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„Erst zuletzt wird die Automatisierung automatisiert“ Joachim Fischer referiert über erste Programmiermaschine der Welt Hamburg/Darmstadt, 25. November 2005 – Umbruch in der Softwarebranche: Wie sich Computer selbst programmieren, beantwortet der IT-Experte Joachim Fischer in Vorträgen auf den 2. OMG Information Days am Dienstag (29. November) in Hamburg und Mittwoch (30. November) in Darmstadt. Fischer ist Mitglied der Geschäftsführung von CARE Technologies, einem deutsch-spanischen Software-Unternehmen, das mit „OLIVANOVA – Die Programmiermaschine“ die automatische Transformation eines Modells von Geschäftsabläufen in voll funktionsfähige Anwendungen erreicht hat. Die OMG Information Days werden von der internationalen Object Management Group (OMG) veranstaltet, dem Konsortium weltweit führender Softwareunternehmen zur Standardisierung des objektorientierten Programmierens. In der OMG wird die modellgestützte Architektur von IT-Projekten vorangetrieben, mit der Anforderungen eines Auftraggebers für neue Software anschaulich erfasst werden. Die in Spanien entwickelte Programmiermaschine gilt als Vorzeigebeispiel der OMG, gelingt ihr doch als erstem System der Welt die Erstellung voll funktionsfähiger Anwendungen durch einen Computer. „Eigentlich ist es verwunderlich“, sagt Joachim Fischer, „dass ausgerechnet die Branche, die seit Jahrzehnten mit Hilfe von Computern Automatisierungen unterstützt, die Entwicklung von Software erst zuletzt automatisiert – und das nur zögerlich. Er erklärt dies mit dem Phänomen des Paradigmenwechsels: Die automatische Codegenerierung bedeute für viele IT-Experten eine neue Weltanschauung. In der konventionellen Softwareerstellung würden 80 Prozent der Softwareprojekte ihre Auftraggeber enttäuschen, weil sie teurer werden als geplant oder zu spät geliefert werden oder einfach nicht anwendergerecht und intuitiv gelöst sind. Fischer weist auf den massiven Preisdruck in der IT-Branche hin, der allzu optimistische Versprechungen bei der Auftragsvergabe begründe. „In vielen Fällen reden Kunde und Entwickler aber auch aneinander vorbei, weil der Programmierer versucht, die Anforderungen in seinen technischen Rahmen zu pressen, während der Kunde nicht nachvollziehen kann, ob ihn der Programmierer überhaupt verstanden hat“, beklagt Fischer. „Die Programmiermaschine erlaubt den beiden, dass sie sich auf das Was, also die Anforderungen, statt auf das Wie, also den Weg der technischen Realisierung konzentrieren.“ Mit der Fertigstellung des Modells ist die Arbeit an der Anwendung abgeschlossen. Die Vorträge „Paradigmenwechsel in der Softwareproduktion“ von Joachim Fischer finden am Dienstag, 29.11.05 im Novotel Hamburg Airport in Hamburg (Oldesloer Straße 166) und Mittwoch, 30.11.05 im Maritim Rhein-Main Hotel in Darmstadt (Am Kavalleriesand 6) jeweils von 12.15 – 13.00 Uhr statt. Bildunterschrift: Kontaktinformationen: CARE Technologies Deutschland GmbH Sabine Angerer Bavariaring 8 D-80336 München Tel. +49 (89) 42 70 5-513 Fax: +49 (89) 42 70 5-522 sa@care-t.de www.programmiermaschine.de Firefly Communications Susanne Häckel Lindwurmstr. 71 D-80337 München Tel. +49 (89) 55 26 99 - 11 Fax +49 (89) 55 26 99 - 22 susanne.haeckel@fireflycomms.com www.fireflycomms.de |
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