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Alfred Wieder AG: Vertrieb des vierten MIG-Fonds erfolgreich gestartet Erstmals Beteiligung in Österreich geplant - neuer MIG Fonds ohne Agio! München, 30.01.2006. Lange vor dem geplanten Zeichnungsende (31.12.2006), konnte die Alfred Wieder AG ihren dritten Mittelstandfonds MIG AG & Co. Fonds 2 KG (MIG 2) mit einem Platzierungsvolumen von 50 Millionen Euro vollständig ausplatzieren. Der Vertrieb konnte noch im vergangenen Jahr mit dem MIG Fonds 4 erfolgreich fortgesetzt werden. Damit ist die Alfred Wieder AG auch in 2006 bestens aufgestellt und dürfte erneut zu den marktführenden fondsorientierten Mittelstandsfinanzierern in Deutschland zählen Für Alfred Wieder, Vorstand der Alfred Wieder AG, ist „die schnelle Platzierungsgeschwindigkeit des MIG Fonds 2 ein Zeichen dafür, dass sich der Mittelstandsgedanke zunehmend bei Anlegern durchsetzt.“ Zudem hätten die Anleger verstanden, dass das Wachstumspotential junger innovativer Unternehmen auch hohe Renditechancen biete. Für MIG AG Vorstand Michael Motschmann bietet die schnelle Platzierung des MIG-Fonds 2 ebenfalls viele Vorteile: „Wir sind Beteiligungsverträge an drei interessanten Unternehmen eingegangen und prüfen derzeit weitere. Vor diesem Hintergrund ist es natürlich eine gute Ausgangsbasis, dass der Fonds bereits platziert ist.“ Auch beim neuen MIG Fonds 4 kann von einer weiteren Erfolgsgeschichte ausgegangen werden. So verfügt der Fonds über ein maximales Platzierungsvolumen von 100 Millionen Euro und soll nach dem bisherigen Planungsverlauf bereits zum Ende des übernächsten Jahres geschlossen werden. Zudem besticht das durch die Seefelder Alfred Wieder AG angebotene Produkt durch ein Novum im Bereich der geschlossenen Mittelstandsfonds, da es „agio-frei“, d.h. ohne Ausgabepreisaufschlag angeboten wird. „Damit können Anleger beim vierten MIG Fonds Geld sparen, was das Produkt noch attraktiver macht“ beschreibt Alfred Wieder die Vorteile. An der eigentlichen Vertriebsstrategie hat sich indes nichts geändert. Neu ist auch die im Prospekt dargestellte Strategie, künftig auch in Unternehmen in Österreich zu investieren. „Mit der in Innsbruck ansässigen BIOCRATES Life Sciences GmbH wollen wir uns an einem äußerst perspektivenreichen Unternehmen beteiligen“, meint Michael Motschmann. BIOCRATES, Gewinner des Tiroler Innovationspreises 2005, hat eine Technologie-Plattform entwickelt, die es mittels Massenspektrometrie erlaubt, aus kleinsten Probenmengen von Blut, Harn oder Gewebe die Konzentration von Hunderten Stoffwechselprodukten zu bestimmen. Die Chancen liegen hierbei im Besonderen in der Früherkennung sowie dem gezielteren Einsatz von Medikamenten. „Für uns war der Schritt nach Österreich wegen der interessanten Beteiligungs¬chancen dabei nur konsequent“, ergänzt Alfred Wieder. Zudem finden die Fonds des Seefelder Mittelstandsfinanzierers auch bei Anlegern in der Alpenrepublik immer größeren Anklang und sind hier natürlich offiziell zugelassen. Kontaktinformationen: www.mig-fonds.de
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