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Wiesbaden, 18.05. 2009 09:16

Absatzrückgänge in allen Märkten – Prognose für Gesamtjahr: Konzernumsatz rund 1,6 Mrd. EUR

Dyckerhoff Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2009 von Winter und Rezession geprägt

Im ersten Quartal 2009 ging der Konzernumsatz um 36 % auf 258 Mio. EUR zurück. Der lange und kalte Winter in Westeuropa und in Teilen Osteuropas führte zu Absatzrückgängen. Besonders in Russland und der Ukraine wirkte sich zusätzlich die globale Wirtschaftskrise aus.

Das EBITDA lag um 85 Mio. EUR unter dem Vorjahr, es betrug 6 Mio. EUR. Bei höheren Zins- und sonstigen Finanzaufwendungen wurde das Ergebnis vor Steuern insgesamt um 90 Mio. EUR auf - 35 Mio. EUR verringert. Entsprechend ergab sich für das erste Quartal 2009 ein Fehlbetrag von 26 Mio. EUR. Damit liegen die Ergebnisse in etwa auf dem Niveau des Jahres 2005 - nach zwei Jahren, in denen bereits das Ergebnis des ersten Quartals positiv war.

Wolfgang Bauer, Vorstandsvorsitzender der Dyckerhoff AG, erklärt: „In den vergangenen zwei Geschäftsjahren konnte in den ersten drei Monaten weiter gebaut werden, da wir kaum Frost hatten. In früheren Jahren war es normal, dass das erste Quartal nicht repräsentativ für das Gesamtjahr war, da die Witterungsverhältnisse die Bautätigkeit zumindest eingeschränkt haben.“

Für das Gesamtjahr 2009 erwartet Dyckerhoff einen Konzernumsatz von rund 1,6 Mrd. EUR sowie, dass die Ergebnisse sehr deutlich unter denjenigen des Jahres 2008 liegen. Bauer ergänzt: „Dabei gehen wir von einer EBITDA-Marge von rund 20 % und einer Umsatzrendite von ca. 7 % aus.“


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