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Nirgends wächst der Tourismus so schnell wie in Dubai am Persischen Golf. Die Allianz ist dort seit 1978 präsent und mischt kräftig mit. Allianz Dubai: Service in der Wüste Land der Superlative: In Dubai boomt nicht nur der Tourismus Das Burj al-Arab. Natürlich. Wer nach Dubai kommt, muss den Arabischen Turm gesehen haben. Auch für die Allianz Dubai als führendem Rückversicherer des Milliardenprojekts ist das Sieben-Sterne-Hotel ein besonderes Highlight. Eines in einer ganzen Reihe. Die Wüste lebt. Keiner weiß das besser als Muaz Akkawi, der General Manager der Allianz Tochter. Auf seinem Tisch landen viele jener Projekte, die das Emirat weltweit zu der Metropole mit den höchsten Wachstumsraten im Tourismusgeschäft gemacht haben. Das Burj al-Arab, mit 321 Metern das höchste Hotel der Welt – powered by Allianz. Die künstlichen Inseln vor der Küste – powered by Allianz. Auch der Erweiterungsbau für den Flughafen, der enorme Zuwachsraten bei den Passagierzahlen verzeichnet und beim Umsatz seiner Duty-free-Shops bereits an dritter Stelle hinter London Heathrow und Seouls Incheon Airport rangiert, ist bei Allianz Dubai rückversichert. Sieben Sterne für Luxus pur - das Burj al-Arab Rasanter Wandel Seit 1978 ist die Allianz am Golf vertreten, doch noch nie hat es einen solch rasanten Wandel gegeben wie heute. Mit Blick auf die nicht ewig sprudelnden Ölquellen hat das Emirat damit begonnen, sich zu einem Eldorado für gutbetuchte Globetrotter zu wandeln. Was die Scheichs derzeit in den Sand setzen, ist atemberaubend: Überall schießen futuristische Wolkenkratzer aus dem Boden, rund 100 Hotels sind in Planung oder bereits im Bau; bis 2009 wird der Dubai Tower hochgezogen, der mit seinen 705 Metern alle anderen Gebäude auf der Welt in den Schatten stellt; Dubailand, das Disneyland des Mittleren Ostens, soll im kommenden Jahr eröffnet werden und unter anderem eine 1,4 Millionen Quadratmeter große Winterlandschaft mit riesiger Abfahrtspiste bieten; und auch die erstklassigen Einkaufszentren, die der Stadt den Beinamen "Do Buy" (Kaufen!) eingetragen haben, locken immer mehr Gäste in die Wüste. Arabisch denken Muaz Akkawi, General Manager der Allianz Dubai Auslandsfirmen, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten Fuß fassen wollen – neben Dubai gehören noch sechs weitere Fürstentümer dazu –, brauchen dafür einen einheimischen Bürgen. Die Allianz hat mit Scheich Ahmed Al Maktoum, einem Onkel des Kronprinzen, einen besonders hochrangigen Sponsoren für sich gewinnen können. "Die Sprache ist hier ein ganz wichtiges Arbeitsmittel, vielleicht mehr als anderswo", weist Muaz Akkawi auf einen Grund für den Erfolg hin. "Egal, wie gut man Englisch beherrscht, in Arabien muss man Arabisch sprechen, Arabisch denken, Arabisch fühlen." Und genau das tut der gebürtige Jordanier, der in Heidelberg Volkswirtschaft studiert und 30 Jahre in Deutschland gelebt hat. "Kontakte sind das A und O", unterstreicht auch einer seiner Mitarbeiter und verweist auf eine besondere Stärke des Chefs: "Wenn einer die richtigen Leute in Dubai kennt, dann ist es Akkawi." Gute Geschäfte Heute ist die Allianz Tochter mit ihren 22 Mitarbeitern – neben Emiratis auch Deutsche, Franzosen, Engländer, Marokkaner, Pakistani und Inder –, einer der wichtigsten Rückversicherer in der Region. Dass einige der prestigeträchtigsten Projekte Dubais bei ihr versichert sind, hat nicht unmaßgeblich zu ihrem Ruf beigetragen, selbst für die technisch anspruchsvollsten Bauvorhaben praktikable Deckungskonzepte entwickeln zu können. Das achte Weltwunder Auch für die künstlichen Inseln, die derzeit vor der Küste entstehen, hatte die Allianz Dubai zusammen mit der Allianz Nederland für die Anfangsphase die Versicherung übernommen. Von den Investoren bereits als das achte Weltwunder gefeiert, versprechen die in Form von Palmen aufgeschütteten Sandbänke Luxus der Sonderklasse. Für zwei davon – sie bieten Platz für 60 Hotels, 4000 Villen und 5000 