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Schneidersöhne zeigt „Brandprotection im Druck“ Sowohl Verbraucher als auch seriöse Hersteller sehen sich mit einer steigenden Zahl von Produktfälschungen konfrontiert. Nicht nur die Konsumgüter- und Pharmaindustrie versucht sich gegen Plagiate zu schützen, sondern auch der gesamte Bereich der Wertpapiere und das Segment der personalisierten Dokumente sind von Fälschungsangriffen betroffen. So traf das von Schneidersöhne FORUM angebotene Seminar „Brandprotection im Druck“ auf große Resonanz seitens vieler Betroffener. Durch Produktfälschungen werden im Jahr schätzungsweise 500 Milliarden Euro eingenommen; was im Vergleich zum Drogenhandel , der „nur“ 50 Milliarden Euro einbringt eine erschreckende Dimension darstellt. Es handelt sich bei diesen Zahlen um Schätzungen, denn es wird natürlich nicht jede Straftat aufgedeckt und registriert. Das tatsächliche Ausmaß dürfte weit höher liegen. Das Problem geht aber weit über den wirtschaftlichen Schaden hinaus. Mehr als 3.000 Kinder sterben in Afrika jährlich durch gefälschte Meningitis Injektionen. Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit pro Jahr eine Million Menschen an gefälschten Arzneimitteln sterben. Diese Zahlen machen deutlich, dass hier Handlungsbedarf besteht, auch wenn sich die Geister bisweilen darüber scheiden, wer denn nun für den Markenschutz verantwortlich ist. Die Zulieferindustrie der grafischen Branche und modernste drucktechnische Lösungen, wie zum Beispiel der genetische Farbcode der Druckfarbe, können einen entscheidenden Beitrag zu diesem sensiblen Bereich leisten. Aber auch das Papier selbst kann bereits vor dem Druck Sicherheitsmerkmale erhalten. Das Wasserzeichen ist zum Beispiel eines der ältesten individuellen Sicherheitsmerkmale im Papier. Darüber hinaus können auch fluoreszierende Melierfasern eingebracht werden, die sich gut mit fluoreszierender Druckfarbe ergänzen. Auch Holografie eignet sich als Sicherheitsmerkmal, wobei Hologramme eigentlich kein echtes Merkmal aus der Papierherstellung sind, sondern in einem separaten Arbeitsgang auf das Papier aufgebracht werden. Als besonderes Sicherheitspapier, das über die genannten Merkmale hinaus noch einiges aufzuweisen hat, wurde die Qualität Veritas vorgestellt, die ganz neu im Schneidersöhne Sortiment zu finden ist. Neben Fachreferaten zu Thema Druck und Papier spielte natürlich auch die Verpackungssicherheit eine große Rolle. Dabei wurden eindrucksvolle Beispiele aus der Praxis gezeigt, die die erstaunliche Erkenntnis brachten, dass Produktpiraten selbst vor so einem Low Interest Product wie einer Zahnbürste keinen Halt machen. Das FORUM Seminar, das bei KBA Planeta in Radebeul stattfand, wurde ergänzt durch eine Druckdemonstration Brandprotection, die vor Ort in der Versuchsdruckerei stattfand und anschließend von den anwesenden Fachleuten kritisch in Augenschein genommen wurde – und für gut befunden. Sämtliche Pressemitteilungen mit entsprechendem Bildmaterial können Sie unter http://www.schneidersoehne-pr.com downloaden. Kontaktinformationen: Schneidersöhne Deutschland GmbH & Co. KG Gabriele Eisenbarth Unternehmenskommunikation Gehrnstr. 7 – 11 D-76275 Ettlingen Telefon-Nr.: 07243/73-219 Telefax-Nr.: 06341/81619 Homeoffice/Tel. 06341/81618 e-mail: |
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