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RWE Presse/News

Datum: Sun, 13 Jun 2010 00:06:13, Ressort:

  • Voith Hydro und RWE Innogy installieren Meeresströmungsturbine vor der schottischen Küste

    Über das Gemeinschaftsunternehmen Voith Hydro Ocean Current Technologies werden Voith Hydro und RWE Innogy gemeinsam eine Ein-Megawatt-Gezeitenströmungsturbine vor der schottischen Küste installieren. In 2011 soll sie am European Marine Energy Centre (EMEC) in den Gewässern der Orkney-Inseln ihren zweijährigen Testbetrieb aufnehmen. Nach ihrer Fertigstellung soll die Turbine jährlich etwa 1.800 Megawattstunden Strom ins Netz einspeisen. Durch den Einsatz der ersten Demonstrationsanlage in kommerziellem Maßstab sollen wichtige Erfahrungen bei Installation und Betrieb dieser speziellen maritimen Energieerzeugungstechnologie gewonnen werden. Herstellung und Installation der Gründungsstruktur zur Verankerung der Turbine verantwortet der Kooperationspartner BAUER Renewables Ltd., eine Tochter des Spezialtiefbau- und Maschinenbaukonzerns BAUER AG. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 11,8 Millionen britischen Pfund. Unterstützt wird das Projekt von der britischen Regierung, die über den Marine Renewables Proving Fund des Carbon Trust 1,7 Millionen Pfund bereitstellt. Insgesamt werden mit der Überführung dieser Technologie in die Serienproduktion die Investitionskosten deutlich sinken.
    • RWE Innogy, Stadtwerke München und Siemens bauen Offshore-Windpark Gwynt y Môr

      RWE Innogy, die Stadtwerke München (SWM) und Siemens haben ein Joint Venture zum Bau des Offshore-Windparks „Gwynt y Môr“ (walisisch: Wind im Meer) gegründet. RWE Innogy wird 60 Prozent an diesem Gemeinschaftsunternehmen halten, die Stadtwerke München 30 Prozent und Siemens 10 Prozent. Die Investitionssumme liegt bei über zwei Milliarden Euro, inklusive der Netzanbindung zur Küste. Sie wird entsprechend unter den Partnern aufgeteilt. „Gwynt y Môr“ soll mit einer installierten Leistung von 576 Megawatt (MW) in der sogenannten Liverpool Bay rund 18 Kilometer vor der Küste von Nordwales entstehen. Bereits Ende 2011 soll mit der Errichtung der ersten Fundamente für die insgesamt 160 Windenergieanlagen begonnen werden. Der Windpark mit einer Fläche von 79 Quadratkilometern hat bereits alle erforderlichen Genehmigungen erhalten. Siemens wird die Windturbinen liefern, installieren und warten sowie für die Netzanbindung sorgen.
      • Mit dem RWE-Segway zur Arbeit oder ins Kino

        Ab sofort können alle Berliner erstmals den Elektro-Roller Segway zu ihrem ganz privaten Vergnügen nutzen. Ob im Job, für den Einkauf oder zum Fahren an den See – für jede Gelegenheit ist der wendige Elektroroller geeignet.
        • Stadtwerke Pulheim ziehen Antrag auf einstweilige Verfügung gegen RWE zurück

          Mit dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung hatten die Stadtwerke die Herausgabe des Stromnetzes und weiterer Daten von RWE gefordert, um eine baldige Übernahme des Pulheimer Netzes zu erreichen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf bezweifelte jedoch, dass dieses Ziel auf dem Wege einer einstweiligen Verfügung erreicht werden könne. Darüber hinaus bestätigte es die Auffassung der RWE, alle vertraglich vereinbarten Informationen vorgelegt zu haben.
          • RWE Innogy weiht Windpark Bartelsdorf ein

            RWE Innogy hat am 29. Mai den Windpark Bartelsdorf im niedersächsischen Landkreis Rotenburg (Wümme) offiziell eingeweiht. An der Windparkeinweihung haben mehrere Hundert Bürgerinnen und Bürger aus der Region teilgenommen. Der Windpark verfügt über eine installierte Leistung von 32 Megawatt und besteht aus 16 Windkraftanlagen des deutschen Anlagenbauers Enercon.
            • Film über Bagger 287 im Tagebau Hambach gewinnt World Media Festival-Award

              Der RWE Power-Film „Reparatur der Superlative“ wurde mit dem World Media Festival-Award ausgezeichnet. Der 20-minütige Beitrag zeigt den aufwendigen Prozess der Grundinstandsetzung, den der Riesenbagger 287 aus dem Tagebau Hambach im letzten Sommer durchlief.
              • RWE Dea startet in Großbritannien die Erschließung bedeutender Erdgasfelder

                RWE Dea bleibt mit einem betrieblichen Ergebnis von rund 128 Millionen Euro im ersten Quartal 2010 weiterhin auf Wachstumskurs im internationalen Gas- und Ölgeschäft. In Großbritannien und Nordafrika stehen mehrere Feldesentwicklungsprojekte vor dem Durchbruch. Außerdem hat RWE Dea in Großbritannien zwei neue Lizenzflächen erhalten.
                • Weltwasserstoffkongress in Essen

                  „In einer Energieversorgung der Zukunft werden diejenigen Energieträger eine zentrale Rolle spielen, bei deren Nutzung vor Ort kein CO<sub>2</sub> freigesetzt wird. Hierfür kommen Elektrizität und Wasserstoff in Betracht.“ So fasste beim gegenwärtig stattfindenen Weltwasserstoffkongress in Essen Dr. Frank-Detlef Drake, Leiter Forschung & Entwicklung der RWE AG, die Ergebnisse langjähriger Forschungsarbeiten zur Zukunft der Energieversorgung zusammen.