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Projekt „Zulieferindustrie“ soll den Mobilitäts-Standort Wolfsburg ausbauen Wolfsburg AG kooperiert mit Fachhochschule Um den Zuliefererstandort Wolfsburg weiter auszubauen, kooperiert die LieferantenAnsiedlung der Wolfsburg AG mit der Fachhochschule (FH) Braunschweig/Wolfenbüttel, Fachbereich Wirtschaft. Das Kooperationsprojekt „Zulieferindustrie“ startet mit zwei Initiativen, die weitere Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Zulieferern sowie Ansätze eines auf deren Mitarbeiter abgestimmten Aus- und Weiterbildungsangebotes ermitteln sollen. „Mit den zahlreichen Ansiedlungen der letzten Jahre hat sich Wolfsburg auch als ein Zuliefererstandort der Automobilindustrie mit hoher Kompetenz und Innovationskraft profilieren können. Diesen Standortvorteil gilt es zu erhalten und auszubauen. Die Intensivierung der Kooperation mit der FH stellt ein wichtiges Modul in diesem Prozess dar“, erläuterte Henning Eckel, Mitglied des Vorstands der Wolfsburg AG, am heutigen Donnerstag bei der Projektvorstellung. „Die Ausbildung an der Fachhochschule hat das Ziel Theorie und Praxis anwendungsorientiert miteinander zu verbinden. Ein gelungenes Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit der Wolfsburg AG zu studentischen Projektarbeiten unter wissenschaftlicher Anleitung zwecks Stärkung des Automobilclusters Wolfsburg“, so Prof. Hans-Gerhard Seeba von der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Standort Wolfsburg. Für das Wintersemester (ab September dieses Jahres) sind bereits weitere Themen für das Projekt „Zulieferindustrie“ vorgesehen. Dazu gehören eine Befragung der Aussteller und Fachbesucher der Internationalen Zuliefererbörse IZB sowie das Erarbeiten einer Konzeption für die zukünftige Organisation des Clusters „Mobilität“. Das Projekt orientiert sich an der Analyse der Entwicklung der Automobilindustrie global sowie am Standort Wolfsburg. Dabei sind Vergleiche bedeutender europäischer Automobilcluster sowie eine Befragung in Wolfsburg ansässiger Zulieferer angestellt worden, um Potenziale für Wertschöpfungsexpansionen zu ermitteln. So stellen sich die Unternehmen auf eine weitere Erhöhung der Flexibilität in der Produktion ein, da viele Segmente in kleinen Stückzahlen produziert werden. Weiterhin spezialisiert sich die Branche: Neben dem klassischen Zulieferer (Teile- & Komponentenlieferant) bilden sich Entwicklungsdienstleister, Modullieferanten und Systemintegratoren. Ebenso wird deutlich, dass Wettbewerbsvorteile mit dem Aufbau von Clustern erzielt werden können, also mit einer räumlichen Konzentration von Unternehmen verwandter Branchen, die durch starke soziale und wirtschaftliche Beziehungen untereinander und mit anderen wissenschaftlichen und öffentlichen Institutionen verbunden sind. Kontaktinformationen: Wolfsburg AG Kommunikation Heike Müller Major-Hirst-Str. 11 38442 Wolfsburg Telefon: 05361.897-1150 E-Mail: redaktion@wolfsburg-ag.com
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