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Köln, 13.10. 2004 14:03

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direct/Capital: Preiskampf bei den Autoversicherern

Autoversicherung: Preiskampf eröffnet neue Spar-Chancen
Einsparungen bis zu zwei Dritteln des Beitrags möglich


Köln, 13. Oktober 2004 - Die rund 38 Millionen Kunden der Kfz-Versicherer haben gute Chancen, bei ihrer Autoversicherung künftig Geld zu sparen. Wie das Wirtschaftsmagazin ´Capital´ (Ausgabe 22/2004, EVT 14. Oktober) berichtet, hat die Nummer zwei unter den Autoversicherern Huk-Coburg ihre Tarife gründlich überarbeitet, um den Angriff des Branchenführers Allianz zu parieren, der im September eine neue Prämienstruktur eingeführt hat. ´Capital´ liegen Berechnungen für fünf Fahrertypen und 25 Automodelle von Huk 24, dem Direktversicherer der Coburger, vor. In 80 Prozent der Musterfälle schneiden diese im Branchenvergleich am besten ab. Die Tarife der Muttergesellschaft, die mit ihrem Außendienst mehr Service bietet, liegen zwar um fünf bis sieben Prozent höher, gehören aber immer noch mit zu den günstigsten Angeboten am Markt.

"Vom Kampf um Marktanteile profitieren lange nicht alle Autofahrer", sagte der Versicherungsexperte des Verbraucherzentrale Bundesverbands Wolfgang Scholl zu ´Capital´. Die gesenkten Prämien gelten zunächst nur für neue Verträge und nur für eine bestimmte Klientel. "Gern gesehene Gruppen fahren günstiger, die übrigen zahlen drauf", erklärte Scholl das Prinzip.

Autofahrer sollten die künftigen Preise und Konditionen vergleichen, da die Prämien für ein und dasselbe Auto im Einzelfall um bis zu 120 Prozent abweichen können. Die günstigsten Tarife bieten zumeist Direktversicherer, bei denen bis zu zwei Drittel des Beitrags gespart werden können. Angesichts der neu kalkulierten Prämien der Branchenriesen Allianz (8,8 Millionen Kfz-Policen) und Huk (7,1 Millionen) wird mancher Wettbewerber laut ´Capital´ in den nächsten Wochen ebenfalls noch schnell überarbeitete Tarifwerke präsentieren. Bis Ende November können Versicherte aus bestehenden Verträgen aussteigen, um zu Jahresbeginn zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Etwa jeder fünfte der gut 38 Millionen Autofahrer kündigt seine Kfz-Police alljährlich. Wer den 30. November verpasst, kann noch während des Jahres umsteigen, wenn der Versicherer den Beitrag erhöht. Nach einem Schaden darf der Kunde den Vertrag zwar lösen, muss aber den Jahresbeitrag zahlen.

Nicht nur durch die neuen Tarifwerke führender Versicherer werden zum Jahresende die Karten in der Autoversicherung neu gemischt. Traditionell teilt die Assekuranz auch viele Autotypen und Regionen in andere Klassen ein - je nachdem, wie hoch die Schäden in den vergangenen drei Jahren waren. Allein deshalb zahlen manche Fahrzeugbesitzer ab Januar geringere Prämien: Besitzer von Modellen, die in weniger Unfälle verwickelt wurden als zuvor sowie Autohalter aus Städten und Landkreisen mit vorteilhafter Schadenentwicklung. Umgekehrt steigen selbst für lange Jahre unfallfreie Fahrer die Beiträge, weil ihr Auto oder Wohnort in der Statistik nach unten rutschte.

Am stärksten sind die regionalen Unterschiede bei der Teilkasko: In Würzburg registrieren die Versicherer 50 Prozent weniger Diebstahlschäden als im Durchschnitt der Republik, im Mecklenburger Uecker-Randow-Kreis um 140 Prozent mehr. Folge: Für einen Golf V mit dem Kennzeichen WÜ kostet die Teilkasko fast 75 Prozent weniger als für denselben Wagen mit Zulassung an der Ostsee. In der Vollkasko reicht die Spanne vom niedersächsischen Kreis Wesermarsch, wo die Schäden um ein Viertel unter dem Bundesdurchschnitt liegen, bis Rottal am Inn mit plus 32 Prozent.


Kontaktinformationen:
Für Rückfragen:
Karl-Heinz Seyfried
Redaktion ´Capital´
Tel. 0221/4908-245

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