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Teile des Bernsteinzimmers in Österreich entdeckt; geheime Golddepots aus dem 3. Reich - das Geheimnis des "Rommel - Schatzes" - das neue Buch "Kriegsgold" beantwortet viele bislang ungekl Kriegsgold - wo die Beute der Nazis verborgen ist Ein neues Buch lüftet die letzten Schleier von bis heute noch verschollenen Wert – und Edelmetalltransporten während des 3. Reiches. Der bekannte deutsche Schatzsucher und Journalist Reinhold Ostler (Handbuch für Schatzsucher) schildert in seinem neuen Buch KRIEGSGOLD auf welchen verschlungenen Pfaden tonnenweise Gold, Geld und Juwelen während des 2. Weltkriegs verschwanden. Vor allem, welche Personen sich an den Beständen der Reichsbank, bzw. anderer europäischer Banken bereichert haben. In jahrelanger Arbeit gelang es ihm nicht nur, das wahre Geheimnis des berühmten „Rommel Schatzes“ zu lüften, sondern auch noch den Verbleib von Teilen des Bernsteinzimmers nachzuweisen. Kriegsgold ! Allein das Wort erzeugt eine Gänsehaut. Viele Hundert Tonnen Edelmetall verschwanden während des zweiten Weltkrieges aus europäischen Banken und aus Privatbeständen. Eingelagert in Bergwerken, Stollen, Bunkern und Höhlen, oder versenkt in stillen Bergseen in Österreich. Vieles davon wurde wieder aufgefunden, so z.B. der Großteil der Reichsbankbestände, welche die Amerikaner zufällig in eine Abbauhalle des Bergwerkes Merkers fanden. Regelrechte Mauern aus Gold und Geld waren dort aufgetürmt. Kein Berg war zu steil und kein See zu tief um nicht zur Unterbringung genutzt zu werden. Ob Toplitzsee, Hintersee, Fuschlsee, ob Steinriegel, Hoher Göll oder Falkenstein, alles diente zur Aufnahme von Edelmetall. Spezielle Verbringungseinheiten der SS waren ausschließlich damit beschäftigt, Lkw – Ladungen voller Münz – und Barrengold, Silber und Platin auf verschlungenen Pfaden in Geheimdepots zu transportieren. Reinhold Ostler hat in jahrelanger Arbeit solche Transporte und Einlagerungen recherchiert. Hunderte Gespräche mit Zeitzeugen geführt und verschollen geglaubte Dokumente in Archiven gefunden. Dabei stellte sich heraus, dass einige dieser Transporte bis heute verschollen sind. Er begegnete dabei Glückspilzen ebenso wie Pechvögeln. Jenem Glückspilz, der seinen neu erworbenen Detektor auf dem Steinriegel am Walchensee ausprobierte, und auf Anhieb einen 12,5 Kilo Barren fand. Jenen beiden, die auf dem benachbarten Altlachberg zwei Silberbarren, sowie einen Blechbehälter mit Reichsbanknoten entdeckten. Aber auch den Pechvogel, der 1975 in einer Felsspalte am Steinriegel acht Goldbarren entdeckte. Als er diese am nächsten Tag bergen wollte, fand er die Stelle nicht mehr ! Am Rande sozusagen, stieß er auf ein Schloss in Österreich, in dem heute noch Teile des Bernsteinzimmers ruhen. Dort hingeschafft im Oktober 1944. Reinhold Ostler spürte die einzige noch lebende Augenzeugin auf, die Teile der Vertäfelung mit eigenen Augen gesehen hatte. Im Rahmen der Recherchen fielen ihm Dokumente in die Hände die beweisen, dass DDR Chef Erich Honecker kurz vor der Wende 620 Tonnen Gold in eine europäische Großbank transferiert hatte. Dies wirft die Frage auf: woher stammte diese ungeheure Menge Edelmetall - wurde die DDR womöglich gar „gekauft“ ? Dieses Buch enthält präzise und detaillierte Informationen zu Einlagerungen, Transporten und Verbringungen. In großen Teilen liest es sich wie ein Kriminalroman – voller knisternder Spannung und Überraschungen. Damit dürfte es bis auf Weiteres das Standardwerk über geraubtes und verschollenes Kriegsgold sein. KRIEGSGOLD ist erschienen als E – Book auf CD ROM im TREASURE PRESS VERLAG, und kann auf jedem herkömmlichen PC mittels Acrobat Reader gelesen oder ausgedruckt werden. Diese Software ist auf der CD enthalten, so dass jeder PC Besitzer das Leseprogramm problemlos installieren kann. KRIEGSGOLD – 170 Seiten (entspricht 340 normalen Buchseiten) 50 Abbildungen- zahlreiche Dokumente € 19,90 Bezugsquelle: Treasure Press Verlag Uferweg 5 86923 Finning Tel. 08806 – 1546 - Fax: 08806 - 7425 treasurepress@aol.com Ansprechpartner: Liane Loder Bildunterschrift: Das neue E - Book "Kriegsgold" von Reinhold Ostler Kontaktinformationen: Treasure Press Verlag Uferweg 5 86923 Finning treasurepress@aol.com Liane Loder - Ostler
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