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„In der Fremde“ – Mitarbeitende von Alstom Schweiz berichten über ihre Erfahrungen bei der Arbeit in fremden Kulturkreisen Im Buch „In der Fremde – Ingenieure und Techniker auf interkultureller Entdeckungsreise in arabisch-islamischen Ländern, in China und in Indien" erzählen vierzehn Männer und eine Frau über ihre Erfahrungen und Erlebnisse bei Arbeitseinsätzen im arabischen, chinesischen und indischen Kulturkreis. Die Mitarbeitenden von Alstom Schweiz beleuchten in ihren Berichten verschiedene Seiten – vom steinigen Weg zur Annäherung an das Fremde bis zu wundervollen und amüsanten Momenten. Die Berichte verdeutlichen, dass interkulturelle Kompetenz nicht in Büchern gelernt, sondern nur durch den persönlichen Einsatz jedes Einzelnen im Arbeitsalltag gelebt und erfahren werden kann. Im ersten Teil des Buches geht die Herausgeberin Mona Spisak der Frage der interkulturellen Kompetenz nach und kommt dabei zum Schluss, dass diese mit Musizieren verglichen werden kann. Gute Musiker haben nicht nur Kenntnisse über das Notensystem, Harmonielehren oder die musikalische Geschichte, sondern bringen sich selbst ein und geben der Musik eine eigene Prägung. Bei der interkulturellen Kompetenz ist es gleich – es wird mehr verlangt, als Modelle zu beherrschen und die relevanten Dimensionen einer Kultur zu erkennen. Die Menschen sind gefordert und müssen den persönlichen Einsatz ins Spiel bringen. Erlebnisberichte aus drei Kulturkreisen Im zweiten Teil des Buches berichten die zu Wort kommenden Ingenieure und Techniker von Alstom über ihre persönlichen Erfahrungen in drei verschiedenen Kulturkreisen: dem arabischen, dem chinesischen und dem indischen. Niedergeschrieben wurden die Erlebnisberichte der vierzehn Männer und der einen Frauen von Autorinnen und Autoren der Schweizerischen Studienstiftung. Die aufgeführten Erfahrungen und Erlebnisberichte, sind keineswegs verklärte Musterbeispiele von „europäischen Könnern in Sachen Interkulturalität", die nach dem Motto „kam, sah und siegte" ihre Arbeit in fernen Ländern gemeistert haben. Es sind Erlebnisberichte von Menschen, die ihren Berufsalltag in einem anderen Kulturkreis vorstellen. Dabei wird der oft steinige Weg zur Annäherung an das Fremde deutlich. Zugleich erleben die Protagonisten wundervolle und amüsante Momente. Ein Zurück gibt es nicht, und so betreten sie immer wieder neue Pfade, auf denen sie wertvolle „lessons learned" erwerben. Herausgeber und Initianten des Buches sind Mona Spisak, Leiterin der Interdisziplinären Beratergruppe Zürich IDBZ und Hansruedi Stalder, Leiter der Business Unit Field Services, ALSTOM (Schweiz) AG in Baden. Alstom ist eine weltweit führende Infrastrukturanbieterin in der Stromerzeugung und im Schienentransport. Das Unternehmen setzt den Massstab für innovative und umweltfreundliche Technologien. Alstom ist bekannt für ihre Hochgeschwindigkeitszüge und für ihre vollautomatischen U-Bahnen der neuesten Generation. Zudem installiert das Unternehmen schlüsselfertige integrierte Kraftwerkslösungen und bietet eine breite Palette von Kraftwerksdienstleistungen für eine umfangreiche Auswahl an Energiequellen an, wie Wasser, Gas und Kohle. Die Alstom Gruppe beschäftigt 65’000 Mitarbeitende in 70 Ländern und verbuchte im Geschäftsjahr 2006/07 Bestellungseingänge in der Höhe von 19 Milliarden Euro. Anhang zu den drei Kulturkreisen Zur arabischen Kultur Die arabische Welt, die von Europa durch das Mittelmeer getrennt und zugleich verbunden ist, weist eine Sprache und mehrere Religionen auf. Die islamische Welt, der wir im Buch „In der Fremde“ begegnen, ist dagegen durch eine Religion aber durch mehrere Ethnien und Sprachen gekennzeichnet. Eine Vielfalt von Kultursynthesen tut sich auf. Die Europäer treffen auf verschiedene Einstellungen und Regeln. Sie zu verstehen bedeutet immer auch, die eigene Kultur mit anderen Augen zu betrachten und zu hinterfragen. Gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft zu akzeptieren, dass der andere anders ist, sind wichtige Voraussetzungen für den Erfolg. Zur chinesischen Kultur China mag zwar mittlerweile den trügerischen Zauber des Exotischen etwas verloren haben. Dennoch kommt in Berichten von Europäern über ihre Arbeitserfahrungen in China beharrlich das „Mysterium“ China zum Ausdruck. Das chinesische Verhalten als eine unergründliche „Blackbox“? Der zwischenmenschliche Umgang in China gehorcht ungeschriebenen Regeln. Es geht daher zuallererst um die elementare Sensibilisierung für einige kulturspezifische Empfindlichkeiten – die chinesische „Gefühlskultur“. Davon zeugen auch einige Geschichten des Buches. Zur indischen Kultur Fragezeichen und Ausrufezeichen sind die ständigen Begleiter eines jeden, der einmal als Fremder in Indien war. Wenn man jedoch erahnt, was im kollektiven Gedächtnis der indischen Gesellschaft verinnerlicht sein mag, entdeckt man die ungeschriebenen Gesetze, nach denen Inderinnen und Inder leben. Die Geschichten zeigen, dass es weder einfache Fragen noch einfache Antworten gibt, dass es sich aber lohnt, sich einzulassen und zu suchen. Kontaktinformationen: ALSTOM (Schweiz) AG Simone Ramser Director Communications und Mediensprecherin Tel.: +41 (0)56 205 96 00 Fax: +41 (0)56 205 52 31 |
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