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Gut versichert in stürmischen Zeiten Ein Unwetter, wie es in den letzten Tagen übers Land fegte, kommt in vielen Regionen Deutschlands vor – unabhängig von der Jahreszeit. Auch am eigenen Haus kann dabei erheblicher Schaden entstehen. Kleiner Trost für Versicherungsnehmer: die Wohngebäudeversicherung zahlt. Gefährlich wird es ab Windstärke acht: dann spricht man von einem Sturm. Dabei knicken Antennen ab, werden Satellitenanlagen beschädigt, fallen Dachpfannen runter – kurz: die Reparaturen können teuer werden. „Eine große Unsicherheit für Hauseigentümer liegt darin, dass weder das Sturmrisiko noch die durch Sturmschäden entstehenden Kosten kalkulierbar sind“, erklärt Engelbert Faßbender, Pressesprecher der DEVK Versicherungen in Köln. So wurde in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 2005 das Dach eines Hauses in Welterod bei Koblenz abgedeckt, es regnete rein. Die DEVK schätzt den Schaden auf rund 10.000 Euro. „Schon in den ersten Stunden nach dem Unwetter“, so Faßbender, „wurden 200 Schäden gemeldet.“ Nässeschäden durch Regen Besonders schwere und kostspielige Schäden entstehen durch Tornados. Mit bis zu 500 Kilometern pro Stunde kann so eine Windhose über das Land rasen – eine Geschwindigkeit, die nicht mehr in Windstärken messbar ist. Im Juli 2004 verwüstete ein solcher Tornado Teile des Ruhrgebiets: In den meisten Fällen wurden Dächer und Dachstühle beschädigt. Außerdem wurden Bäume entwurzelt, Keller liefen voll Wasser, Fensterscheiben gingen zu Bruch. Kleinere Schäden wie das Abdecken einiger Dachpfannen lassen sich in der Regel mit einem finanziellen Aufwand unter 1.000 Euro beheben. Allerdings können heftige Stürme, die oft auch Nässeschäden durch Regen zur Folge haben, Summen in fünfstelliger Höhe verursachen. Stürme können zu jeder Jahreszeit entstehen, so der Deutsche Wetterdienst. Im Frühjahr und Herbst sind es vor allem Sturmtiefs, die Hausbesitzer in weiten Regionen des Landes in Atem halten. Ihre Häufung variiert aber von Jahr zu Jahr stark. „Im Jahr 2002 haben rund 1,8 Millionen Hausbesitzer in Deutschland Sturmschäden gemeldet. 2003 gab es mit 550.000 Wohngebäudeschäden vergleichsweise wenig Fälle,“ weiß Faßbender. Die Wohngebäudeversicherung zahlt Mit einem passenden Versicherungspaket sind Hauseigentümer gut beraten. So sorgt die Wohngebäudeversicherung der DEVK für schnelle und unbürokratische Hilfe. Sie schützt den Versicherten vor den finanziellen Folgen, die durch Gefahren wie Sturm, Feuer und Leitungswasser entstehen können. Dieses Kombinationspaket schützt also nicht nur vor Sturmschäden. Auch die Kosten für Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion oder Rohrbruch sind abgedeckt. In der Bauphase sind versicherte Gebäude durch eine beitragsfreie Feuer-Rohbauversicherung geschützt. Auf Wunsch kann der Versicherungsnehmer zusätzlich eine Elementarschadenversicherung abschließen, um auch bei Naturkatastrophen wie Hochwasser, Erdbeben oder Lawinen auf der sicheren Seite zu sein. Der Schutz für Ihr Zuhause kostet weniger als Sie vielleicht denken. Besitzen Sie ein Einoder Zweifamilienhaus, empfiehlt sich die preiswerte und günstige Wohngebäudeversicherung der DEVK. Bei Neubauten gibt es bis zu 50 Prozent Preisnachlass! Aber auch für ältere Wohngebäude erhalten Sie bei der DEVK maßgeschneiderten Versicherungsschutz. Kontaktinformationen: DEVK Versicherungen, Maschamay Poßekel, Riehler Straße 190, 50735 Köln, Tel. 0221 757-1802, E-Mail: maschamay.possekel@devk.de
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