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Action-Stars schließen mit Harald Schmidts Orchester-Chef eine Lücke der TV-Programme Kasperle erobert die Kinderzimmer zurück Puppenfigur auf DVD gegen hypermoderne Computerspiele. Yvonne de Bark (32) und Raoul W. Heimrich (37) aus Köln - sie stehen für atemberaubende Verfolgungsjagden, Explosionen und halsbrecherische Abenteuer hart am Limit. Die gebürtige Münchnerin bretterte als cooles Girl auf heißen Öfen durch die RTL-Serie "Die Motorradcops". Ihr Lebensgefährte, der Vater ihrer Kinder Lara (zweieinhalb Jahre) und Dorian (elf Monate), sorgt als Regisseur für Nervenkitzel - zum Beispiel bei "Alarm für Cobra 11", "Der Clown" und "Wilde Engel". Die beiden Action-Spezialisten, die in Rösrath bei Köln leben, zeigen sich jetzt von einer völlig neuen Seite. Ganz idyllisch, völlig gewalt- und jugendfrei. Die zierliche Lehrers-Tochter Yvonne de Bark, frühere Triathlon-Meisterin, und Raoul W. Heimrich beleben auf DVD und Video eine Jahrhunderte alte Unterhaltungsform, die sich lange gegen Computerspiele nur schwer behaupten konnte: das Kasperle-Theater. Mit dem Kasperl füllen die Schauspielerin und der Regisseur auch eine Lücke im TV-Programm. Denn im deutschen Fernsehen, ob privat oder öffentlich-rechtlich, ist für den fröhlichen Gesellen mit der roten Zipfelmütze kein Sendeplatz mehr. Tri tra trullala! Kasperle ist wieder da. Ein Stück Nostalgie erobert die Kinderzimmer und den Bildschirm zurück. Mit drei Geschichten: "Gretels Geburtstag", "Hilfe, Kasper, Hilfe!" und "Kasper zeigt die Krallen". Handpuppenspiel gegen virtuelle Action-Games. Zurück aus der Welt hypermoderner Märchen-Spektakel in die alte, unvergängliche Märchenwelt. "Kasperle ist wieder da", heißt die Produktion von Roaul W. Heimrich, soeben auf DVD (Preis: 9,99 Euro) und Video erschienen. Das Kasperletheater hat ein leidenschaftlicher Puppenspieler und Gastwirt aus dem Schwarzwald, Engelbert Weiss, gebaut und inszeniert. Weiss schrieb auch die Bücher. Um den Kasperle versammeln sich traditionelle Figuren wie Seppel, der Polizist, Gretel und natürlich der Teufel. "Die drei Stücke sind so angelegt, dass Kinder sie auch nachspielen können", erklärt Raoul W. Heimrich. Er ist nicht nur der Produzent, sondern spricht auch den Polizisten. "Wir wollen mit dieser DVD nicht nur unseren eigenen Kindern ein Geschenk machen, sondern allen Kids und allen Junggebliebenen", meint Yvonne de Bark. Dem Teufel leiht der Musiker Helmut Zerlett (47), bekannt als Orchester-Chef von Harald Schmidt, seine Stimme. Bei den Aufnahmen fungierte der Kölner auch als Tonmeister. Kontaktinformationen: Gustav Jandek im Auftrag von Shuto Entertainment (Rösrath bei Köln) Luisenstraße 75, D-80798 München Tel.: 0171/64 57 243
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