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• 524.000 Fahrräder verkauft (8,5% mehr als im Vorjahr) • Umsatz um rund 5% auf 68,94 Mio. EUR gesteigert • EBIT bei 7,55 Mio. EUR (3,3% unter Vorjahr) • Gewinn pro Aktie auf Vorjahresniveau MIFA veröffentlicht Halbjahresbericht Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (Geregelter Markt, ISIN DE000A0B95Y8) veröffentlicht heute ihren Bericht über das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2005. In diesem Zeitraum konnte die Gesellschaft den Absatz mit 524.000 verkauften Fahrrädern um 8,5% gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres steigern (483.000). Damit wurde der Marktanteil im weiterhin stagnierenden Marktumfeld erneut ausgebaut und die Umsatzerlöse gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres von 65,66 Mio. EUR um rund 5% auf 68,94 Mio. EUR gesteigert. Gleichzeitig belief sich das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) im ersten Halbjahr auf 7,55 Mio. EUR und lag damit leicht unter dem Vergleichswert von 7,81 Mio. EUR vom 30.06.2004 (- 3,3%). Das Vorsteuerergebnis EBT betrug nach den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 6,55 Mio. EUR gegenüber 7,07 Mio. EUR im entsprechenden Vorjahreszeitraum (- 7,3%). Insgesamt konnte im ersten halben Jahr ein Periodenüberschuss erwirtschaftet werden, der mit 3,95 Mio. EUR in etwa auf Vorjahresniveau lag (1. Halbjahr 2004: 3,96 Mio. EUR). Dies entspricht wie im Jahr zuvor einem Gewinn je Aktie von 0,66 EUR (alle Daten gemäß IFRS-Bilanzierung). „Die MIFA AG hat sich in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres gut behauptet“, erläutert Peter Wicht, Vorstand der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG. „Durch die erneute Absatz- und Umsatzsteigerung konnten wir unseren Marktanteil in Deutschland nach dem ersten Halbjahr weiter ausbauen. Beim Halbjahresgewinn haben wir das Niveau aus dem ersten Halbjahr 2004 nahezu erreicht. Unsere operativen Ergebniskennziffern liegen jedoch nach dem zweiten Quartal leicht unter dem Vorjahr. Unser Ziel ist es weiterhin, diese mittelfristig wieder zu steigern. Einen wichtigen Beitrag dazu soll unsere Auslandsexpansion leisten, die mit ersten Aufträgen aus Skandinavien vielversprechend angelaufen ist“, so Peter Wicht weiter. Pressemitteilung 2/2 Die weitere Entwicklung der Ertragskennzahlen für das laufende Geschäftsjahr 2005 wird noch vom Geschäftsgang im dritten Quartal abhängen, da der Einzelhandel teilweise noch nachträgliche Aufträge im Rahmen von kurzfristigen Sonderaktionen erteilt. In diesem Zusammenhang beeinflusst erfahrungsgemäß auch das Wetter in den restlichen Sommermonaten die kurzfristige Nachfrage. Der komplette Halbjahresbericht ist im Laufe des Tages unter www.mifa.de im Bereich „Investor Relations“ abzurufen. Zum Unternehmen Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG mit Sitz in Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) ist der am schnellsten wachsende Fahrradhersteller Deutschlands. Durch das starke Umsatz- und Ertragswachstum der vergangenen Jahre zählt MIFA zu den größten inländischen Fahrradherstellern. 2004 beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 482 Mitarbeiter und produzierte ca. 737.000 Fahrräder (2003: 535.000 Fahrräder), die in Deutschland und Europa verkauft wurden. Seit dem Jahr 2000 konnte das Unternehmen damit seinen Marktanteil an der Inlandsproduktion in Deutschland von 7% auf rund 25% im Jahr 2004 mehr als verdreifachen. Die MIFA arbeitet seit dem Jahr 2000 nachhaltig profitabel. Bei einem Umsatz von € 82,91 Mio. im Jahr 2004 (2003: € 63,30 Mio.) erzielte das Unternehmen ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von € 3,46 Mio. (2003: € 3,70 Mio.). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 4,17 % für 2004. Seit dem 17. Mai 2004 ist die MIFA am Geregelten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und wird im Freiverkehr an allen anderen Börsen gehandelt. Kontaktinformationen: Kontakt und Anforderung des Halbjahresberichtes: Henryk Deter cometis AG, Unter den Eichen 7, 65195 Wiesbaden Telefon: 0611-205855-13, Fax: 0611-205855-66 E-Mail: deter@cometis.de
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