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  Wirtschaft, Handel
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Ratingen, 28.10. 2004 09:50

Ergebnis nach Steuern trotz leichtem Umsatzrückgang deutlich verbessert / Marktführerposition auch im neunten Jahr der Baurezession behauptet / Stabiles Inlandsgeschäft und uneinheitlicher Export / Zu
Keramag: zufrieden mit dem 1. Halbjahr 2004

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Baurezession zeigt sich die Keramag AG (Ratingen) „relativ zufrieden“ mit der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2004. Trotz eines um
1,8 % leicht rückläufigen Umsatzes auf 67,6 Mio. Euro konnte der Marktführer bei Sanitärkeramik das Ergebnis nach Steuern eindrucksvoll um 29,6 % auf 7,6 Mio. Euro steigern. Damit hat sich die Umsatz-rentabilität um 31,9 % auf 11,3 % erhöht.



Dr. Georg Wagner, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, hebt in einer Pressemitteilung hervor, dass sich die Hoffnung auf eine baukonjunkturelle Trendwende in 2004 nicht erfüllen werde. Wahrscheinlich werde die Talsohle erst im Verlauf des Jahres 2005 – nach dann neun Rezessionsjahren – durchschritten werden.

Gleichwohl habe die Keramag ihre führende Marktposition in Deutschland weiter behauptet. Der stabilen Inlandsnachfrage, die allerdings auch auf Vorzieheffekten wegen der diskutierten Streichung der Eigenheimzulage beruhe, stehe eine uneinheitliche Entwicklung des Exportgeschäfts gegenüber. Während auf außereuropäischen Märkten teilweise hohe zweistellige Steigerungsraten erzielt worden sind, verlief der Absatz in den europäischen Ländern unterschiedlich.
Die relativ gute Umsatzentwicklung führt der Keramag-Chef auch auf die seit Jahren konsequent verfolgte Innovationspolitik zurück. Auch der Neuheiten-Jahrgang 2004 berechtige zur Zuversicht. Das gelte für die wasserlos betriebene Urinal-Generation „Centaurus“ ebenso wie für die neue Premium-Badserie „F1“, die Keramag zusammen mit Grohe und F.A. Porsche Design entwickelt hat. Nachfrage-Impulse setze ebenfalls die dauerhaft schmutzabweisende Spezialglasur „KeraTect“, die seit Jahresanfang auch für alle Privatbadserien des Markenherstellers erhältlich ist.

Das Geschehen im Produktionsbereich ist im ersten Halbjahr 2004 vor allem vom erfolgreichen Anlauf der „KeraTect“-Serienfertigung in einer 2003 neu gebauten Produktionshalle im Werk Wesel (Niederrhein) geprägt worden. Der weiter verbesserte Produktmix habe zu einer Erhöhung des Ausstoßes geführt. Gleichzeitig konnten Produktivität und Stückkosten nochmals leicht verbessert werden.

Die Investitionstätigkeit blieb nach dem 2003 abgeschlossenen Investitionsprogramm mit 0,4 Mio. Euro unter der des Vorjahreszeitraums. Im Mittelpunkt standen dabei Maßnahmen zur Ablauf- und Systemoptimierung mit dem Ziel weiterer Effizienzsteigerungen im Produktions- und Verwaltungsbereich.

Die Zahl der Mitarbeiter wurde im Vergleich zum 30. Juni 2003 um 4,7 % auf 511 erhöht. Dieser Zuwachs ist auf die Integration weiterer Vertriebs- und Verwaltungsbereiche der zentraleuropäischen Sanitec-Aktivitäten zurückzuführen. Aufgrund einer gruppeninternen Verrechnung habe sich daraus jedoch keine nachhaltige Belastung der Keramag-Personalkosten ergeben.

Für das Gesamtjahr 2004 rechnet der Hersteller mit einer Konsolidierung der wirtschaftlichen Kennzahlen des ersten Halbjahrs. Trotz einer leichten statistischen Verzerrung durch die unterschiedlich starken Halbjahre 2003 sehe man gute Chancen, das operative Ergebnis des Vorjahres zu übertreffen.


Kontaktinformationen:
Anita Persuh
presse@keramag.de
Keramag AG
Thielenhaus & Partner
Agentur für Marketing GmbH
Dönberger Str. 92
42111 Wuppertal
Tel.: 0202/970 10-0
Fax: 0202/970 10-50
info@thielenhaus.de

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