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Monheim, 16.12. 2005 08:56

Neue Fungizidfamilie auf Basis von Prothioconazole weiter auf Erfolgskurs

Internationales Fungizidsymposium von Bayer CropScience in Lyon

Mit dem „Symposium on optimizing the performance of Sterol Biosynthesis Inhibitor fungicides“ veranstaltete Bayer CropScience seine erste internationale Wissenschaftstagung zur Wirkungsoptimierung von Getreidefungiziden auf Basis von Sterol-Biosynthese-Inhibitoren (SBI). Zu dem Symposium in Lyon kamen viele international renommierte Experten für Resistenzmonitoring und -management von Fungiziden.

Nach der erfolgreichen Markteinführung seines neuen Fungizids Prothioconazole auf dem europäischen Getreidemarkt hatte Bayer CropScience Spezialisten aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, den Niederlanden, Schweden und Großbritannien zu der Konferenz eingeladen. Wichtigstes Diskussionsthema auf dem Symposium war die Wirkungsoptimierung und die nachhaltige Verwendung von SBI-Fungiziden im Allgemeinen und von Prothioconazole als wichtigem Fungizid für die Bekämpfung aller relevanten Getreidekrankheiten im Besonderen.

Es gibt drei Klassen von Fungiziden, die zur Gruppe der Sterol-Biosynthese-Inhibitoren gehören: DMI-Fungizide, Amine (früher auch als Morpholine bekannt) und Hydroxyanilide. Alle Klassen greifen hemmend in die Sterolbiosynthese von Pilzen ein, sie unterscheiden sich aber in ihren jeweiligen Ansatzpunkten. Sterole sind wesentliche Bestandteile der Zellmembranen von Pilzen. SBI-Fungizide spielen in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle in der Pilzbekämpfung. Dank ihrer breiten Wirkung gegen Schaderreger und ihrer hervorragenden Wirksamkeit im Feld leisten sie einen wesentlichen Beitrag zur weltweiten Agrarproduktion.

Gemeinsam mit Experten für Resistenzmanagement von Bayer CropScience wurden die Mechanismen für die Resistenzbildung gegen SBI-Fungizide, das Sensitivitätsniveau von Getreidekrankheiten und erste Erfahrungen mit dem neuen Fungizid Prothioconazole von Bayer CropScience diskutiert. Das Symposium bot neben Präsentationen zu wichtigen Themen aus der Perspektive verschiedener Länder auch die Gelegenheit für einen breiten Meinungsaustausch in Arbeitsgruppen.

Resistenzmanagement ist ein wichtiges Thema im Getreidefungizidmarkt. Angesichts der zunehmenden Resistenz wichtiger Pathogene gegen Strobilurin-Fungizide müssen die Landwirte verstärkt auf Alternativen ausweichen, von denen es nur wenige gibt. Prothioconazole, das aufbauend auf eine zwanzigjährige Erfahrung von Bayer CropScience mit Azol-Wirkstoffen entwickelt wurde, eröffnet als erster Wirkstoff aus der chemischen Klasse der Triazolinthione eine neue Dimension der Pilzbekämpfung.

Exzellentes Wirkprofil von Prothioconazole

Auf dem Symposium vorgestellte Untersuchungsergebnisse belegen, dass Prothioconazole-haltige Produkte aufgrund der besseren Bekämpfung von Halmbasiskrankheiten und allen relevanten Blattkrankheiten eindeutige Vorteile gegenüber anderen Triazol-Fungiziden bieten. Neben dem breiten Wirkungsspektrum wurde insbesondere die hohe Wirksamkeit gegen Ähren-Fusarium hervorgehoben.

Bayer CropScience brachte den neuen Wirkstoff Prothioconazole 2004 unter den Markenbezeichnungen Proline®, Input® und Prosaro® auf den Markt. Das Unternehmen erwartet Spitzenumsätze von jährlich mehr als 300 Mio. EUR. In den ersten neun Monaten 2005 hat sich der Umsatz Prothioconazole-haltiger Produkte auf 87 Mio. EUR im Vorjahresvergleich mehr als verdreifacht. Bayer CropScience Getreidefungizide mit diesem innovativen Wirkstoff sind mittlerweile in 12 Ländern zugelassen.

Die Bayer CropScience AG zählt als Teilkonzern der Bayer AG mit einem Umsatz von rund 6 Milliarden Euro zu den weltweit führenden, innovativen Crop-Science-Unternehmen mit den Tätigkeitsbereichen Pflanzenschutz, Schädlingsbekämpfung außerhalb der Landwirtschaft sowie Saatgut und Pflanzen-Biotechnologie. Mit einer herausragenden Produktpalette bietet das Unternehmen umfassenden Kundenservice für die moderne nachhaltige Landwirtschaft sowie in nicht-landwirtschaftlichen Anwendungen. Bayer CropScience beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in mehr als 120 Ländern vertreten. Weitere Nachrichten zum Unternehmen unter: www.newsroom.bayercropscience.com

Monheim, 15. Dezember 2005



Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Bayer CropScience AG beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Bayer CropScience AG oder unserer Dachgesellschaft Bayer AG wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die in Berichten der Bayer AG an die Frankfurter Wertpapierbörse sowie die amerikanische Wertpapieraufsichtsbehörde (inkl. Form 20-F) beschrieben worden sind. Weder die Bayer AG noch die Bayer CropScience AG übernehmen die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.


Kontaktinformationen:
Norbert Lemken, Tel.: 0 2173 / 38-3125
E-Mail: norbert.lemken@bayercropscience.com

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