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20 Kilometer Spezialstromkabel und 200.000 Liter Trinkwasser pro Stunde garantieren reibungslose Versorgung RWE versorgt 800.000 Pilger mit Strom und Wasser Wenn am 21. und 22. August 2005 der Papst auf dem Marienfeld bei Frechen das traditionelle Nachtgebet vor katholischen Festtagen (Vigil) und am Tag danach den Abschlussgottesdienst hält, werden mehr als 800.000 Pilger erwartet. Zudem wird die Abschlussveranstaltung des XX. Weltjugendtages 2005 auf großen Leinwänden vor Ort und in die ganze Welt übertragen. Als der Region verbundenes Unternehmen hat RWE einen Sponsorenvertrag mit der Weltjugendtag gGmbH unterzeichnet. „RWE zählt zu den international führenden Versorgern. Kerngeschäft ist die Erzeugung, der Vertrieb und die Verteilung von Energie und Wasser. Und genau diese Kernkompetenzen bringen wir in den Weltjugendtag ein“, erklärt RWE Vorstand Matthias Hartung. Das Besondere dieses Sponsorings: Es besteht aus handfesten Leistungen. RWE sichert die Versorgung der Veranstaltung mit Strom und Wasser und stellt ebenso knapp 1,4 Quadratkilometer Fläche zur Verfügung. Zudem lieferte RWE das Baumaterial für den Papsthügel, der mit 76.000 Kubikmetern Kies aus einem Kieswerk des Konzerns aufgeschüttet wurde. Des weiteren unterstützt RWE die Weltjugendtag gGmbH bei einer Reihe von organisatorischen Unternehmungen – nicht zuletzt mit umfangreichen Beratungsleistungen zum Beispiel in Sachen Umweltschutz. Der Weltjugendtag 2005 ist daher auch die erste Großveranstaltung, die das Prädikat umweltfreundlich nach den neuen EU-Normen erhielt. 15.000 Kilowatt Strom – Verbrauch einer Kleinstadt Unterirdisch und somit unauffällig verlegten die Techniker der RWE Power 20 km Mittelspannungskabel. Durch die speziell für den Tagebau entwickelten Kabel fließen am 21. und 22. August rund 15.000 Kilowatt Strom, um die Versorgung der Medientechnik, Großbildleinwände, Beleuchtung und der sonstigen Infrastruktur einwandfrei zu sichern. Eine Energieleistung, mit der sich der Bedarf einer Kleinstadt mit 25.000 Einwohnern decken ließe. Das Marienfeld wird zudem an drei Punkten an die regionale Energieversorgung angeschlossen. Doch RWE stellt nicht nur Strom zur Verfügung. Aus rund 1.600 Wasserhähnen werden die Pilger mit 200.000 Liter Trinkwasser pro Stunde versorgt. Insgesamt rechnen die Verantwortlichen mit einer Gesamtmenge von 3,5 Millionen Liter Wasser, die an den Veranstaltungstagen die Wasserversorgung der Pilgerschar sichert. Ergebnis von Rekultivierung: Das Marienfeld Auf dem heutigen Marienfeld förderten bis 1986 Schaufelradbagger Braunkohle. Seinen Namen verdankt das Marienfeld der Marienstatue einer Wallfahrtskapelle, die auf dem Gebiet des späteren Tagebaus stand. Die Rekultivierung und Verfüllung des ehemaligen Tagebaus Frechen wurde im vergangenen Jahr abgeschlossen. Noch vor 20 Jahren wurde in 250 Meter Tiefe Braunkohle gefördert, heute erstrecken sich doppelt so viele Waldflächen über das Gebiet, wie vor seiner bergbaulichen Inanspruchnahme. Hinzu kommen landwirtschaftliche Nutzflächen und Seen. Es grünt und blüht dank der Rekultivierungsmaßnahmen auf dem 116 Hektar großen Naherholungsgebiet. Das natürliche Gleichgewicht des rekultivierten Gebietes wird durch die Großveranstaltung nicht beeinträchtigt. Mit Unterstützung von RWE wird die Weltjugendtag gGmbH dafür sorgen, dass das Gebiet nach der Veranstaltung wieder in seinen Ausgangszustand zurückversetzt wird. 200 RWE Mitarbeiter: Große Verantwortung Damit die Stromversorgung auf dem 257 Hektar großen Marienfeld, einem rekultivierten Tagebaugebiet, sicher gestellt ist, sind zahlreiche RWE-Mitarbeiter beschäftigt. Am Tag der Abschlussmesse werden rund 200 von Ihnen direkt vor Ort sowie in den umliegenden Betrieben sein und die sichere Strom- und Wasserversorgung gewährleisten. „Seit dem 30. Mai sind unsere Mitarbeiter im Einsatz um die nötigen Maßnahmen einzuleiten“, berichtet Thomas Pfeiffer, Referent der Tagebauplanung in Köln. „Es ist hier ein gutes Miteinander, alle haben eine hohe Motivation und zeigen unwahrscheinliche Einsatzbereitschaft.“ Die Vorbereitung so einer Veranstaltung sei schon etwas besonderes für die RWE – Techniker, die sich normalerweise um Wartungen von beispielsweise Förderbändern kümmern. „Hier versorgen Sie eine große Anzahl von Menschen und sind dafür zuständig, dass der Papst weltweit gehört und gesehen werden kann. Das spornt uns alle natürlich an“, beschreibt Pfeiffer die besondere Situation. Kontaktinformationen: Bill McAndrews Leiter Konzernpresse / Pressesprecher T +49(0)201/12-15095 F +49(0)201/12-15094 E Mail an Bill McAndrews
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