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Hamburg, 31.08. 2009 08:52



Trotz schwachen wirtschaftlichen Umfelds erreicht die Aurubis AG nach 9 Monaten des Geschäftsjahres 2008/09 ein ausgeglichenes Ergebnis und einen Netto Cashflow deutlich über Vorjahresniveau

Die Aurubis AG (Aurubis) hat nach 9 Monaten des laufenden
Geschäftsjahres die im ersten Quartal angefallenen Belastungen aus Bestandsabwertungen
weitgehend aufgefangen und mit -8 Mio. € ein fast ausgeglichenes
Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) erzielt. Nachdem bereits im vorangegangenen
Quartal ein EBT von 65 Mio. € erreicht wurde, lag dieses im dritten Quartal
bei 51 Mio. €. Die im bisherigen Geschäftsjahr angefallenen belastenden Bewertungseffekte
betrugen dabei 24 Mio. €.


Entsprechend ergab sich ein kumuliertes
operatives Ergebnis in Höhe von 16 Mio. €. Durch konsequente Steuerung und Absenkung
des Nettoumlaufvermögens wurde ein Netto-Cashflow in Höhe von 478
Mio. € erzielt, der um 312 Mio. € über dem Vergleichswert des Vorjahres liegt.
„Durch das solide Geschäftsmodell von Aurubis wurde ein Abrutschen des operativen
Ergebnisses in die Verlustzone trotz des schlechten wirtschaftlichen Umfelds vermieden“,
so Dr. Bernd Drouven, Vorstandvorsitzender der Aurubis AG, heute in Hamburg.
Die Umsatzerlöse des Konzerns beliefen sich im 1. - 3. Quartal 2008/09 auf 4.704 Mio. €
(Vj. 5.982 Mio. €). Der Rückgang der Umsatzerlöse durch geringere Kupferpreise konnte
trotz der Einbeziehung von Cumerio nicht aufgefangen werden.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 101 Mio. €
(Vj. 312 Mio. €). Gleichzeitig reduzierte sich auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
(EBIT) der ersten 9 Monate des Geschäftsjahres 2008/09 auf 25 Mio. €. Im entsprechenden
Zeitraum des Jahres 2007/08 betrug es 258 Mio. €.
Nach Einbeziehung des Zinsergebnisses beträgt das Ergebnis vor Ertragsteuern im
1. - 3. Quartal 2008/09 -8 Mio. € (Vj. 234 Mio. €).
Nach Abzug des Steueraufwands verbleibt für das 1. - 3. Quartal des Geschäftsjahres
2008/09 ein Konzernfehlbetrag in Höhe von 9 Mio. € (im Vorjahr Konzernüberschuss von
167 Mio. €).

