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Pago-Studie 2004 zeigt: E-Commerce wird erwachsen Auswertung von mehr als 16,5 Millionen Kaufvorgängen zeichnet ein realistisches Bild des Online-Handels in Deutschland und Europa Köln, 05. November 2004 - Bereits im dritten Jahr gibt der Kölner E-Payment-Spezialist Pago seine Studie zum deutschen und internationalen Online-Handel heraus. Die Pago-Studie 2004, die am 8. November 2004 erscheint, basiert auf der Auswertung von rund 16,5 Millionen Kaufvorgängen, die im Jahr 2003 über die Pago-Plattform abgewickelt wurden. Unter dem Titel "Status-quo des E-Retail in Deutschland und Europa" verschafft sie erneut einen Einblick in das Kauf- und Zahlverhalten von Konsumenten aus Deutschland, Europa und dem außereuropäischen Ausland sowie in die Kreditkartennutzung im Online-Handel. Außerdem bietet die Studie statistisch belegte Informationen zum Zahlungsausfallrisiko von Online-Händlern. So ist die Pago-Studie 2004 die weltweit einzige Untersuchung des E-Commerce, die nicht auf Umfragen beruht. "Bringt man die Ergebnisse unserer neuen Studie auf einen Nenner", sagt Rüdiger Trautmann, CEO Pago, "dann lautet die Aussage: Im Online-Handel hat sich wenig verändert - und das ist auch gut so, denn das zeigt, dass E-Commerce erwachsen geworden ist." Ein Indiz für diese Annahme ist die Tatsache, dass Veränderungen im Kauf- und Zahlverhalten weniger sprunghaft sind als zum Beispiel im Jahresvergleich zwischen 2001 und 2002. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass einerseits die Auswahl der angebotenen Zahlarten in den Shops konstant bleibt und andererseits die Shopper immer stärker Gebrauch von der Kreditkarte machen: Bei mehr als 92,6 Prozent aller Kaufvorgänge setzen sie eine Kreditkarte zum Bezahlen ein. In deutschen Shops bleibt das elektronische Lastschriftverfahren am beliebtesten - es wird bei rund 64,3 Prozent der Fälle benutzt. Der bislang äußerst beliebte Kauf auf Rechnung verliert dagegen an Bedeutung: Nur noch bei 6,3 Prozent der Einkäufe (Vorjahr: rund 17,3 Prozent) wird diese Zahlart eingesetzt. Stabile Trends zeigen sich insgesamt beim Kaufverhalten. Allerdings zeigen die Auswertungen der Pago-Studie 2004 bei deutschen Konsumenten, dass Online-Shopping bei Frauen immer beliebter wird - mit etwa 41,3 Prozent Anteil haben sie gegenüber den Männern deutlich aufgeholt. Auch Käufer aus den neuen Bundesländern entdecken das Internet immer mehr als Einkaufsquelle; ihr Anteil an allen Kaufvorgängen deutscher Konsumenten liegt jetzt bei rund 21,1 Prozent und damit - bezogen auf die Bevölkerungszahl - auf einem ähnlichen Niveau wie in den alten Bundesländern. Nach wie vor existiert im E-Commerce für den Online-Händler ein deutliches Zahlungsausfallrisiko. Je nach Zahlart ist dieses jedoch spürbar gegenüber dem Jahr 2002 gesunken. So geht der Anteil der Rechnungskäufe, die in ein Mahnverfahren übergingen, auf 8,1 Prozent zurück; bei der elektronischen Lastschrift ist mit einer Rücklastschriftquote von 4,5 Prozent ein schwacher Rückgang zu verzeichnen. Als Maßzahl für den Zahlungsausfall bei der Kreditkartennutzung gilt die Chargeback-Quote. Mit 0,81 Prozent liegt sie in internationalen Shops deutlich unter dem Vorjahreswert (1,1 Prozent); das deutet darauf hin, dass Methoden zur Betrugsabwehr besser gewirkt haben als noch im Jahr 2002. Auffällig ist, dass sich die Chargeback-Quote in deutschen Shops sich von 0,2 Prozent im Jahr 2002 auf immerhin 0,67 Prozent im Jahr 2003 verschlechtert hat. Das liegt daran, dass deutsche Online-Händler offensichtlich noch zu wenig auf Maßnahmen zur Betrugsabwehr setzen; hier herrscht eindeutig Nachholbedarf. Dank der Einführung einer neuen Data-Warehouse-Technologie und der Unterstützung durch Experten der Universität Karlsruhe konnten die Analysen, die für die Pago-Studie 2004 durchgeführt wurden, mit noch größerer Genauigkeit bestimmt werden. Zudem war es erstmals möglich, einzelne Branchen getrennt zu betrachten. Der Fokus lag dabei auf dem E-Retail (dem Online-Handel mit Waren), dem Online-Gambling (Sportwetten und Glückspiele) und den Telekommunikationsdienstleistungen. Die Pago-Studie 2004 ist ab dem 08. November 2004 für 500,00 Euro (zzgl. 16% MwSt.) im Pago-Shop (www.pago.de/shop) zu beziehen. Hinweis: Medienvertreter können die Pago-Studie 2004 kostenlos beziehen. Fordern Sie Ihren persönlichen Rabattcode einfach über das spezielle Kontaktformular (www.pago.de/?id619) an. Im Pago-Shop wird Ihnen bei der Eingabe dieses Codes nichts berechnet. Über Pago eTransaction Services GmbH: Pago eTransaction Services GmbH wurde im Januar 1999 gegründet und ist einer der weltweit führenden Know-how-Spezialisten für E-Payment und Risiko-Management. Pago bietet umfassende Services im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs und ist aktiv in den Rollen als Acquirer für MasterCard und VISA sowie als Prozessor für American Express, Diners Club und JCB. Das Kölner Unternehmen, an dem die Deutsche Bank AG und die Beisheim Holding Schweiz AG (BHS) zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind, versorgt weltweit Händler aus den unterschiedlichsten Branchen mit professionellem Know-how und hocheffizienten Lösungen im Bereich der Zahlungsabwicklung und der Betrugsabwehr im elektronischen Zahlungsverkehr. Pago vertreibt seine Services und Produkte sowohl direkt, als auch über ein Partnernetzwerk und zählt zu seinem Kundenkreis z.Zt. über 450 Unternehmen wie CTS Eventim AG, Midray GmbH, Galeria Kaufhof, Parfümerie Douglas GmbH, REWE Travel New Media, Thomas Cook AG, WEB.DE und T-Mobile. Weitere Informationen finden Sie unter www.pago.de Kontaktinformationen: Andreas Stefanis Head of Corporate Communications Pago eTransaction Services GmbH Kaltenbornweg 1-3 50679 Köln
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