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Innovative Kennzeichnung gegen Auto-Klau: LaserTransferFilm von acos Mit einer extrem widerstandsfähigen und fälschungssicheren Scheibenkennzeichnung, erschwert der Spezialist für laserbeschriftbare Foliensysteme, acos Advanced Converting Solutions GmbH, Hamburg – eine 100prozentige Tochter der tesa AG – Autodieben ihr Handwerk. Der neue LaserTransferFilm ermöglicht die schnelle, individuelle und manipulationssichere Kennzeichnung mit modernster, computergestützter Lasertechnologie. Weniger Diebstähle – höhere Kosten Alle 30 Sekunden wird in Europa ein Auto gestohlen. 2003 verzeichnete der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) in Deutschland 31.707 entwendete Autos. Zwar sank die Diebstahlrate damit um 8,8 Prozent – für die Versicherungsbranche dennoch kein Grund zur Freude: Sie musste im Durchschnitt je Entschädigungsfall 3.000 Euro mehr zahlen als in den Jahren zuvor. Da bei Autodiebstählen in Deutschland häufig der Originalschlüssel eine Rolle spielt, sind unabhängig von Wegfahrsperren überzeugende Lösungen gefragt. Individuelle Kennzeichnung Im Fokus ergänzender Sicherheitskonzepte steht die möglichst umfangreiche, fälschungssichere Kennzeichnung von Wagenteilen. Ein Bereich, in dem die acos Advanced Converting Solutions GmbH seit Jahren eine Vorreiterrolle spielt. Die laserbeschriftbaren Folien des Hamburger Unternehmens erfüllen sämtliche internationalen Standards und Normen. Jetzt kommt acos mit einer neuen innovativen Folientechnologie auf den Markt: eine individuelle und gleichzeitig schnelle und effiziente Kennzeichnung für Fahrzeugscheiben. Das Prinzip des neuen LaserTransferFilms basiert auf einer lasergestützten Übertragung der Kennzeichnung mit einer selbstklebenden Folie. Dabei wird auf die Glasscheibe zunächst der LaserTransferFilm appliziert. Anschließend überträgt ein Laser die kunden- bzw. produktspezifische Kennzeichnung auf die Scheibe. Das Prinzip des LaserTransferFilms ähnelt dabei – wenn auch auf einem technologisch völlig anderem Niveau – dem Farbband einer Schreibmaschine. Patentiertes System Die innovative Lasertechnologie, basierend auf dem TherMark- Beschriftungsverfahren, sorgt für einen besonders nachhaltigen Pigmentverbund. Wird die Klebefolie entfernt, ist die Scheibe sowohl dauerhaft als auch fälschungssicher gekennzeichnet. Der Untergrund wird dabei weder mechanisch belastet noch gelangen bedenkliche Chemikalien in den Einsatz. Eindeutige Vorteile des neuen acos-Produktes gegenüber herkömmlichen Scheibenkennzeichnungen wie z. B. Gravur oder Ätzung. Die Kennzeichnungen mit der neuen Lasertechnologie sind auch extrem widerstandsfähig gegen Chemikalien, Lösungsmittel, Temperaturen und Witterungseinflüsse. Auf die spezielle Folientechnologie hält acos ein Patent. Kunden der neuen LaserTransferFilm-Technologie bietet der Spezialist für Kennzeichnungssysteme einen ausgezeichneten, maßgeschneiderten Anwendungsservice. Beim Automobilhersteller und im firmeneigenen Forschungszentrum werden alle für eine erfolgreiche Anwendung notwendigen Voraussetzungen penibel untersucht. Bei der Hardware – einem Lasersystem mit glasfasergekoppeltem Galvo-Kopf – arbeitet acos mit ausgewählten Anbietern zusammen. In der Praxis erprobt Freuen wird Automobilhersteller darüber hinaus die Effizienz der Technologie, die hinter dem LaserTransferFilm steckt: Das Produkt ist als Stanzteil und auf Rolle lieferbar und erlaubt neben der manuellen Kennzeichnung auch hohe Beschriftungsgeschwindigkeiten, die sich unkompliziert in automatisierte Fertigungsprozesse integrieren lassen. Davon überzeugen konnten sich schon die Automobilhersteller VW und Skoda. In der VW-Limousine Phaeton wurde der LaserTransferFilm bereits erfolgreich eingesetzt. Vom britischen Forschungs- und Technologiecenter Thatcham erhielt das VW-Flaggschiff in der Kategorie Diebstahlschutz und Einbruchsicherheit den zweiten Platz unter den Luxuslimousinen. VW’s tschechische Tochter Skoda geht sogar noch einen Schritt weiter und rüstet alle Fensterscheiben der neuen Octavia-Modelle serienmäßig mit dem fälschungssicheren Kennzeichnungssystem von acos Advanced Converting Solutions aus. Der Octavia wurde 2004 und 2005 in mehreren Ländern Europas zum „Auto des Jahres“ gekürt – eine Auszeichnung, die auch Autodiebe nicht ungerührt lässt. Vorbeugend setzte Tschechiens erfolgreichstes Unternehmen auf ein neues Sicherheitskonzept, mit dem LaserTransferFilm als einen wichtigen Baustein. Hohes Marktpotenzial Während in einigen anderen Ländern Europas, wie z. B. Großbritannien, die Scheibenkennzeichnung gesetzlich verankert wurde, basiert diese Form von Diebstahlschutz in Deutschland noch auf der Selbstverpflichtung der Hersteller. Doch auch ohne verbindliche Richtlinien geht man bei acos von einem wachstumsstarken Markt aus. Die einzigartige Technologie, verbunden mit einer hohen Effizienz und vergleichsweise geringen Kosten, machen den LaserTransferFilm prinzipiell für jeden Automobilhersteller interessant. Derzeit liegt der Fahrzeugbestand weltweit bei etwa 850 Millionen. Allein im Jahr 2003 wurden 60 Millionen Fahrzeuge produziert, davon 42 Millionen Pkw. Kontaktinformationen: Reinhart Martin Leiter Public Relations Tel.:040-4909-4448 Quickbornstraße 24 20253 Hamburg pr@tesa.com
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