Der Geschäftsverlauf wurde im Vergleich zum 1.- 3. Quartal des Vorjahres vor allem
durch folgende Faktoren bestimmt:
• Schwacher Absatz der Produkte aus der Kupferverarbeitung
• Schmelzlöhne für Kupferkonzentrate auf niedrigem Niveau
• Unbefriedigende Preise für Schwefelsäure
• Raffinierlöhne für Altkupfer auf niedrigem Niveau
In der Business Unit (BU) Primärkupfer wurden in den ersten 9 Monaten 1.560.000 Tonnen
Konzentrat (Vj. 1.108.000 Tonnen) verarbeitet. Entsprechend stieg die Schwefelsäureproduktion
auf 1.577.000 Tonnen (Vj. 1.106.000 Tonnen) an. Die Kathodenproduktion
der BU erreichte 665.000 Tonnen (Vj. 424.000 Tonnen).
AURUBIS – PRESSEINFORMATION 12.08.2009 2
Die BU Recycling/Edelmetalle stellte 145.000 Tonnen Kupferkathoden her (Vj. 151.000
Tonnen). Die Produktionsmenge für Gold lag mit 25 Tonnen auf Vorjahresniveau.
Es wurden zudem 900 Tonnen Silber (Vj. 941 Tonnen) produziert.
In der BU Kupferprodukte wurden 479.000 Tonnen Gießwalzdraht erzeugt (Vj. 518.000
Tonnen). Die Stranggussproduktionsmengen lagen mit 111.000 Tonnen (Vj. 168.000
Tonnen) auf unbefriedigendem Niveau.
ROHSTOFFMÄRKTE
Die hohe Nachfrage vor allem chinesischer Hütten nach Kupferkonzentraten führte auch
im 3. Quartal zu Konditionen für prompte Verschiffungen, die deutlich unter dem Niveau
langfristiger Verträge lag. Die Situation stand weiterhin in engem Zusammenhang mit
einer zeitweise erheblichen Differenz zwischen den Kupferpreisen in China und dem
Weltmarkt. Dies verschaffte chinesischen Hütten im Einkauf Preisvorteile und stimulierte
die Konzentratnachfrage.
Durch die Knappheit am Kupferschrottmarkt war auch die Verfügbarkeit von Blisterkupfer,
welches auch als Ersatzmaterial für Kupferschrott genutzt wird, stark eingeschränkt. Die
Märkte für edelmetallhaltige Materialien hielten sich weiterhin, aufgrund der hohen Preise
für Gold und Silber, auf einem sehr guten Niveau.
KUPFERMARKT
Die international schwache Marktverfassung hat sich im dritten Quartal fortgesetzt. In
Europa zeigen erste konjunkturelle Frühindikatoren jedoch den Beginn einer Besserung
an. Auch in Deutschland mehren sich die Signale für ein Ende der Talfahrt. Diese Zeichen
der beginnenden wirtschaftlichen Erholung führten an den internationalen Rohstoffmärkten
zu neuem Optimismus. Bei erhöhter Liquidität flossen vermehrt Anlagegelder
in den Rohstoffsektor. Am Kupfermarkt sorgte vor allem die gute Nachfrage Chinas
für Auftrieb und überdeckte die noch anhaltende Kaufzurückhaltung in Europa und in den
USA. Der Kupferpreis zog an der Londoner Metallbörse LME unter Schwankungen an.
Nach 3.963,50 US$/t (Settlement) am ersten Handelstag des dritten Quartals erreichte er
am 11.06. in der Spitze 5.266 US$/t und beendete das Quartal mit 5.108 US$/t. Im
Durchschnitt notierte Kupfer mit einem Preis von 4.663 US$/t.
PRODUKTMÄRKTE
Die weiterverarbeitende Kupferindustrie in Europa profitierte von der sich im Frühsommer
abzeichnenden Stabilisierung der Wirtschaftslage. Erste positive Impulse hinsichtlich
Nachfrage und Produktion waren ab Mitte Mai in der Kabel- und Drahtindustrie sowie in
Teilbereichen der Halbzeugindustrie zu spüren.
In den europäischen Märkten für Gießwalzdraht wurde die Bodenbildung im April erreicht.
Die staatlichen Konjunkturmaßnahmen zeigten erste positive Wirkungen: Die Auslastung
der Hersteller von Automotive- und Lackdrahtkabeln, die in den Monaten zuvor Auftragsrückgänge
von teilweise bis zu 50 % verzeichnen mussten, verbesserte sich entsprechend.
AURUBIS – PRESSEINFORMATION 12.08.2009 3
Spezial- sowie Hochspannungskabel für die Verteilung von Energie wurden im Berichtszeitraum
ebenfalls vermehrt nachgefragt. Gerade die Nachfrage nach Energiekabeln
profitierte von den europaweiten Auflagen der Behörden, für Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen
im Netz nur noch Erdkabel zu verwenden. Hier kommt aufgrund der physikalischen
Gegebenheiten überwiegend der besonders leistungsfähige Werkstoff Kupfer zum
Einsatz. Weiter unterstützten die anhaltend hohen Investitionen in erneuerbare Energien
die Nachfrage nach Gießwaldraht.
Die europäische Halbzeugindustrie verzeichnete im Berichtszeitraum in weiten Bereichen
erste moderate Zeichen einer Stabilisierung der Auftragslage. Im Mai stabilisierte sich der
Auftragseingang für Stranggussformate auf niedrigem Niveau bevor im Juni dann eine
weitere Belebung festzustellen war. Insbesondere unsere Kunden für Walzplatten meldeten
wieder vermehrte Auftragseingänge aus dem asiatischen Raum. Auch die Hersteller
von Sanitärrohren verzeichneten steigende Auftragseingänge.
MITARBEITER
Der Aurubis-Konzern beschäftigte am 30. Juni 2009 insgesamt 4.673 Mitarbeiter
(Vj. 4.685).
Sie verteilen sich auf folgende Länder: Deutschland (3.276), Bulgarien (757), Belgien
(454), Italien (108), Schweiz (40), England (26), Slowakei (10) und Türkei (2). Konzernweit
betrug der Anteil der Mitarbeiter an deutschen Standorten 70 %.
Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 Mio. € erhöht. Dies ist
insbesondere auf die volle Einbeziehung der ehemaligen Cumerio zurückzuführen.
Die geringere Nachfrage nach Walz- und Drahtprodukten hat in den entsprechenden
Produktionsbereichen in Deutschland, Belgien, England und Italien im abgelaufenen
Quartal zu Kurzarbeit geführt. Direkt betroffen hiervon waren knapp 600 Mitarbeiter, die in
unterschiedlicher Intensität Kurzarbeit leisten. In Deutschland finden im Rahmen der
Kurzarbeit auch Qualifizierungsmaßnahmen über die Bundesagentur für Arbeit statt. Insgesamt
ist die Kurzarbeit derzeit rückläufig.
AUSBLICK
Rohstoffmärkte
Obwohl die Kupferkonzentratverarbeitung in Asien und Europa durch teilweise Produktionsrücknahmen
reduziert ist, liegen die Spotpreise für Schmelz- und Raffinierlöhne
(TC/RCs) auf niedrigem Niveau. Die Nachfrage ist vor allem durch chinesische Hütten
getrieben. Aurubis ist im laufenden Geschäftsjahr noch aus langfristigen Verträgen versorgt
und damit von der Entwicklung der Spotpreise nicht betroffen.
Die Marktlage für Altkupfer hat sich aufgrund geringerer Nachfrage aus Asien und insbesondere
China entspannt. Die Wettbewerbsverzerrungen aufgrund eines höheren Inlandpreises
in China (Arbitrage zwischen LME und Shanghai Futures Exchange) sind durch
die Annäherung des chinesischen Kupferpreises an den LME Preis zurückgegangen.
AURUBIS – PRESSEINFORMATION 12.08.2009 4
Wir gehen davon aus, dass der Altkupfermarkt in den nächsten Monaten eine ausgeglichenere
Verfassung zeigt. Im Bereich der sonstigen Recyclingmaterialien, zu denen auch
Elektro- und Elektronikschrotte gehören, rechnen wir mit einer unverändert guten Marktsituation
und der Vollauslastung unserer Anlagen.
Kupfermarkt
Der Kupfermarkt, der sich in den vergangenen Monaten in einer guten Verfassung zeigte,
hat auch das neue Quartal mit hohen Preisen um 5.000 US$/t begonnen. Mittlerweile
wurden sogar Preise über 6.000 US$/t erreicht. Zwar sind viele Analysten und Kapitalanleger
für das zweite Halbjahr 2009 optimistisch, doch halten gerade die kommenden Wochen
Unsicherheiten bereit. In der verarbeitenden Industrie Europas und Nordamerikas
verringern sich im Sommer üblicherweise die Produktionsaktivitäten, mit entsprechend
geringerer Nachfrage nach Kathoden. Auch Chinas Kupfernachfrage weist Saisonaleffekte
auf. Hinzu kommt, dass nach den hohen Kupferimporten seit Frühjahr 2009, das Land
derzeit über eine verbesserte Mengenversorgung verfügt und dass das chinesische State
Reserve Bureau beim Aufbau der strategischen Kupferreserven pausieren soll. Chancen
liegen hingegen im wieder beschleunigten Wirtschaftswachstum Chinas und im starken
Rückgang der Kupferbestände an der LME. Ein Wiederaufleben der Nachfrage, vor allem
in Europa, könnte im weiteren Verlauf des Jahres Kupfer knapper werden lassen, was
den Kupferpreis gut nach unten hin abstützen würde.
Produktmärkte
Obwohl die erwartete Erholung der Nachfrage bislang relativ schleppend verlief, ist eine
verbesserte Marktlage über die gesamte Produktpalette festzustellen. Wir gehen von
einer Fortsetzung dieser Entwicklung aus und erwarten eine weitere Belebung unseres
Produktgeschäfts. Dementsprechend rechnen wir mit einer schrittweisen Reduzierung
der bislang noch in Teilbereichen laufenden Kurzarbeit.
Für die weitere Belebung der Konjunktur und verbesserte Absatzmöglichkeiten für unsere
Kupferprodukte wird es jetzt entscheidend sein, ob die Banken und Kreditversicherer ihre
bisher immer noch sehr zögerliche Kreditvergabe wieder auf ein normales Maß steigern.
Ergebniserwartung
„Unsere Geschäftsentwicklung wird auch im letzten Quartal durch die Wirtschaftskrise
geprägt und beeinträchtigt sein. Positive Effekte könnten möglicherweise aus einer nachhaltigen
Entspannung auf den Altkupfermärkten resultieren. Insgesamt sehen wir die
Kupfernachfrage als stabil an. Bei einem Fortdauern der Erholungstendenzen auf den
Produktmärkten erwarten wir auch im letzten Quartal und damit im Gesamtjahr ein positives
operatives Ergebnis“, so Drouven zur Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr.


Finanzkalender:
16. Dezember 2009 Veröffentlichung des vorläufigen Ergebnisses des Geschäftsjahres
2008/09
3. März 2010 Hauptversammlung
Rechtlicher Hinweis:
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Information enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf unseren gegenwärtigen Annahmen und
Prognosen beruhen. Bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und Einflüsse können dazu
führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage oder die Entwicklung von den hier gegebenen Einschätzungen
abweichen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren.


Kontaktinformationen:
Aurubis AG
Konzernkommunikation
Michaela Hessling
Leiterin
Tel. +49 40 7883-3053

Marcus Kremers
Tel. +49 40 7883-3037


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