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Natürliche Hilfe bei Sonnenbrand Schutz durch Vorsorge (dia). Sonne ist schön und tut der Seele gut. Aber wer zu viel abbekommt, riskiert einen schmerzhaften Sonnenbrand. Deshalb ist Vorsorge gut. Hat's einen doch erwischt, zeigt ein Beispiel, dass auch Homöopathisches helfen kann. Jahr für Jahr steigt die Zahl der Hautkrebserkrankungen. Das Erschreckende dabei ist, dass es imemr mehr Betroffene mit dem besonders bösartigen schwarzem Hautkrebs, dem malignen Melanom, gibt. Deshalb sollte man sich schützen, so angenehm die Sonneneinwirkuing auch auf die Psyche wirkt. Babys und Kleinkinder sollten überhaupt nicht intensiv den Strahlen ausgesetzt werden. Auf längere Sonnenbäder, "sich schmoren lassen", sollten auch Erwachsene unbedingt verzichten. In der Mittagszeit meidet man die direkte Sonneneinstrahlung. Wer Wert auf Bräune legt, wird feststellen, dass das auch im Schatten eines Baumes geht. Für den Sonnengang muss die Haut geschützt werden. Am Körper geht das zum Teil mit entsprechenden Sonnenschutzpräparaten. Sie sollten vor den UV-A- und den UV-B-Strahlen schützen. Der Lichtschutzfaktor muss zum einen individuell, also je nach Hauttyp, von hellhäutig und blond bis zu eher dunkelhäutig und schwarzhaarig, gewählt werden, zum anderen je nach Gebiet. An der See, am Mittelmeer und im Gebirge ist beispielsweise die Sonnenintensität höher als im deutschen Flachland. Wenn's kaum noch Haarpracht gibt, sollte außerdem eine Kopfbedeckung getragen werden. Aber bei allen guten Vorsätzen erwischt es dennoch Jahr für Jahr so manchen. Ursache im beschriebenen Fall waren eine kurze Schiffstour ohne Kopfbedeckung und ein Inselrundgang. Tagsüber völlig unbemerkt, wurden erste starke Anzeichen bereits am Abend festgestellt: eine äußerst starke Hautrötung, erste brennende Schmerzen. Es wurde gleich eine Feuchtigkeitscreme eingerieben. Am nächsten Morgen hatte sich die Situation dennoch verschlimmert. Stirn und Teile des Gesichts waren aufgedunsen. Die Haut wirkte wie abgehoben oder aufgepolstert. Eine starke Verbrennung. Schmerzlinderung brachten dem Buch "So half uns die Natur" (ISBN 3-9808784-1-4, Verlag BuchJuwel, über den Buchhandel oder im Internet unter www.buch-juwel.de) kühlende und feuchtigkeitsspendende Sonnenpflegeprodukte, auch als "After Sun" oder mit Hinweisen "Nach dem Sonnenbad" im Handel. Generell gilt, dass mit einer solch schwer wiegenden Verbrennung ein Arzt aufgesucht werden sollte. Er kann nicht nur fachliche Tipps geben, sondern auch Medikamente verschreiben, die die Abheilung unterstützen. Im vorliegenden Fall schlug man dem Buch nach jedoch nicht diesen wichtigen Weg ein, sondern besann sich auf die Homöopathie. Gegen solche Beschwerden ist dort unter anderem das Mittel "Apis", Bienen-Basis, beschrieben. Der Patient schluckte während des halben Tages alle zehn Minuten Globuli. Am späten Nachmittag hatte sich die Schwellung bereits deutlich zurück gebildet, am Abend war sie nahezu ganz verschwunden und der Patient bis auf eine leichtes Hautbrennen schmerzfrei. Im Gesundheitslesebuch "So half uns die Natur", das sich nur mit natürlichen Kräuter- und naturnahen Mitteln befasst, sind fast ausschließlich Praxisfälle aufgeführt, von Abnehmen bis Zahnweh und von Gelenkbeschwerden bis Warzen. Es fehlt aber nie der Hinweis, dass man bei unklaren Beschwerden, plötzlich auftretenden Schmerzen und schweren Krankheiten unbedingt die Hilfe eine Arztes in Anspruch nehmen sollte. Kontaktinformationen: Verlag BuchJuwel, D-57074 Siegen, T. 0271/33 15 70, E-Mail: buchjuwel@gmx.com und Medienbüro DIALOG, T. 0271/33 46 40, E-Mail: info@presseweller.de
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