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Aus „Alt“ mach „Neu“ – FairEnergie sucht den ältesten Heizkessel Die FairEnergie sucht „altersschwache Energiefresser“, die sich „bevorzugt in dunklen Kellern aufhalten“ und als „Umweltrisiko“ gelten. Warum? In diesen Tagen startete das Reutlinger Energiedienstleistungsunternehmen die Aktion: „FairEnergie sucht den ältesten Heizkessel“. Generell können alle Kunden im Versorgungsgebiet bei diesem Wettbewerb mitmachen und zeigen, dass in ihrem Keller der „Oldie“ unter den Heizkesseln steht. Als Altersnachweis kommen zum Beispiel Einbauzertifikate, Typenschilder, Quittungen, Fotos oder Ähnliches in Frage. Teilnahmekarten sind im i-Punkt (Albstraße 19), beim Kundenservice der FairEnergie (Hauffstraße 89) erhältlich oder können bequem im Internet unter www.fairenergie.de angefordert werden. Der Wettbewerb läuft bis zum 15. September 2005. Als Belohnung für den nachweislich ältesten Heizkessel winkt das Rundum-sorglos-Paket „WohlfühlWärme“ der FairEnergie. Darin enthalten ist eine neue und moderne Erdgas-Heizung, regelmäßige Wartung, die Übernahme aller anfallenden Reparaturen, die Schornsteinfegergebühr und ein 24-Stunden-Bereitschaftsdienst. Gewinnen kann bei diesem Wettbewerb zwar nur einer, aber: Wer jetzt seine alte Heizungsanlage erneuert, ist auf jeden Fall auf der Gewinnerseite. Mit einer neuen Erdgasheizung eröffnen sich interessante Einsparmöglichkeiten. Im Vergleich zu einem 15 Jahre alten Kessel kann man etwa 200,- Euro im Jahr an Verbrauchskosten sparen. Darüber hinaus ist der Erdgasbezug sehr bequem: Erdgas ist ständig verfügbar und muss nicht extra angeliefert werden. Da die Bevorratung entfällt, nimmt der Kunde exakt soviel Erdgas ab, wie tatsächlich benötigt wird. Es sind keine Tankanlagen erforderlich. Dadurch gewinnt der Gebäudeeigentümer wertvollen Platz im Keller. Außerdem trägt der Kunde kein Tankanlagenrisiko, das über teure Versicherungen abgedeckt werden muss. Gemäß den Vorschriften der Energieeinsparverordnung müssen Heizkessel in Gebäuden mit mehr als zwei Wohnungen, die vor 1978 in Betrieb gegangen sind, bis spätestens 31. Dezember 2006 ausgetauscht werden. Eine Fristverlängerung bis zum 31. Dezember 2008 gibt es für Anlagen, die nach 1996 einen neuen Brenner erhalten haben. Im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen sind die CO2-Emissionen bei der Verbrennung von Erdgas geringer und es entsteht kein Ruß, da es einen niedrigen Kohlenstoffgehalt, den höchsten Wasserstoffanteil sowie kaum Schwefel- und Schwefelverbindungen aufweist. Kontaktinformationen: info@fairenergie.de
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