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  Ernährung, Haushalt
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Groß-Gerau, 20.10. 2004 10:14

Aufgewirbelter Staub fördert Auftreten der Hausstaubmilben-Allergie
Heizungsluft erhöht Allergiegefahr

Hausstaubmilben sind weit verbreitet und kommen nahezu in jedem Haushalt vor. Auf deren Exkremente, die mit dem Hausstaub aufgewirbelt und dann eingeatmet werden, reagieren jedoch viele Kinder und Erwachsene allergisch. In den Herbst- und Wintermonaten ist die Gefahr besonders groß.

Mit der aufsteigenden Heizungsluft in Wohnungen werden im Herbst und Winter nicht nur vermehrt Hausstaubpartikelchen durch die Luft gewirbelt, sondern auch winzige und mit dem menschlichen Auge nicht sichtbare Kotkrümelchen von Hausstaubmilben. Letztere sind bei empfindlichen Menschen der Auslöser für die so genannte Hausstaubmilben-Allergie, die sich durch Niesanfälle, Fließschnupfen, Augentränen oder -jucken und
Husten bemerkbar macht. In schweren Fällen können sogar Atemnot und Asthma die Folge sein. Etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung leiden bereits unter Hausstaubmilben-Allergie, und ihre Zahl steigt von Jahr zu Jahr.

Hauptlebensräume der Hausstaubmilben sind Betten, vor allem Matratzen. Sie halten sich aber auch in Polstermöbeln, Teppichen und Teppichböden auf. Und weil es in Matratzen, Decken und Kissen warm ist und sie in Form von menschlichen Hautschuppen zudem genügend Nahrung vorfinden, vermehren sie sich hier auch noch sehr schnell.

Um den Milbenbefall und damit den Anfall des Allergie auslösenden Milbenkots zu reduzieren, empfehlen Allergologen u. a., das Schlafzimmer kühl zu halten, häufig zu lüften, regelmäßig zu saugen und auf „Staubfänger“ sowie Teppichböden zu verzichten. Ein spezielles Hausstaub-Milbenspray auf der Basis von natürlichem Neembaumsamenöl kann jetzt für weitere Abhilfe sorgen. Bei einem Test dieses Sprays durch das Institut für Umweltkrankheiten, Bad Emstal, konnte das Milbenaufkommen um bis zu 90 Prozent reduziert und der Allergengehalt somit auf ein für Allergiker verträgliches Maß gesenkt werden.

Diese speziell gegen Hausstaubmilben wirksamen Neembaumsamenöl-Extrakte sind beispielsweise in Nexa Lotte Hausstaub-Milbenspray enthalten, mit dem Matratzen wie auch die abgezogenen Decken und Kissen einfach besprüht werden. Die Milben werden danach inaktiv, das heißt, sie nehmen keine Nahrung mehr auf, vermehren sich nicht und gehen nach einigen Tagen ein. Allergologische Untersuchungen des Instituts ergaben, dass dieses Spray selbst Allergiker gut vertragen. - pp -



Bildunterschrift:
Mit einem Spray auf der Basis von Neemöl, das in Indien medizinischen und kosmetischen Zwecken dient, lässt sich jetzt auch das Hausstaubmilben-aufkommen und somit der Anfall des Allergie auslösenden Milbenkots drastisch reduzieren. Matratzen, abgezogene Decken und Kissen werden einfach gleichmäßig mit dem neuen Nexa Lotte Hausstaub-Milbenspray besprüht. Wird die Behandlung nach etwa vier Wochen wiederholt, haben für die nächsten sechs Monate selbst Allergiker wieder ihre Ruhe im Bett. pp-Foto: Nexa Lotte


Kontaktinformationen:
praxis press GmbH
Herr Alfred Fischer
Postfach 1541
64505 Groß-Gerau
Telefon: 06152-40021

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