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München (n-t), 04.06.2004 07:07

Fritz Fischer zieht alle ab
POWERBAR CHARITY SPEEDGOLF

Riesenstimmung auf dem Golfplatz Schwanhof bei Luhe Wildenau am vergangenem Wochenende. Olympiasieger, Weltmeister und Legenden aus den Bereichen Biathlon, Skilanglauf und Golf waren angetreten, um sich im Speedgolf zu messen und gleichzeitig etwas für den guten Zweck zu tun. Athleten wie Ole Einar Bjoerndalen, Ricco Gross, René Sommerfeld und viele andere waren mit Begeisterung am Schläger und zeigten den zahlreichen Zuschauern eine extrem sportliche Seite des Golfens.

Die Regeln des Speedgolf sind denkbar einfach. Man addiert einfach die benötigten Schläge zur gelaufenen Zeit und erhält das Endergebnis. Für das Turnier mit den Ausdauersportlern wurden die Regeln allerdings etwas angepasst: Jeder benötigte Schlag zählte nur wie 30 Sekunden, was den sportlichen Anreiz noch ein wenig erhöhte. So konnten schlechte Schlagleistungen durch gute Laufleistungen eher ausgeglichen werden und eine Brutto/Netto-Wertung konnte umgangen werden.






Dass das Wetter nicht ganz so mit spielte wie erhofft, störte dabei nicht. Moderator Guido Heuber von Eurosport sah die Temperaturen sogar eher als Vorteil für die Wintersportler, was sich mit dem Sieg von Biathlon-Legende Fritz Fischer am Ende auch bewahrheitete. Mit einer sensationellen Runde von lediglich acht Schlägen über par konnte er die gesammelte Elite hinter sich lassen.






Zweiter wurde Playing Pro Thomas Gögele, der zwar fünf Schläge weniger benötigte als Flying-Fritz, jedoch um sieben Minuten langsamer (sofern man bei 55 Minuten für eine komplette 18er Golfrunde überhaupt von langsam sprechen kann) war. Der Vorjahressieger war allerdings auch schon um sieben Uhr in der Früh, bei drei Grad Aussentemperatur, gestartet da er am selben Tag noch ein EPD-Tour Turnier in Hohenpähl spielen musste. Für den guten Zweck nahm er aber, genau wie seine Freundin, die Golf-Proette Nicole Stillig, die Strapazen auf sich und wurde dafür mit dem zweiten Platz belohnt. Für das nächste Jahr kündigte Gögele an, sich den Titel zurück zu holen.






Den geteilten dritten Platz belegten Langlauf-Legende Jochen Behle und der mehrfache Biathlon-Weltmeister Ricco Gross. Jochen Behle konnte damit auch den Vergleich der Nationaltrainer für sich entscheiden. Der Langlauf-Coach hat sich relativ klar gegen Biathlon-Nationaltrainer Frank Ullrich durchsetzen können. Gleichzeitig konnte Ricco Gross das erste Aufeinandertreffen der Biathlon-Könige in der neuen Saison (mit Ole Einar Bjoerndalen, den fünffachen Olympiasieger) für sich entscheiden. Allerdings kann man hier wohl von unterschiedlichen Golferfahrungen ausgehen. So geht Ricco z.B., sofern es die Zeit zulässt, unter der Woche 1-2 mal auf die Runde, während Ole Einar gerade erst gelernt hat, wie man den Schläger richtig hält.






Dass dieser Wettkampf den Namen „Speedgolf“ nicht umsonst trägt bewiesen in diesem Jahr gleich zwei Athleten in besonderem Maße. Wie schon fast zu erwarten konnte „der Pfeil“ Tobi Angerer in diesem Jahr seine Zeit weiter verbessern. War er im letzten Jahr noch mit der 51 Minuten der überragenden Läufer musste er in diesem Jahr den Titel des „fastest Runner“ teilen. Und mit wem, das war die größte Überraschung: Steffi Böhler, Langlauf-Jungstar, umrundete den Platz, genau wie Tobi, in unglaublichen 46 Minuten. Und das, obwohl sie noch 19mal öfter schlagen musste als er. Restecp!
Verdienter Sonderpreis für die beiden...






Gerade diese Mischung aus Konzentration und Ausdauersport ist es, die den Speedgolf-Event so besonders macht. Die Bandbreite reicht von einem Spiel „drei über par“ bis hin zu einer Runde mit 199 Schlägen. Dass dabei der Spaß für die Athleten im Vordergrund stand, sah man den entspannten Gesichtern im Ziel auf jeden Fall an. Und man konnte es der Tatsache entnehmen, dass im Ziel Geschichten erzählt wurden, wie man sie sonst nur vom Angeln kennt.






Ein rundherum entspanntes Turnier, mit sehr erfreulichem Ergebnis. Jedem Sportler wurde nämlich ein Patron zugeteilt, der sich mit einer Spende am Turnier beteiligte. So konnten man insgesamt 22.500 Euro gesammelt werden, die in zwei verschiedene Projekte fließen. 8.000 Euro gehen an die Uni-Kinderklinik Ostbayern, die restlichen 14.500 Euro an die Stiftung Local Heroes von Running-Superstar Haile Gebrselassie, die Projekte in Afrika unterstützt.






Eine besondere Aktion konnte man auch noch am Schluss der Veranstaltung verfolgen. Detlef Hennings, Manager des Golfplatz Schwanhof und PGA-Pro, versuchte sich an einem neuen Weltrekord: das Schlagen von 600 Bällen, von welchen jeder einzelne die 100 Meter-Marke hinter sich lassen sollte – und das innerhalb einer halben Stunde. Zwar wurde diese Vorgabe erfüllt, doch offiziell kann man den Rekord wohl nicht anerkennen, da schon nach recht kurzer Zeit sämtliche Athleten im Golffieber beim Bälle schlagen halfen und damit das Chaos perfekt war. Ein weiterer Beleg der guten Laune, ein nicht ganz gültiger Rekord und noch einmal 600 Euro mehr für den guten Zweck, da für jeden geschlagenen Ball ein Euro gespendet wurde.






Ein tolles Wochenende auf dem Golfplatz Schwanhof. Es gab Weltsportler zum anfassen, jede Menge Spaß auf dem Platz und die Feststellung von ein paar Teilnehmern, das sie ab jetzt nur noch Speedgolf spielen werden. Es haben sich nämlich erneut einige Spieler, trotz der hinzugekommen Lauf-Herausforderung, unterspielt – sprich, ihr Handicap verbessert.






Wer jetzt einmal selber Lust bekommen hat, an einem Speedgolf Turnier teilzunehmen, der kann dies bereits am 19. Juni 2004 tun. Im Golfclub Schloss Egmating findet an diesem Tag der Auftakt der PowerBar Speedgolf Series 2004 statt. Alle Infos gibt’s per Mail an die [email protected]


Bildunterschrift:


Kontaktinformationen:
PowerBar Europe GmbH
Edelsbergstr. 10
D - 80686 München
Head-Office: 089-5020070
[email protected]
Sonstige Fragen oder Probleme? [email protected]

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