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Ludwigshafen, 27.09. 2004 10:41

TriPort Ludwigshafen, die neue „Trimension“ - Mehr Raum, mehr Transport, mehr Sicherheit
Containerterminal TriPort Ludwigshafen feiert Einweihung am 30.09.2004

Mit einem Festakt vor ca. 350 geladenen Gästen aus Industrie, Reedereien und Speditionen sowie aus Politik und Verbänden feiert die TriPort GmbH, die Betreiber-gesellschaft des neu geschaffenen Containerterminals im Ludwigshafener Kaiser-wörthhafen, am 30. September 2004 die Einweihung der neuen Anlage. Das Terminal bietet auf 81.000 qm Fläche die Möglichkeit zum Umschlag von bis zu 200.000 TEU (TEU, Twenty Feet Equivalent Unit = 20 Fuß Container) pro Jahr. Als eines der wenigen deutschen Terminals am Rhein verfügt es über Lagerplätze für Gefahrgut-Container. Das Terminal besteht aus einem Bahn-, Wasser- und Depotmodul und bedient mit drei Kranbrücken Schiffe, Züge und LKW.

Bauherr des neuen Terminals sind die Hafenbetriebe Ludwigshafen, die mit der TriPort GmbH einen langfristigen Betreibervertrag geschlossen haben. Gesellschaf-ter sind die Intermodal-Tochtergesellschaften der Rhenus-Gruppe. In die Anlage wurden insgesamt 40 Mio EUR investiert. Der Bund gab einen Zuschuss in Höhe von 25 Mio EUR gemäß der „Förderrichtlinie Kombinierter Verkehr“.

Mit TriPort in Ludwigshafen knüpft die Rhenus AG & Co. KG das Netz der Container-terminals entlang des Rheins enger. Die Anlage beeindruckt durch ihre Dimensionen mit modernster Technik und ist vom Angebot her ganz auf die spezifischen Belange der Region zugeschnitten. Die neu angelegte Kaimauer mit 390 Metern Länge erlaubt die Bearbeitung zweier Schiffe der größten Klasse (135 m) hintereinander.

„Die TriPort GmbH wird zu einem unverzichtbaren Teil der Prozessketten der Indust-rie in der Region Rhein-Neckar und weit darüber hinaus werden“, ist sich
Thomas Löffler sicher, Geschäftsführer der TriPort GmbH. Sein Mitstreiter in der Geschäftsführung Hans-Peter Hofmann ergänzt: „Durch das neue Terminal wird es möglich, noch mehr LKW-Verkehre auf den Wasser- und Schienenweg zu verlagern und so dem „Verkehrs-Infarkt“ auf Deutschlands Autobahnen entgegen zu wirken.“



Die Fakten sprechen für sich:
· Die geplanten 200.000 TEU Umschlag pro Jahr entsprechen der enormen Anzahl von täglich 400 LKW-Ladungen, die die Fernstraßen entlasten.
· Die Wege zur verladenden Wirtschaft der Region sind kurz. Das überge-ordnete Fernstraßennetz wird ohne Ortsdurchfahrten erreicht.
· Das Terminal ist für das Wachstum im Containermarkt ausgelegt und mit 81.000 Quadratmetern derzeit eines der größten an Mittel- und Oberrhein. Erweiterungsflächen ermöglichen weiteres Wachstum.
· Das Gefahrgutlager für verschiedene Gefahrgutklassen ist auch für Lage-rungen gemäß „Bundes-Immisions-Schutz-Gesetz (BImSchG)“ geeignet. Ein professionelles Qualitäts- und Sicherheitsmanagement garantiert die Sicherheit von Mensch und Umwelt.
· Twin-Spreader und mobile Umschlaggeräte beschleunigen zusätzlich das Umsetzen der Container. Durch die getrennte Abfertigung von Zug, Schiff und LKW entfallen lange Wartezeiten.
· Auf zwei Gleisen werden in Zukunft bis zu 12 Ganzzüge pro Woche mit ei-ner eigenen Krananlage und mit Mobilgerät abgefertigt.
· Alle Prozesse können sowohl entkoppelt aber auch durch eine intelligente Softwaresteuerung verknüpft werden.
· 65 Mitarbeiter finden am neuen Standort eine Beschäftigung. Das Terminal arbeitet im Dreischichtbetrieb.

Die Rhenus-Gruppe zählt mit einem Umsatz von 805 Mio. EUR zu den führenden Logistikdienstleistern in Europa und ist Marktführer im Containerverkehr auf dem Rhein. Mit insgesamt 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Rhenus an 80 Standorten in Europa präsent.



Kontaktinformationen:
Thomas Löffler, +49 621 59007 185, thomas.loeffler@ccs.de
Sabine Seeber
SC Marketing & PR

Rhenus Assets & Services GmbH & Co. KG
Rhenus-Platz 1
Am Airport Dortmund
D-59439 Holzwickede

Telefon: 02301 29-1504
Fax: 02301 29-17504
E-Mail: sseeber@rhenus.de

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