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BARMER Paralympic Media Award für herausragende Berichterstattung verliehen Die BARMER hat den Behindertensport als festen Bestandteil in ihre Gesundheitsinitiative "Deutschland bewegt sich!" integriert. So gelang es erstmalig, dem Behindertensport eine eigene Aktionswoche zu widmen: Dabei folgten über 15.000 Menschen mit und ohne Behinderungen dem Aufruf von Deutschlands größter Krankenkasse, die vielfältigen Breitensportangebote der mehr als 160 teilnehmenden Behindertensportvereine wahrzunehmen. Außerdem engagierte sich die BARMER in Sachen Behindertensport bei Events wie den Volleyball-Weltmeisterschaften der Behinderten im April oder dem Handbike-Marathon im Juli diesen Jahres in Singen. "Wir haben damit das Versprechen eingelöst, das ich der Schirmherrin der Paralympics Night, Frau Doris Schröder-Köpf, vor Jahresfrist gegeben habe", so Dr. Eckart Fiedler, der Vorstandsvorsitzende der BARMER, vor den zahlreichen prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Presse bei der Paralympics Night 2004 in Düsseldorf. Sie bildete auch den festlichen Rahmen für die Verleihung des BARMER Paralympic Media Awards, der Auszeichnung für herausragende Berichterstattung über den Behindertensport. "Gerade die behinderten Sportler haben für uns alle eine große Vorbildfunktion. Sie beweisen uns immer wieder, dass man auch mit Handicap Großartiges leisten kann. Sie können so alle Menschen zum Engagement für die eigene Gesundheit motivieren, dem großen Ziel der BARMER Initiative "Deutschland bewegt sich!", die bereits über zehn Millionen Menschen buchstäblich in Bewegung gesetzt hat", so Fiedler weiter. Die Bedeutung des Behindertensports unterstreicht auch Tischtennis-As und BARMER Mitarbeiter Jochen Wollmert, Gold- und Silbermedaillengewinner der diesjährigen Paralympics: "Für Gesunde wie Behinderte gilt: Regelmäßige Bewegung stärkt den Organismus, man fühlt sich einfach besser. Für mich bzw. für uns als behinderte Leistungssportler ist ganz wichtig, Menschen, die durch Unfall oder Krankheit eine Behinderung erleiden, Mut zu machen und zu zeigen: Es geht weiter, jeder kann entsprechend seiner Fähigkeiten etwas Besonderes leisten". In Deutschland leben rund 6,6 Millionen Menschen, die als schwer behindert anerkannt sind. Über 340.000 sind in den 3.500 Sportvereinen Behinderter organisiert, darunter 30.000 Kinder und Jugendliche. "Die Aktivitäten und Interessen des Behindertensports brauchen eine breite Plattform in der Öffentlichkeit. Hier haben die Medien eine Schlüsselfunktion. Sie tragen dazu bei, eine breite Öffentlichkeit über die Leistungen der Behindertensportler zu informieren", so BARMER-Chef Fiedler. Deshalb zeichnet die Krankenkasse auch in 2004 mit dem BARMER Paralympic Media Award journalistische Arbeiten aus, die das Thema Behindertensport - und hier in diesem Jahr besonders die Paralympics - in herausragender Weise dargestellt und somit dazu beigetragen haben, eine breite Öffentlichkeit über die Leistungen der Behindertensportler zu informieren. Gemeinsam mit Gerda Pleitgen, der Vorsitzenden des Förderkreises Behindertensport, ehrte Fiedler im festlichen Rahmen der Paralympics Night 2004 die Preisträger in fünf Kategorien: In der Kategorie TV nahmen Peter Kaadtmann und Jana Thiel vom ZDF sowie Volker Kottkamp und Wolfgang Nadvornik für die ARD den Preis für die Berichterstattung ihrer Sender von den Paralympics