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Der Freistaat fördert nicht Hollywood / Bayerische Filmförderung kommt nur dem deutschen Film zugute / Huber stellt unzutreffende Berichterstattung zum Obersten Rechnungshofs richtig "Die bayerischen Fördergelder bleiben selbstverständlich in Bayern und Deutschland. Mit der staatlichen Filmförderung unterstützen wir ausschließlich deutsche Produktionen und Koproduktionen, die in Bayern hergestellt werden. Von diesem Geld fließt kein Euro nach Hollywood," erklärte Staatsminister Erwin Huber zu Presseberichten, wonach bayerische Fördergelder in US-amerikanische Filme fließen würden. Der Bayerische Oberste Rechnungshof hatte in seinem Jahresbericht 2004 beklagt, dass private Medienfonds zu über 80 Prozent in die amerikanische Filmindustrie investierten. Huber: "Dabei handelt es sich aber ausschließlich um Gelder privater Kapitalanleger. Es fließt kein einziger Euro aus bayerischen Fördergeldern in amerikanische Filmproduktionen. Auch der neue "Alexander"-Film aus Hollywood ist mit keinem Euro aus bayerischen Fördermitteln unterstützt worden." Kontaktinformationen: Bayerische Staatskanzlei Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Medien verantwortlich: Martin Neumeyer Pressestelle der Bayerischen Staatskanzlei: Telefon 089 / 2165 - 2407 pressestelle@stk.bayern.de Zentralredaktion / Internet: Horst E. WILHELM Telefon 089 / 2165 - 2233 horst.wilhelm@stk.bayern.de Vertreter (Presse): Heinz STRAUBMEIER Telefon 089 / 2165 - 2330 heinz.straubmeier@stk.bayern.de Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München Postanschrift: Postfach 220011, 80535 München
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