Wohnungen sowie zahlreiche Attraktionen – sind die Bauarbeiten bereits ziemlich weit fortgeschritten. In spätestens drei Jahren sollen die Inseln der Seligen ihrer Bestimmung übergeben werden. Wegen der großen Nachfrage – unter anderem soll sich Fußballstar David Beckham ein Exklusiv-Quartier gesichert haben – wurde im November letzten Jahres der Bau einer dritten Palmeninsel angekündigt. Die spektakulärste Landnahme aber stellt das Projekt "The World" dar, eine Ansammlung von 300 künstlichen Inseln, die in Form einer neun mal sieben Kilometer großen Weltkarte angeordnet werden. Der knapp zwei Milliarden US-Dollar teure Geografiekurs fußt auf 350 Millionen Kubikmetern Stein und Sand, die vier Kilometer vor Dubais Küste ins Meer geschüttet werden. Ein 14.000 Quadratmeter großes Privat-Eiland ist für rund elf Millionen Dollar zu haben. In manchen Kreisen gilt das als Schnäppchen. Das Modell einer der Palmeninseln Erfolg des Sonnenstaats Die Ergebnisse der Neuorientierung versetzen Touristen und Geschäftsleute gleichermaßen in Erstaunen. Allianz General Akkawi, mit Versicherungsprojekten von Marokko bis Pakistan vertraut, ist von dem Aufschwung in Dubai fasziniert: "Das gibt es sonst nirgends auf der Welt." Der Erfolg des Sonnenstaats – in den Sommermonaten sind Temperaturen bis zu 50 Grad keine Seltenheit – gründet in der relativ simplen Idee, die sprichwörtliche arabische Gastfreundschaft zu einem Markenartikel zu entwickeln. Und zwar in nie gekannter Ausprägung und Perfektion. "Wer wissen will, was Dienst am Kunden bedeuten kann", schwärmt Emmanuel Isenbrandt, der einzige Franzose in Akkawis Team, "der kann es hier lernen." Das ist wörtlich zu nehmen: The Emirates Academy of Hospitality Management Dubai, die unter anderem auch für das Burj al-Arab ausbildet, ist die erste Lehreinrichtung für Tourismus und Dienstleistung auf Universitätsniveau im Nahen und Mittleren Osten. Rekord in Abfallproduktion Zur Zeit allerdings setzt das Emirat auch noch anderweitig Maßstäbe: Dubai gehört zu den Städten mit der größten Abfallproduktion pro Kopf in der Welt. Beim Verbrauch von Wasser, obwohl nicht im Übermaß damit gesegnet, führt es die Hitliste sogar an: Größte Konsumenten sind Industrie- und Hotelbetriebe, weniger als ein Viertel entfällt auf Privathaushalte. Wenngleich Umweltschutz für die Überflussgesellschaft am Golf ein neuer Gedanke ist, und manch eine Sünde noch unter den Wüstensand gekehrt wird, Dubai wäre nicht Dubai, wenn es nicht schon bald mit einer Lösung des Problems aufwarten würde – bahnbrechend wahrscheinlich, nie da gewesen, unvergleichlich. Kontaktinformationen: Allianz Group Königinstraße 28 80802 München > www.allianz.com/aktuell Group Communications Leiter Group Communications Emilio Galli-Zugaro Fon: +49.89.3800-3345 Fax: +49.89.3800-2114 Fax: +49.89.3800-2016 E-Mail: emilio.galli-zugaro@allianz.com Leiter Externe Kommunikation Richard Lips Fon: +49.89.3800-5043 Fax: +49.89.3800-2114 E-Mail: richard.lips@allianz.com Finanzkommunikation Leitung Dr. Ilja-Kristin Seewald Fon: +49.89.3800-2960 Fax: +49.89.3800-2114 E-Mail: ilja-kristin.seewald@allianz.com Sprecherin Antje Terrahe Fon: +49.89.3800-17790 Fax: +49.89.3800-2114 E-Mail: antje.terrahe@allianz.com Gesellschaftliche Kommunikation Sprecher Michael Anthony Fon: +49.89.3800-18401 Fax: +49.89.3800-2840 E-Mail: michael.anthony@allianz.com Personalthemen Sprecherin Ellen Heather Fon: +49.89.3800-17273 Fax: +49.89.3800-817273 E-Mail: ellen.heather@allianz.com Sonderprojekte Leitung Dr. Christoph John Fon: +49.89.3800-5665 Fax: +49.89.3800-2840 E-Mail: christoph.john@allianz.com e-Communications Leitung Gesa Walter Fon: +49.89.3800-2063 Fax: +49.89.3800-2840 E-Mail: gesa.walter@allianz.com Redaktion Allianz.com Jennifer Gunther Fon: +49.89.3800-17883 Fax: +49.89.3800-2840 E-Mail: jennifer.gunther@allianz.com Redaktion Allianz.com Dr. Julia Franke Fon: +49.89.3800-17884 Fax: +49.89.3800-817884 E-Mail: julia.franke@allianz.com
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