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Kinder-Veto beim Einkaufsplan: Eltern setzen trotzdem auf gesunde und günstige Ernährung „Bitte, bitte, Mama!“: Ein Seufzer – und im Einkaufswagen landet, was dem Spross schmeckt. 52 Prozent der Eltern geben zu, dass sie beim Lebensmittelkauf auf die Wünsche ihrer Kinder eingehen. Vier von fünf Befragten haben ihr Einkaufsverhalten wegen der Kinder geändert. Zugleich bemühen sich die meisten Eltern konsequent um eine gesunde und gleichzeitig günstige Ernährung. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GEWIS im Auftrag von Wal-Mart. Mehr als die Hälfte aller Eltern versucht, beim Kauf von Lebensmitteln die Wünsche der Kinder zu erfüllen. In vielen Haushalten hat der Nachwuchs so praktisch ein Einspruchsrecht beim Speiseplan. Gleichzeitig behält eine große Mehrheit der Eltern jedoch fest das Ziel im Auge, ihren Sprösslingen eine gesunde Ernährung zu bieten. 63 Prozent der Mütter und Väter geben an, viel Gemüse und Obst einzukaufen. Immerhin 44 Prozent achten verstärkt auf Vollkornprodukte, Nudeln und Kartoffeln auf dem Speiseplan der Kids - eine Haltung, die sich auch langfristig auszahlt: „Nur wer mit gesunder Kost aufwächst, wird auch im späteren Leben ein bewusstes Essverhalten beibehalten“, erläutert die Soziologin und Familienforscherin Prof. Dr. Doris Rosenkranz von der Fachhochschule Würzburg die Ergebnisse der GEWIS-Umfrage. Die Studie wurde im Auftrag von Wal-Mart mit insgesamt 1203 Befragten zwischen 15 und 49 Jahren durchgeführt. Familien-Trend: schnelles und gesundes Essen 81 Prozent der Befragten bestätigen, dass sich ihr Einkaufsverhalten geändert habe, seitdem sie Eltern sind. Besonders der verschärfte Zeitmangel in Familien führt dazu, dass sich der Inhalt des Kochtopfs ändert: Jede fünfte Familie kauft vermehrt Fertigprodukte und haltbare Lebensmittel ein. Gesund kann Convenience Food trotzdem sein. Diese Erkenntnis spiegelt sich in der wachsenden Nachfrage nach portioniertem Salat und Obst oder auch frischen Nudel- oder Gemüsegerichten wider. Konzentrierter Eltern-Einkauf: Alleingang bevorzugt Obwohl fast jeder fünfte Befragte seinen Kindern beim Einkauf ein gutes Vorbild sein möchte, shoppen 51 Prozent lieber ohne den Nachwuchs. „Zeit ist in Familien ein wichtiger Faktor“, so die Wissenschaftlerin. „Meist ist zu wenig davon da, vor allem wenn die Kinder noch jung sind. Viele Familien bündeln daher ihre Einkäufe.“ Geldbeutel kontra Gewissen? Auch die Kosten spielen beim Einkauf neben den Wünschen der Kinder oft eine Hauptrolle: In mehr als jeder fünften Familie ist der Preis ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. „Die generelle Unsicherheit der Konsumenten bei Job und Einkommen schlägt sich im Einkaufswagen nieder“, so Doris Rosenkranz. Auch hier kann Eltern ein erfolgreicher Spagat ohne schlechtes Gewissen zwischen Zeit sparend, gesund und preisgünstig gelingen. Preisgünstige Produkte von Handelsmarken wie zum Beispiel „Smart Price“, „Equate“ oder „Great Value“ von Wal-Mart werden kontinuierlich von unabhängigen Test-Instituten geprüft und erhalten häufig gute Noten. Die SB-Warenhäuser von Wal-Mart ermöglichen so allen Familien ein echtes One Stop Shopping Erlebnis, das Zeit und Geld sparen hilft. Denn alles, was sie suchen, finden die Familien unter einem Dach zu Immer-Niedrigpreisen. Kontaktinformationen: Wal-Mart Germany GmbH & Co. KG Susanne Mueller, Leiterin Unternehmenskommunikation Friedrich-Engels-Allee 28, 42103 Wuppertal Tel.: 0202-2829-1238, Fax: 0202-2829-1421 E-Mail: susanne.mueller@wal-mart.com
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