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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/FAZ: UNAIDS hofft auf Unterstützung aus der Kosmetikindustrie UNAIDS hofft auf Unterstützung aus der Kosmetikindustrie Im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids hoffen die Vereinten Nationen auf die Hilfe der Kosmetikindustrie. Mit mikrobentötenden Gels, sogenannten Mikrobioziden, die noch entwickelt werden, könnten sich Frauen in Zukunft schützen, sagte Peter Piot, der Leiter des Aidsbekämpfungsprogramms der Vereinten Nationen (UNAIDS), der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgabe). "Wir brauchen Geldgeber und am besten die Unterstützung der Kosmetikindustrie. Sie weiß genau, wie Produkte vermarktet werden müssen, die preiswert sind, keinerlei Nebenwirkungen haben und von denen Männer nicht einmal ahnen, daß ihre Frauen sie verwenden." Piot ist sich sicher, "daß wir schneller Mikrobiozide gegen HIV auf dem Markt haben werden als einen Aids-Impfstoff". Enthaltsamkeit, Abstinenz und Kondome würden im Kampf gegen Aids nicht allein helfen, weil es viel sexuelle Gewalt gebe, Ehemänner nicht immer treu blieben und Frauen meist nicht über den Gebrauch von Kondomen bestimmen könnten. "Aids ist zunehmend eine Familienkrankheit geworden", sagte Piot. "Oft sind Eltern und Kinder betroffen. Deswegen ist es so wichtig, daß Frauen die Möglichkeit bekommen, sich zu schützen." Kontaktinformationen: Frankfurter Allgemeine Zeitung Alfons Kaiser Tel.: 0049 (0)69-75 91-17 05 E-Mail: cvd@faz.de
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