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Hagen, 01.09. 2005 08:18

DPD GeoPost plant zusätzliche Arbeitsplätze

Investition in hochmoderne Umschlagtechnik im Depot Hagen

Drei Millionen Euro für eine neue Umschlagtechnik investiert die DPD GeoPost (Deutschland) GmbH & Co. KG in ihr DPD Depot im nordrhein-westfälischen Hagen. Dort wird eine zweite Sortiereinheit auf die vorhandene aufgesetzt, sodass sich die Kapazität der Anlage verdoppelt. Zudem ermöglicht die dreifache Scannung aller Pakete, die Quote der nicht automatisch erkannten Sendungen auf nur noch ein Prozent zu senken. Ab 1. September 2005 wird die neue Anlage voll funktionsfähig sein.

Kapazität des Depots verdoppelt

Die neue, hochmoderne Fördertechnik der Firma Budde erhöht das Beförderungsvolumen im Umschlag von derzeit 4.000 Paketen auf 8.000 Pakete pro Stunde. In Zukunft rechnen die Verantwortlichen im Hagener Depot mit bis zu 100.000 umgeschlagenen Paketen pro Tag. Die Erhöhung der Anlagenkapazität in Hagen ermöglicht eine Steigerung des Direktverkehrs innerhalb des DPD Netzes und stellt ein deutliches Plus an Leistungsfähigkeit und Qualität dar. „Kürzere Wege bei der Zustellung und eine deutliche Reduzierung der Laufzeiten sind ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, der uns nachhaltig zufriedene Kunden sichert“, so Depotleiter Rüdiger Oberste-Berghaus.

Modernste Technik eingesetzt

Der Ausbau der Anlage erfordert nicht nur eine umfassende Investition, sondern auch eine Meisterleistung der Ingenieure.

Auf das bestehende System aus Transportbändern wird eine weitere Sortieranlage aufgesetzt, sodass jetzt auf zwei Ebenen Pakete umgeschlagen werden. Mit der neuen Anlage lassen sich weitere 26 Beladetore ansteuern; somit werden die Pakete in Zukunft an insgesamt 52 Toren in das jeweilige Abholfahrzeug verladen. Durch den Einsatz einer Dreifach-Scannung – die Etiketten werden von oben, rechts und links gelesen – arbeitet die Anlage höchst effektiv. Nach Schätzungen von Depotleiter Oberste-Berghaus erwarte das Depot eine Senkung der nichtgelesenen Paketmenge von 2,5 auf 1 Prozent; das entspräche rund 300 Paketen, die nicht mehr manuell befördert werden müssen.

Vom wachsenden europäischen Markt profitieren

Die Osterweiterung der EU bedeutet auch für den DPD eine große Chance. „Vor allem die in unserer Region ansässige Industrie profitiert von diesem Wachstumsmarkt. Allein in den vergangenen beiden Jahren haben wir dadurch ein durchschnittliches Wachstum von jährlich 15 Prozent verzeichnet“, bemerkt Jörg Lüdtke, Geschäftsführer der Region Zentrum West. Der DPD hat dieses Potenzial erkannt und agiert entsprechend. Die Investition in das Depot in Hagen ist eine Vorbereitung auf zukünftige Herausforderungen und Chancen des grenzüberschreitenden Versands. „Hagen mit der für uns günstigen Infrastruktur und der guten Verkehrsanbindung ist jetzt und auch in Zukunft ein Top-Standort für unsere logistischen Aktivitäten“, so Lüdtke weiter.

Zusätzliche Arbeitsplätze in der Region

Derzeit sind am Standort Hagen im kaufmännischen und gewerblichen Bereich rund 150 Mitarbeiter beschäftigt. Dazu kommen noch die Systempartner mit 75 Fahrern. Lüdtke weiter: „Im Zuge der weiter steigenden Mengen müssen wir uns nicht nur technisch, sondern mittelfristig auch personell weiterentwickeln, um den steigenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Für uns gibt es allen Grund optimistisch in die Zukunft zu schauen: Bei uns stehen alle Ampeln auf Grün!“


Kontaktinformationen:
DPD Deutscher Paket Dienst GmbH & Co. KG
Externe Kommunikation
Telefon: +49 (0) 6021/492-7067
Telefax: +49 (0) 6021/492-7099
Mail: pr@dpd.de

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