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Volkswagen Sachsen neu im Messebeirat Leipziger Zuliefermesse 2006 mit internationalem Automobilkongress Zur kommenden Zuliefermesse steht am 20. und 21. Juni 2006 erneut ein großer internationaler Kongress im begleitenden Fachprogramm: der „10. Internationale Jahreskongress der Automobilindustrie in der Mitte Europas“. Organisiert wird der Kongress, dessen Ursprung in der Sächsischen Kfz-Zulieferkonferenz liegt, von der Zwickauer Regionalkammer der IHK Südwestsachsen. Entscheidende inhaltliche Beiträge leistet der kürzlich ins Leben gerufene Automotive Cluster Ostdeutschland (AOCD). Der AOCD versteht sich als eine Initiative zur Zukunftssicherung der gesamten ostdeutschen Automobilindustrie. Er wird unter anderem von den Herstellern BMW und Porsche in Leipzig, Volkswagen Sachsen, Opel Eisenach und Daimler Chrysler in Ludwigsfelde sowie namhaften Zulieferern und Länderinitiativen wie in Sachsen der AMZ (Automobilzulieferinitiative Sachsen) getragen. Leipzig ist zu einem wichtigen Treffpunkt der Zulieferbranche in Europa avanciert. Die seit dem Jahr 2000 jährlich hier stattfindende Zuliefermesse verzeichnet stetig wachsende Ausstellerzahlen (2005: 461) und eine hohe Internationalität. Organisatoren von Kongressen und Tagungen nutzen zunehmend diesen Branchentreffpunkt, um mit der parallelen Durchführung zur Zuliefermesse eine überregionale Aufmerksamkeit für ihre Fachveranstaltungen zu erreichen. Besucher und Aussteller profitieren gleichermaßen von der Bündelung des Zulieferthemas am Standort Leipzig. „Die Volkswagen Sachsen GmbH hat bereits 1991 damit begonnen, Lieferantenkonferenzen durchzuführen. Vor dem Hintergrund des gewachsenen automobilen Dreiecks Zwickau/Chemnitz-Dresden-Leipzig braucht die Region jetzt eine Messe und einen Kongress mit internationaler Besetzung und Ausstrahlung“, sagt Frank Löschmann, Sprecher der Geschäftsführung der Volkswagen Sachsen GmbH, „Die ‚Z’ ist für uns eine geeignete Plattform, die Wettbewerbsfähigkeit des sächsischen Automobilbaus zu stärken. Daran wollen wir mitgestalten und haben uns daher für eine aktive Mitarbeit im Messebeirat entschieden.“ Auf der Leipziger „Z“ vermarkten Zulieferer aus ganz Europa industrielle Zulieferleistungen für den Automobil- und Fahrzeugbau sowie für den Anlagen-, Maschinen- und Werkzeugbau. „Mit dem Anmeldestand für die Z 2006 sind wir sehr zufrieden“, stellt Projektleiterin Kersten Bunke-Njengue fest. Etwa ein Drittel der Aussteller stammt aus dem Ausland, sowohl aus Ost- als auch aus Westeuropa und mit wachsender Zahl aus Asien, vor allem aus Indien. Für die Z 2006 werden erneut starke Beteiligungen aus Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei, aus Ungarn, Serbien, Bulgarien sowie aus Österreich und Italien erwartet. Einkäufertage mit vorab organisierten Kontakten Eine feste Größe und für viele Zulieferer ein maßgeblicher Bestandteil der Messe sind die Einkäufertage, eine in ihrer Art in Deutschland einzigartige Veranstaltung. Mit diesem Service organisiert die Messeleitung Gespräche zwischen Zulieferern und Einkäufern. Die Einkäufertage haben sich seit Jahren als ein wirksames Instrument zur Geschäftsanbahnung bewährt. Zulieferer bekommen die Chance, in direkten Kontakt mit den Einkäufern großer Unternehmen zu treten. Diese wiederum können an den drei Messetagen effizient nach Lieferanten suchen. Auf der Einkäuferseite hat 2005 unter anderem die ZF Gruppe gute Erfahrungen gemacht: „Auf den Einkäufertagen bot sich uns die Möglichkeit, bei vertretbarem Aufwand mit einer sehr großen Anzahl an potenziellen Lieferanten zu sprechen“, sagt Steffen Kunze, Projekteinkauf Fahrwerk. Kontaktinformationen: Gabriele Groeger Tel.: +49 (0) 341 / 6 78 - 81 87 Fax: +49 (0) 341 / 6 78 - 81 82 E-Mail: g.groeger@leipziger-messe.de
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