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Bargeld-Daten analysieren – Kosten und Transparenz optimieren Das Management-Information-System MIS von Giesecke & Devrient analysiert wichtige Kennzahlen im Bargeld-Handling-Prozess schnell und kostengünstig Wie viele 50-Euro-Scheine haben die einzelnen Cash-Center bearbeitet, wie viele wurden vernichtet? Für Zentral- und Geschäftsbanken ist die Analyse des Bargeld-Handlings von entscheidender Bedeutung. Abgeleitete Kennwerte – beispielsweise zur Banknotenqualität oder zur bearbeiteten Bargeldmenge – sind grundlegend für strategische Entscheidungen zur Kostenoptimierung. Das Management-Information-System MIS von Giesecke & Devrient (G&D) bietet die komplette Erfassung und Auswertung von Daten aus dem Cash-Management-Prozess. Die Softwarelösung eignet sich mit ihren breit gefächerten Anwendungsmöglichkeiten für alle am Bargeldkreislauf beteiligten Institutionen und Unternehmen – sowohl für Zentral- und Geschäftsbanken als auch für Werttransportunternehmen. Kunden in Saudi-Arabien und Skandinavien arbeiten bereits erfolgreich mit MIS. In Afrika, Australien und Osteuropa führen derzeit zahlreiche Zentralbanken das Management-Information-System aus München ein. Saudi-Arabien: präziser Blick für die oberste Währungsbehörde In Saudi-Arabien ist die oberste Währungsbehörde SAMA (Saudi Arabia Monetary Agency) verantwortlich für die Kontrolle zirkulierender Banknoten im Wert von rund 60 Milliarden Saudi Riyals. Die SAMA betreibt deshalb Geldbearbeitungszentren in allen wichtigen Städten des Königreichs. Seit 2001 übermittelt das Management-Information-System von G&D täglich die Daten aller lokalen Bearbeitungsvorgänge direkt an die Zentrale in Riad. Die Daten über vernichtete Banknoten werden dabei besonders sensibel behandelt. Die automatische Datengewinnung durch MIS stellt hier einen großen Vorteil dar: Ein Eingriff in den Prozess ist weder erlaubt noch möglich. Da MIS in der Datenübertragung zudem die neueste Verschlüsselungstechnologie von G&D einsetzt, verfügt die SAMA jederzeit über einen präzisen und sicheren Blick auf die Aktivitäten der Bargeldbearbeitung an allen Standorten. Zentralbank in Norwegen: Monitoring der Banknotenvernichtung In Norwegen hat die Zentralbank Norges Bank ihr Cash-Management teilweise ausgelagert, um Kosten zu sparen. 2001 übernahm deshalb die neu gegründete Norsk Kontantservice AS (NOKAS) die Echtheitserkennung, Qualitätssortierung und Vernichtung der Banknoten. Die Norges Bank benötigte somit ein Monitoring-System, das die ausgelagerte Banknotenvernichtung überwachen, umfassend protokollieren und jeden unbefugten Eingriff von NOKAS-Mitarbeitern sofort an die Zentralbank melden konnte. Mit dem Management-Information-System ist G&D in der Lage, den hohen Sicherheitsforderungen der Norges Bank gerecht zu werden. Seit der Installation vor zwei Jahren hat sich MIS im täglichen Betrieb der Zentralbank bewährt. Zentralbank in Schweden: Kontrolle trotz Outsourcing Die Sveriges Riksbank – die älteste Zentralbank der Welt – nutzt MIS in erster Linie zur Kontrolle des ausgelagerten Cash-Managements. Aus Kostengründen übernimmt seit 1999 eine Tochtergesellschaft der Zentralbank wesentliche Funktionen des Bargeldmanagements inklusive der Vernichtung nicht mehr umlauffähiger Banknoten. Die Kontrolle dieser Prozesse liegt jedoch nach wie vor bei der schwedischen Zentralbank. Die Sverige Riksbank hat MIS im vergangenen Jahr installiert und ist seitdem in der Lage, sämtliche Prozesse der Banknotenbearbeitung und besonders die Banknotenvernichtung kontinuierlich zu überwachen und eine erhebliche Kosteneinsparung zu erzielen. Neben hohen Sicherheitsstandards spielt die Zuverlässigkeit der Datenverarbeitung eine wichtige Rolle: Das Management-Information-System von G&D ermöglicht selbst bei schweren, von außen herbeigeführten Störungen eine vollständige Wiederherstellung sämtlicher Daten. Reserve Bank of Australia: Daten für die Währungspolitik Die Reserve Bank of Australia (RBA) ist für die Währungspolitik des gesamten Landes zuständig. Bei der Erstellung der dafür notwendigen Analysen und Statistiken profitiert künftig auch die RBA vom Management-Information-System aus München. Das MIS erhebt hierbei die Daten direkt von den angeschlossenen Bargeldbearbeitungssystemen. Zusätzliche Informationen soll die ebenfalls in den Cash-Centern eingesetzte Cash-Management-Software CompassCM von G&D liefern. Über eine spezielle Schnittstelle fließen diese Daten dann automatisch in das MIS ein. Das System setzt die Daten der verschiedenen Quellen dann in Relation zueinander. Dieser Ablauf vereinfacht die Anforderungen für die IT-Infrastruktur erheblich: Zum Übertragen der Daten an die Bank ist künftig nur noch ein Interface notwendig. Über Giesecke & Devrient: Giesecke & Devrient (G&D), München, ist ein internationaler Technologiekonzern mit Tochterunternehmen und Joint Ventures in der ganzen Welt. 1852 in Leipzig gegründet, begann G&D traditionell als Wertpapierdruckerei und spezialisierte sich rasch auf den Druck von Banknoten. Seit 1970 entwickelt G&D Lösungen und komplette Systeme für die automatische Bearbeitung von Banknoten. Heute ist G&D auch Technologieführer bei Smart Cards und Lösungsanbieter u.a. für die Bereiche Telekommunikation, elektronischer Zahlungsverkehr, Identifizierung, Gesundheit, Transport sowie Internet-Sicherheit. Im Geschäftsjahr 2003 beschäftigte das Unternehmen rund 6.800 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von 1,05 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie unter www.gi-de.com. Bildunterschrift: Management-Information-System MIS von Giesecke & Devrient Kontaktinformationen: Giesecke & Devrient GmbH Mark K. Stelzer Director Marketing/Communication Banknotenbearbeitungssysteme und Services Prinzregentenstraße 159, D- 81677 München Tel.: +49 (0) 89 41 19-8082, Fax: -8624 eMail: mark.stelzer@de.gi-de.com http://www.gi-de.de/
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