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HELIOS Klinikum Wuppertal neu vernetztGSD konsolidiert Klinik-Netzwerk und migriert von Novell auf Windows 2000 · Patient Novell-Netz im laufenden Betrieb operiert · Spezielle Zugriffsrechte für A IT im Gesundheitswesen: Novell-Migration Das HELIOS Klinikum Wuppertal versorgt täglich über 3.700 Fälle an zwei Standorten. Auch bei einer IT-Migration im Haus ist sicher zu stellen, dass alle Systeme im Netz verfügbar bleiben. "Eine Aufgabe, die der Reparatur an einem fahrenden Zug gleicht", erklärt Eviline Nischan, Geschäftsfeldleiterin Systeme & Netze bei GSD in Berlin. Das Systemhaus ist auf den Betrieb sowie Beratung von IT-Infrastrukturen im Gesundheitswesen spezialisiert. Der Klinikbetrieb wäre heute ohne Client-Server-Umgebung so wenig denkbar wie in anderen Branchen. Ob Daten am Krankenbett per Tablet PC erfasst werden oder Bettenressourcen und Personalstände geplant werden, IT ist im Krankenhaus das Rückgrat und Netzwerke die Nervenbahnen. Ohne sie würde der Betrieb sofort still stehen wie bei einem Herzinfarkt. Am HELIOS Klinikum Wuppertal stand die Konsolidierung der Netzwerkumgebung schon lange auf der Tagesordnung. Gleichzeitig sollte parallel zur R3-Einführung von einer Novell Netware-Umgebung auf Windows 2000 umgestellt werden. Damit mögliche System-Ausfälle möglichst gering zu halten waren, wurde GSD als erfahrener und zuverlässiger Partner für Klinik-IT gerufen. Christine Maaß, Senior Systembetreuerin, setzte sich von Anfang an das Ziel, im laufenden Betrieb zu migrieren, was auch gelang. GSD ist seit über zehn Jahren SAPEntwicklungspartner. Zusammen mit der T-Systems Austria hat GSD das klinische Anwendungssystem IS-H*MED erstellt und ständig auf neue Funktionsbereiche klinischer Abteilungen erweitert. Licht ins Dunkel Insgesamt sind gut 750 Clients-PCs und 150 Terminals (Thin-Clients) am Klinikum im Einsatz. Sie verteilten sich auf die beiden Standorte Barmen und Elberfeld mit zusammen rund 30 Klinikbereichen und 20 Abteilungen in der Verwaltung. Für die bestehende Infrastruktur wie für die eingesetzten Systeme bestand keinerlei Dokumentation. Zur Vorgehensweise wurde eine Einteilung in Novellserver- und Windows-Umgebung festgelegt: Auf vier Novell-File und Applikationsservern lag eine heterogene Ansammlung von Dokumenten, Applikationen und Datenbanken. Die primäre Anmeldung der Benutzer erfolgte an Novell, begleitet von gut 50 verschiedenen Logon-Scripten. Standards für Benutzergruppen, Benutzerkonten und Zugriffsrechte fehlten. Hilfreich war dabei, dass alle Clients bereits über Citrix-ICA-Client auf die Terminalserverfarm zugriffen. In der Microsoft-Welt eingebettet war bereits eine Windows 2000-Domäne KING mit Active Directory aufgesetzt. Auch der Exchange-Server für Mailverkehr war in die KING-Domäne integriert. Verbesserungswürdig waren zwei der Server, die als Windows 2000-Cluster aufgesetzt waren. Wegen der auf den Fileservern lagernden Benutzer-Profilen liefen sie jedoch unzuverlässig; es gab viele Abbrüche. Ein gespiegeltes SAN, mit Kapazitäten für alle Daten wie Postfächer, Fileserver, Profildaten und einer Erweiterung für SAP-R3 war neu zu strukturieren. Operation am offenen Herzen Innerhalb von nur wenigen Monaten setzte dies die GSD um. EDVMitarbeiter des Klinikums sowie eine Reihe von Praktikanten und studentischen Hilfskräften aus Wuppertal und der GSD halfen tatkräftig bei der Umsetzung der Clients mit. Damit ließ sich die schiere Menge von 900 Arbeitsplätzen abteilungs- und klinikweise migrieren. Eine besondere Herausforderung war auch die Benutzerverwaltung und der File-Server-Zugriff. Damit verbunden war die Entwicklung einer komplexen Gruppen- und Rechtestruktur, um die Organisation des Hauses abzubilden. Gesteuert über ein einheitliches Logonscript werden in Abhängigkeit von Gruppen und Personen der einzelnen Bereiche die Zugriffe auf Verzeichnisstrukturen realisiert. Gerade im Klinikbereich sind besondere Zugriffsstrukturen einzurichten und abzusichern. Umgesetzt wurden in Wuppertal zusätzlich: · spezielle Zugriffsrechte für Arztbriefe in den Kliniken, · spezielle Gruppen- und Berechtigungsstrukturen für den neu installierten Zentralen Schreibdienst, · Rechte für klinik- und abteilungs-übergreifende Prozesse. Mit der Umstellung auf DHCP und der damit verbundenen IP-Adressen- Vergabe richtete das GSD-Team gleichzeitig einen neuen IP-Adressbereich ein. Die Novell-Server wurden vollständig abgelöst. Auch auf die Erstellung einer Dokumentation der Infrastruktur sowie eines Handbuchs wurde großen Wert gelegt. Zu den neuralgischen Punkten im Projekt gehörte die Bestandssicherung der Daten im SAN und die Einrichtung eines automatischen Backups. Die Einrichtung gelang während des Klinikbetriebes. Dieses IT-Migrationsprojekt "hat GSD intensiv und zu unserer vollsten Zufriedenheit umgesetzt", erklärt Norbert Demabre, IT-Leiter am HELIOS Klinikum Wuppertal. Über GSD GSD, Gesellschaft für Systemforschung und Dienstleistungen im Gesundheitswesen mbH, "das Systemhaus mit System", mit Sitz in Berlin ist in Europa einer der führenden Betreiber integrierter IT-Lösungen für Krankenhäuser, die GSD beim Anwender implementiert und selbst entwickelt hat. Herausragend ist dazu das klinische Anwendungssystem IS-H*MED zu nennen. Diese umfassende Lösung für den administrativen und klinischen Bereich des Krankenhauses besteht aus Standard-SAP-Funktionalitäten sowie spezifischen Add Ons der GSD. Beide Bereiche sind im Rahmen der Branchen- und Entwicklungspartnerschaft mit SAP entstanden und basieren auf SAP R/3 bzw. mySAP. Von der GSD entwickelte Lösungen bieten schon heute moderne Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen Akteuren des Gesundheitswesens, wie Zulieferern und niedergelassenen Ärzten, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zu den Schwerpunkten im IT-Management der GSD zählen die Bereiche Solutions Net Services, Outsourcing/ Betrieb und IT-Organisation & Beratung. Kontaktinformationen: GSD - Das Systemhaus mit System Gesellschaft für Systemforschung und Dienstleistungen im Gesundheitswesen mbH Frau Nicole Weider Marketing/Kommunikation Riedemannweg 59 13627 Berlin Tel.: +49 30 38370 - 0 E-Mail: nweider@gsd-berlin.de Internet: www.gsd.de/ Presseansprechpartner: BimPress - Agentur für Mediendienstleistungen Werner-von-Siemens-Str. 6/9a D-86159 Augsburg Tel.: +49 821 5898588 E-Mail: info@bimpress.de Internet: www.bimpress.de
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