entgegen, die sich durch hohe Aktualität, große inhaltliche Kompetenz und große menschliche Sympathie auszeichnete. Klaus-Peter Witt, Bild, konnte für seine Zeitung den BARMER Media Award in der Kategorie Print entgegennehmen. Bild hatte in bisher einmaligem Umfang über die Paralympics berichtet. Ebenfalls in der Kategorie Print zeichneten Gerda Pleitgen und Eckart Fiedler die "Paralympics Zeitung", ein Zeitungsprojekt der Deutschen Schule Athen aus. Unterstützt wurde das Projekt von der Berliner Tageszeitung "Der Tagesspiegel", vom Hauptverband der gewerblichen Berufsgenosssenschaften und der Heidelberger Druckmaschinen AG. Ulrich Wiegand, Helene Mir, Lara Süsser, Lisa Stüber und Smaragda Voutsa nahmen den Preis stellvertretend für die 26 Schüler entgegen, die während der Paralympics insgesamt 5 Ausgaben der Zeitung mit Berichten über die Spiele erstellten. Stellvertretend für viele kleine private Hörfunkstationen nahm Helmut Schehl von Radio aktiv Hameln den Preis in der Kategorie Hörfunk entgegen. Radio aktiv berichtet ganzjährig in seinen Sportsendungen über das Thema Behindertensport. Die Bayer AG, vertreten durch Werner Wenning, erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Kommunikation allgemein. Damit wurde das jahrzehntelange Engagement der Bayer AG als Förderer des Behindertensports in Deutschland gewürdigt. Bayer unterstützt seit mehr als 50 Jahren die Behindertensportabteilung des TSV Bayer 04 Leverkusen, eine der Medaillenschmieden des Behindertensports: 16 Starter der diesjährigen Paralympics, die fünf Medaillen gewannen, kamen allein aus diesem Verein. Bayer 04 organisiert jährlich viele Sportveranstaltungen und ist insbesondere auch im Breitensport sehr aktiv. Die Deutsche Bahn AG griff das Thema "Marketing für Reisende mit Behinderungen" aktiv auf und machte durch ihre Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband auf den Behindertensport bundesweit aufmerksam. Hierfür konnte Ralf Klein-Bölting von der Deutschen Bahn AG den Sonderpreis des BARMER Paralympic Media Award in Empfang nehmen. Kontaktinformationen: Presseabteilung der BARMER Hauptverwaltung Susanne Uhrig (Leitung), Telefon 018 500 99 14 21; Thorsten Jakob, Telefon 018 500 99 14 51; Axel Wunsch, Telefon 018 500 99 14 46; E-Mail: presse@barmer.de BARMER Landespressestellen · Baden-Württemberg Cornelia Wagner, Telefon 018 500 33 33 20, E-Mail: presse.baden_wuerttemberg@barmer.de · Bayern Stefanie Meyer-Maricevic, Telefon 018 500 38 35 20, E-Mail: presse.bayern@barmer.de · Berlin/Brandenburg Viola Matzke, Telefon 018 500 44 40 06, E-Mail: presse.berlin_brandenburg@barmer.de · Hessen Brigitte Schlöter-Voigt, Telefon 018 500 47 33 16, E-Mail: presse.hessen@barmer.de · Niedersachsen/Bremen Heike Jahn-Jur, Telefon 018 500 56 30 05, E-Mail: presse.niedersachsen_bremen@barmer.de · NRW-Nordrhein Tanja Koch, Telefon 018 500 67 30 20, E-Mail presse.nordrhein@barmer.de · NRW-Westfalen Dr. Ursula Bertels, Telefon 018 500 80 33 08, E-Mail: presse.westfalen@barmer.de · Rheinland-Pfalz/Saarland Katharina Steinbach, Telefon 018 500 60 33 45, E-Mail: presse.rheinland-pfalz_saarland@barmer.de · Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Dirk Bunzel, Telefon 018 500 21 38 01, E-Mail: presse.mitte@barmer.de · Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern Wolfgang Klink, Telefon 018 500 45 30 20, E-Mail: presse.nord@barmer.de
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