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Betreff:Gemeinsame Presse-Information

Sanja.Curlic@bw.aok.de
Datum: 26.10.2007 12:53:43
 

AOK, Hausärzteverband und MEDI schließen Versorgungsbündnis

MEDI tritt dem Hausarztvertrag in Baden-Württemberg bei

Bereits über eine Viertelmillion AOK-Versicherte eingeschrieben


Der mit über 250.000 eingeschriebenen Versicherten und 2.700 teilnehmenden Hausärzten landesweit geltende Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg und der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft (HÄVG) wird ab sofort von MEDI Baden-Württemberg aktiv unterstützt.

Die AOK sieht darin eine wesentliche Verstärkung ihrer Bemühungen, die Rolle des Hausarztes im Lande durch ein spezielles Programm zu stärken: "Mit MEDI als weiterem starken Partner wird die Akzeptanz unseres Vorhabens unter den Ärzten deutlich steigen. Wir rechnen mit einer Ausweitung des Versorgungsangebotes vor allem in den nördlichen Regionen Baden-Württembergs: Bis Mitte 2008 könnten landesweit bis zu 4.000 Hausärzte teilnehmen und sich eine Verdoppelung der eingeschriebenen AOK-Versicherten ergeben", so der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg, Dr. Rolf Hoberg, am Freitag (26.10.2007) in Stuttgart.

Mit dem Hausärzteverband und MEDI als Partner sind laut Hoberg weitere enge Kooperationen denkbar: "Die Gesundheitsreform gibt uns die Möglichkeit, über besondere haus- und fachärztliche Versorgungsformen mit Ärzteverbänden direkt Verträge zu schließen. Davon wollen wir in Zukunft zum Nutzen unserer Versicherten verstärkt Gebrauch machen."

Der MEDI-Verbund möchte durch die Kooperation mit der AOK und dem Hausärzteverband neue Wege gehen, um die wohnortnahe haus- und fachärztliche Versorgung durch freiberufliche Praxen zu erhalten. Dazu ist auch eine bessere Honorierung der ärztlichen Leistungen notwendig. "Wir freuen uns auf die neue Vertragspartnerschaft mit der AOK", erklärt der MEDI-Vorsitzende, Dr. Werner Baumgärtner.

Durch die jetzige MEDI-Beteiligung an der Hausarztversorgung seien auch die lange strittigen Punkte bei den Chronikerprogrammen, den sogenannten "Disease Management Programmen" (DMP), beigelegt worden. Hoberg: "Diese DMPs, hierin sind wir uns mit unseren Partnern völlig einig, sind und bleiben fester Bestandteil der Versorgung. Gemeinsam wollen wir jetzt für den weiteren Abbau von Bürokratie sorgen und die Ärzte mit dem ′elektronischen DMP′ unterstützen."

Das neue Versorgungsbündnis ist nach Einschätzung des Hausärzteverbandes ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer flächendeckenden hausarztzentrierten Versorgung der Bevölkerung in Baden-Württemberg auf hohem Niveau. Durch die organisatorische und finanzielle Unterstützung im Rahmen des Vertrages werden auch die Chronikerprogramme gefördert, die Zahl der DMP- Einschreibungen wird deutlich steigen: "Ich fordere hier aber auch einen schnellen Bürokratieabbau, um mehr Zeit für die ärztliche Betreuung unserer Patienten zu gewinnen", so Dr. Berthold Dietsche, Vorsitzender des Landesverbandes der Hausärzte Baden-Württemberg.

Für den MEDI-Vorsitzenden Baumgärtner kommt das neue Versorgungsbündnis genau zur richtigen Zeit: "So kommen wir unserem Ziel, auch die Fachärzte stärker an solchen integrierten Versorgungsangeboten zu beteiligen, sehr viel näher. Zudem brauchen wir dringend bei den Chronikerprogrammen die gemeinsame Informationsplattform für Ärzte, damit die leitlinienorientierte Versorgung der Versicherten überhaupt wirken kann und die Versorgungsqualität sich weiter und nachhaltig verbessert."

Der landesweite Hausarztvertrag
Er ist von AOK und Hausärzteverband in Baden-Württemberg zum 01.07.2006 mit dem Ziel geschlossen worden, durch eine besonders intensive Kooperation zwischen Hausarzt, Patient und AOK sowie den beteiligten Reha-Kliniken, die Komplettbetreuung der Patienten sicherzustellen. Der Patient wählt seinen "Hausarzt als Lotsen", der ihn dann in allen Bereichen begleitet und besonders effektiv und effizient betreut. Im Vordergrund stehen dabei Impfangebote, Präventionsgespräche und -angebote sowie ein Bonusprogramm für gesundheitsgerechtes Verhalten. Der Versicherte muss für das hausärztliche Betreuungsprogramm nicht zusätzlich bezahlen. Wenn er will, erhält er einen Patientenpass, als "Ausweis" für die Teilnahme am Hausarztprogramm.

MEDI Baden-Württemberg e.V. ist die berufsständische Vertretung für rund 6.500 Haus- und Fachärzte im Lande.

Ansprechpartner für die Redaktionen:

AOK Baden-Württemberg, Pressestelle, Tel.: 0711 25 93-231
Deutscher Hausärzteverband, Pressestelle, Tel.: 0711 59 30 78
MEDI Baden-Württemberg, Pressestelle, Tel.: 0711 806 079-73

 


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