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  Beruf, Karriere
 
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Hersbruck, 09.11. 2004 09:38

Hörminderung im beruflichen Alltag
Die Kunst des Zuhörens – eine Frage der Gesundheit

Zuhören ist eine Kunst, deren Stellenwert für einen fruchtbaren Kommunikationsprozess noch immer verkannt wird. Erst langsam setzt sich auch in den Chefetagen die Erkenntnis durch, dass aktives Zuhören ein wesentlicher Schlüsselfaktor für den unternehmerischen Erfolg ist. Was aber, wenn die Bereitschaft zum Zuhören zwar vorhanden ist, das offene Ohr des Managers infolge einer Hörschädigung jedoch in seiner Aufnahmefähigkeit behindert ist?

Statistische Untersuchungen belegen, dass mindestens sechs Prozent aller 40- bis 50-Jährigen unter einer objektiven Hörminderung leiden. In der Altersgruppe der 50- bis 60-Jährigen ist ein sprunghafter Anstieg der Hörgeschädigten auf 25% zu verzeichnen. Dabei fällt auf, dass die Angehörigen aus der wirtschaftlichen und politischen Führungsebene in dieser Kategorie völlig unterrepräsentiert zu sein scheinen – der prominente Hörbehinderte ist in der Öffentlichkeit nicht existent.

Diese Tatsache entspringt weniger einem Zufall als einem nachvollziehbaren Schutzverhalten. Denn solange taub mit doof verwechselt wird und solange altersbedingte Hörbeschränkungen unterschwellig mit Vorurteilen wie Weltfremdheit und Senilität belegt sind, ist es schwer, sich im Rampenlicht selbstbewusst zu einer Hörschädigung zu bekennen. Die Benutzung akustischer Hilfsmittel verbietet sich daher a priori, dies umso mehr, weil Hörgeräte in punkto Tragekomfort und Attraktivität nicht eben viel Ansehen genießen.

Also weiterhin Leidensverdrängung um den Preis des Verstehens in deutschen Management-Sitzungen – mit allen negativen Konsequenzen?
"Nach wie vor hält sich das Gerücht, dass das Sprachverstehen nur durch technische Mittel oder medizinische Eingriffe gesteigert werden kann", weiß Audias-Gründer Karl-Heinz Willuhn, als erfahrener Coach mit den Problemen der Führungskräfte gut vertraut. Hören sei jedoch ein ganzheitliches Thema, das die gesamte Kommunikationssituation inklusive Gesprächspartner und räumlicher Gegebenheiten umfasse. Daher muss ein integratives Hörkonzept auf einer sorgfältigen Analyse der jeweiligen Hörfähigkeit beruhen, um daraus individuelle Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten.

In erster Linie schafft ein Verhaltenstraining das Bewusstsein dafür, wie der Ratsuchende die Kommunikationsbedingungen an seine Erfordernisse anpassen kann: umfassende Aufklärung über psychoakustische Zusammenhänge, Hör- und Kommunikationsübungen und hörtaktische Schulungen sind hier zu nennen. Die Schärfung emotionaler und mentaler Wahrnehmungs- und Konzentrationsprozesse gleicht Defizite im Sprachverstehen aus. Raumakustikkonzepte und sachkundige Unterstützung bei der Auswahl und Adaption technischer Hilfsmittel ergänzen diesen Ansatz – Aspekte, die bei einer rein fachärztlichen Behandlung oft auf der Strecke bleiben.
Das integrative Hörkonzept von Audias versteht sich als Bereicherung der derzeitig bestehenden Lösungsangebote im Bereich Höroptimierung. Unter fachkundiger Anleitung trägt es nachhaltig zur Verbesserung der privaten und beruflichen Kommunikation bei. Als Leitfaden führt das integrative Hörkonzept den Betroffenen zuverlässig – und falls nötig diskret - durch alle Gesprächssituationen. Gleichzeitig bleibt zu hoffen, dass Hörbeschränkungen bald nach dem Vorbild der Sehschwäche diskutiert werden und Hörgeräte als Ausdruck eines gesundheitlichen Selbstverständnisses betrachtet werden.


Kontaktinformationen:
Karl-Heinz Willuhn
www.audias.de
freecall 0800-0283427

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