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ZF FAWER produziert Achsen und Fahrwerkkomponenten für den chinesischen Markt ZF eröffnet 15. Produktions-Standort in China Am vergangenen Wochenende eröffnete die ZF FAWER Chassis Technology (Changchun) Co. Ltd. ein Fertigungswerk im chinesischen Changchun. Das im November 2003 gegründete Joint Venture zwischen ZF und dem chinesischen Autozulieferer FAWER wird zunächst Pkw-Achsen montieren und ausliefern. Im Jahr 2006 wird der Produktions-Standort auch mit der Fertigung von Fahrwerkkomponenten für Pkw und Lkw beginnen. Zu den Kunden zählen die chinesischen Fertigungsstandorte von Audi und VW sowie die chinesischen Automobilhersteller Chery und FAW. „Mit dem Beginn der Produktion am neuen Fertigungsstandort im Rahmen des Joint Ventures mit FAWER unterstreicht ZF seine Präsenz im nach wie vor wichtigen Markt China“, so ZF-Vorstandsvorsitzender Siegfried Goll bei der Eröffnung des Standortes in Changchun. In der gesamten Wirtschaftsregion Asien-Pazifik erwirtschaftete ZF 2004 mit 1.760 Mitarbeitern einen Umsatz von 683 Millionen Euro, davon 255 Millionen Euro allein in China. Changchun ist einer von 15 ZF-Produktions-Standorten in China. In zwei Fertigungshallen mit insgesamt über 71.000 Quadratmetern Nutzfläche startet in Changchun zunächst die Montage von kompletten Vorder- und Hinterachsen für den Audi A6. Ab dem kommenden Jahr werden Querlenker und Stabilisatoren für Pkw sowie Dreiecklenker, Achsstreben, Spur- und Lenkstangen sowie Vierpunktlenker für Nutzfahrzeuge in das Produktionsprogramm aufgenommen. „Mit den vorhandenen Aufträgen für den Standort Changchun erwarten wir für 2005 einen Umsatz von zirka 50 Millionen Euro, für das Jahr 2007 planen wir einen Umsatz von über 100 Millionen Euro“, so Reinhard Buhl, Leiter des ZF-Unternehmensbereichs Pkw-Fahrwerktechnik. Die Achsmontage beginnt nun mit 170 Mitarbeitern, bis 2007 sollen in Changchun 350 Mitarbeiter tätig sein. ZF ist ein weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit rund 54.500 Mitarbeitern an 125 Standorten in 26 Ländern. ZF erwirtschaftet rund ein Drittel ihres Umsatzes (2004: 9,9 Milliarden Euro) mit Produkten, die erst in den vergangenen vier Jahren in Serie gingen. Um auch künftig mit innovativen Produkten erfolgreich sein zu können, investiert ZF jährlich fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Kontaktinformationen: ZF Friedrichshafen AG Wirtschaftspresse Martin Demel Tel.: +49 7541 77-2528 Fax: +49 7541 77-902528 E-mail: martin.demel@zf.com
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