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Jury würdigt sensiblen Vergleich des Alltags in Ost- und Westdeutschland "Atelierstipendium Frankfurt" für Regina Weiss Die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank vergibt ihr "Atelierstipendium Frankfurt" 2004/2005 an Regina Weiss (29), Bildhauerin und Absolventin der Hochschule für Bildende Künste (HfBK) in Dresden. Von Anfang November an wird die Künstlerin ein Jahr lang in Frankfurt am Main arbeiten. Das Thema von Regina Weiss ist die vergleichende Darstellung des Alltags in Ost- und Westdeutschland vor und nach der Wiedervereinigung; ihre Mittel sind Skulptur und Installation. In der "sensiblen, detailorientierten Auswahl und Umsetzung, mit einer spannungsvollen Überblendung individueller und zeithistorischer Momente" liege das Herausragende ihrer Arbeiten, begründete die Jury die Vergabe des Stipendiums an Regina Weiss. Das "Atelierstipendium Frankfurt" wird seit 1993 von der Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank an besonders begabte Künstlerinnen und Künstler der HfBK vergeben. Es ermöglicht den Stipendiaten, ein Jahr mietfrei in einem Wohnatelier in Frankfurt am Main zu leben und zu arbeiten. Zusätzlich beziehen die Stipendiaten eine monatliche Unterstützung in Höhe von 770 Euro. Seit dem Jahr 2001 erhalten auch Absolventen der Frankfurter Städelschule ein "Atelierstipendium Dresden" mit Arbeitsmöglichkeiten in der Stadt an der Elbe. Dr. Gabriele Jachmich, Leiterin Cultural Affairs der Dresdner Bank, sagt: "Mit den Stipendien der Kulturstiftung möchten wir jungen Künstlern die Möglichkeit geben, sich ein Jahr lang ganz auf ihr Werk zu konzentrieren. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel ist das kulturelle Engagement von Unternehmen und Privatleuten unverzichtbar." Für Ihren Aufenthalt in Frankfurt plant Regina Weiss das Projekt "Movement/Bewegung": Mit Bildmaterial aus Zeitschriften und Zeitungen, mit Plakaten der siebziger und achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sowie privaten Fotos möchte Weiss die Wirkung unterschiedlicher Sozialisationen in den beiden Teilen Deutschlands untersuchen und Vergleiche mit der Gegenwart ziehen. "Ich konzentriere mich dabei besonders auf Recherchen zum Thema Personenkult und Massenbewegung", erläutert die Stipendiatin ihr Vorhaben. Das "Atelierstipendium Dresden" geht in diesem Jahr an den 1973 in Haifa/Israel geborenen Frankfurter Künstler Barak Reiser für seine Arbeiten zur Inszenierung des öffentlichen Raums. Die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank Im August 1991 wurde die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank ins Leben gerufen. Die Stiftung fördert Projekte, die unmittelbar der Stadt zugute kommen, in der die Dresdner Bank vor rund 130 Jahren gegründet wurde. Sie unterstützt Projekte des Städtebaus, der Wissenschaft, der Musik, der darstellenden und bildenden Kunst sowie der Literatur. Zum Engagement zählen auch Schenkungen: 1992 erwarb die Stiftung für die Sächsische Landesbibliothek eine 400 Titel umfassende Sammlung von Erich Kästner. Weitere Schenkungen gingen an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sowie an das Stadtmuseum Dresden. Weitere Informationen zur Kulturstiftung Dresden sowie zu Regina Weiss [Foto, Lebenslauf, Künstlerischer Werdegang, Werkfotos] finden Sie unter http://www.kulturstiftung-dresden.de Kontaktinformationen: Regina Weiss E-Mail: busterweiss@gmx.de Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank Frau Dr. Gabriele Jachmich Gallusanlage 7 60301 Frankfurt am Main Tel.: (0 69) 2 63-8 67 87 Fax: (0 69) 2 63-5 04 14 E-Mail: gabriele.jachmich@dresdner-bank.com Pressebüro Cicero Carolin Jungmann Gustav-Adolf-Straße 2 65195 Wiesbaden Tel.: (06 11) 9 51 46-26 Fax: (06 11) 9 51 46-31 E-Mail: jungmann@cicero-kommunikation.de
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