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Einladung zum Gipfeltreffen Beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 17. bis 19. Mai 2006 im Internationalen Congress Center (ICC) Berlin trifft sich, was Rang und Namen hat im Gesundheitswesen / Veranstalter erwarten rund 6.000 Besucher / Eröffnung durch Bundesministerin Ulla Schmidt / Deutsches Ärzteforum 2006 für alle Mediziner, die an fachlicher Fortbildung und an einem ökonomischen Diskurs interessiert sind Eine Reform des Gesundheitssystems hat die Große Koalition zunächst einmal auf die lange Bank geschoben. Experten jedoch halten eine Neuauflage der Gesundheitsreform 2003 für nötig. Ansonsten, warnen sie eindringlich, drohten den Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung deren Einnahmen davon zu laufen. Die Folgen: Ein immer größer werdender Anteil ärztlicher Leistungen bleibt unbezahlt, in den Kliniken herrscht „miese Stimmung“ wegen schlechter Arbeitsbedigungen. Ärzteverbände und Mediziner laufen Sturm gegen eine „falsche Gesundheitspolitik“. „Angesicht der offensichtlichen Probleme im deutschen Gesundheitswesen muss rasch gehandelt werden. Leistungserbringer, Kostenträger und Politik müssen gemeinsam überholte Strukturen modernisieren, Angebote in Prävention und Pflege verbessern und Deutschland als Standort für erstklassige Medizin und Medizintechnik attraktiv halten“, fordert Berlins früherer Gesundheitssenator, Ulf Fink. Vom 17. bis 19. Mai 2006 laden Fink und sein Kongressteam ins ICC Berlin zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ein. Hochrangige Vertreter aus Gesundheitspolitik, Gesundheitswirtschaft, Medizin und Pflege diskutieren dann über die Frage: Wie geht es weiter in Sachen Gesundheit? Erwartet werden rund 6.000 Besucher. Unter einem Dach vereint der Hauptstadtkongress wie in den Vorjahren drei Fachkongresse für Management, Medizin und Pflege sowie das allen Fachbesuchern offen stehende Hauptstadtforum Gesundheitspolitik. Eröffnet wird der Kongress mit einem Vortrag der alten und neuen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt. Mit Spannung erwartet wird auch die Diskussionsrunde mit Hollands Gesundheitsminister Hans Hoogervorst, bei dem es um die Frage geht, ob der „Niederländische Weg“ der Reform des Gesundheitssystems auch ein Modell für Deutschland sein könnte. Das Modell unserer Nachbarn im Westen kombiniert soziale Aspekte der gesetzlichen Krankenversicherung mit unternehmerischen Anreizen der privaten Krankenversicherung. Langfristiges Ziel ist ein solide finanziertes Gesundheitssystem. Mit Minister Hoogervorst diskutieren die gesundheitspolitischen Sprecherinnen von CDU/CSU, Annette Widmann-Mautz, und Dr. Carola Reimann. Das Deutsche Ärzteforum 2006 – einer der drei Fachkongresse beim Hauptstadtkongress 2006 – richtet sich an all jene Mediziner, die an fachlicher Fortbildung und ökonomischem Diskurs interessiert sind. In Deutschland waren Ende 2004 rund 306.500 Ärzte in ihrem Beruf tätig – davon etwa 146.350 in Krankenhäusern und 125.310 im niedergelassenen Bereich. Von Flensburg bis Garmisch sind Ärzte aktiv an der Etablierung neuer integrierter Versorgungsformen beteiligt. Daher besteht kein Zweifel: Ohne die Mediziner läuft im deutschen Gesundheitswesen rein gar nichts! Ohne sie kann der tiefgreifende Wandel der Branche nicht vollzogen werden. „Kein anderer Beruf innerhalb des Gesundheitswesens vereint ökonomische Herausforderung und gesellschaftliche Verpflichtung so wie der des Mediziners. Das Deutsche Ärzteforum widmet sich diesem konstruktiven Gegensatz und richtet sich an den Arzt in seinen beiden Funktionen als Heiler und zunehmend auch als Manager“, erklärt der wissenschaftliche Leiter des Ärzteforums, Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor am Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) und Professor für Unfallchirurgie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Kontaktinformationen: WISO S.E. Consulting GmbH Fon: +49 (30) 26 39 24 9 0 Fax: +49 (30) 26 39 24 9 10 Mobil +49 (173) 368 96 91 presse@wiso-gruppe.de
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