem
neuen smart fortwo. Die Ergebnisentwicklung wird von den
strukturellen und prozessorientierten Veränderungen im Rahmen von
CORE positiv beeinflusst. Für das Jahr 2007 erwartet Mercedes-Benz
Cars eine Umsatzrendite von deutlich über 8%. Trotz erhöhter
Aufwendungen für effizientere und alternative Antriebssysteme soll die
Umsatzrendite spätestens bis zum Jahr 2010 auf 10% gesteigert
werden.

Daimler Trucks erwartet für das Gesamtjahr 2007 einen geringeren
Absatz als im Vorjahr. Dies ist vor allem auf den starken Nachfragerückgang
aufgrund schärferer Emissionsvorschriften in den USA,
Kanada und Japan zurückzuführen. Positiv wirken dagegen die
erfreuliche Absatzentwicklung in Europa und Lateinamerika. Das
Ergebnis wird trotz der geringeren Nachfrage in einigen wichtigen
Märkten wegen der Umsetzung des Global Excellence Programms in
der Größenordnung des Vorjahres erwartet.

Für das Jahr 2007 geht Daimler Financial Services von einem
leichten Anstieg des Vertragsvolumens aus. Aufwendungen für die
Trennung des nordamerikanischen Finanzdienstleistungsgeschäfts
werden das Ergebnis belasten. Daimler Financial Services erwartet
dennoch, auch im laufenden Jahr eine Eigenkapitalrendite von mehr
als 14% zu erreichen.

Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem Sprinter und der sehr
erfreulichen Entwicklung beim Vito/Viano geht Mercedes-Benz Vans
unverändert von einer Absatzsteigerung gegenüber dem Jahr 2006
aus. Bei Daimler Buses wird der Absatz aufgrund der sehr
erfreulichen Geschäftsentwicklung in Lateinamerika voraussichtlich
über dem hohen Niveau des Vorjahres liegen.

Der Konzern rechnet für das Jahr 2007 weiterhin mit einem Umsatz in
der Größenordnung des Vorjahres (i. V. 99 Mrd. EUR).

Für den Konzern in der neuen Struktur erwartet Daimler für das
Gesamtjahr 2007 ein EBIT von mindestens 8,5 (i. V. 5,0) Mrd. EUR.
Wesentliche Sonderfaktoren im Ergebnis des Berichtsjahres sind der
Ertrag aus der Reduzierung des Anteils an der EADS von
1,4 Mrd. EUR sowie Belastungen durch die Umsetzung des neuen
Managementmodells von 0,3 Mrd. EUR.

Die in der beigfügten Tabelle (siehe pdf - PI Daimler Q3 deutsch) dargestellten Sonderfaktoren haben das EBIT im dritten Quartal 2007 und 2006 beeinflusst:


Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung zukünftiger Vorgänge.
Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«,
»planen«, »projizieren «, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese
Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind ein
konjunktureller Abschwung oder ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum in wichtigen Wirtschaftsregionen,
insbesondere in Europa oder Nordamerika, Veränderungen der Wechselkurse und Zinssätze, die Einführung von
Produkten durch Wettbewerber und ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte oder Dienstleistungen, die
unseren Spielraum bei der Durchsetzung von Preiserhöhungen beschränken können, Preiserhöhungen bei
Kraftstoff, Rohstoffen und Edelmetallen, Unterbrechungen bei der Produktion, die auf Materialengpässen,
Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen beruhen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von
Gebrauchtfahrzeugen, die Geschäftsaussichten von Daimler Trucks, die von einer länger als erwartet andauernden
Nachfrageschwäche auf den US-amerikanischen und japanischen Nutzfahrzeugmärkten betroffen sein könnten,
die effiziente Umsetzung von Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen, die Geschäftsaussichten von
Chrysler, an der wir eine Beteiligung halten, einschließlich der Fähigkeit ihren »Recovery and Transformation Plan«
erfolgreich umzusetzen, die Geschäftsaussichten der EADS, an der wir eine Beteiligung halten, einschließlich der
Auswirkungen zukünftiger Lieferverzögerungen und Lieferungsreduzierungen bei Flugzeugen, die Änderungen von
Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemission,
Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie die Beendigung laufender behördlicher Untersuchungen und
der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten
von denen einige im aktuellen Geschäftsbericht von DaimlerChrysler unter der Überschrift »Risikobericht« sowie
unter den Überschriften »Risk Factors« und »Legal Proceedings« im aktuellen Geschäftsbericht von
DaimlerChrysler nach »Form 20-F« beschrieben sind, der bei der US-Wertpapier-Börsenaufsichtsbehörde
eingereicht wurde. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die
den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen
Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen
abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen
laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den Umständen am Tag ihrer Veröffentlichung ausgehen.

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar:
http://www.media.daimler.com

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