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Die Ludwigsburger Beru AG bietet Kfz-Teile-Handel und Werkstatt Lambda-Sonden für nahezu alle verschleißrelevanten Fahrzeugmodelle. Ein neues Testgerät vereinfacht die schnelle und effiziente Fehlerdi Schnell testen, einfach montieren: Beru Lambda-Sonden in Erstausrüsterqualität Die typischen Ursachen für Defekte an Lambda-Sonden kennen Werkstatt-Profis aus dem Effeff: Überhitzung durch Verbrennungsstörungen, einen nicht exakten Zündzeitpunkt oder falsche Steuerzeiten; chemische Alterung wegen häufiger Kurzstreckenfahrten; Verschmutzung am Sondenkörper durch unverbranntes Öl. Werkstattkunden klagen meist über einen um bis zu 15 Prozent erhöhten Kraftstoffverbrauch ihres Fahrzeugs, Schwarzrauch und ein Ruckeln beim Beschleunigen. Sie sind sich der Ursachen und Folgen dieser Funktionsstörungen nicht bewusst. Wer dann nicht sofort handelt, riskiert einen Katalysatorschaden. Letzte Klarheit bringt aber erst ein Check mit einem Fehlerdiagnose-Tester. Prompte Prüfung: neues Lambda-Sonden-Testgerät Für solche alltäglichen Werkstattsituationen hat Beru jetzt eine praxisnahe Lösung parat: das neue Lambda-Sonden-Testgerät OST 02 für Zirkonium-Sonden. Mit dem kleinen, handlichen Schnelltester im schlagfesten Gehäuse ist rasch eine sichere Aussage über den Zustand er Lambda-Sonde möglich. Einfach die Krokodilklemme an Masse legen, mit der roten Schnellstechspitze die Signalleitung der Sonde kontaktieren, fertig. Hat diese - je nachdem, ob es sich dabei um ein beheiztes oder unbeheiztes Modell handelt - innerhalb von zwei bis drei Minuten ihre Anspringtemperatur von zirka 250 bis 300 Grad Celsius erreicht, sollte sie dafür sorgen, dass der Regelkreis funktioniert. Das neue Lambda-Sonden-Testgerät von Beru zeigt dies durch Pendeln des Zeigers zwischen den grünen Feldern seiner großen, gut ablesbaren Analoganzeige an. Bleibt der Zeiger im roten Bereich der Skala, können sich Werkstatt-Profi und Kunde sicher sein: Diese Lambda-Sonde muss einer neuen weichen. Das Beru Testgerät hat Messleitungen aus emperaturfestem Silikon, ist gegen Überspannung sowie Fehlanschluss geschützt, benötigt keine Batterien und ist beim Kfz-Teile-Großhändler erhältlich. Professionelles Programm: Beru Lambda-Sonden für nahezu alle verschleißrelevanten Fahrzeuge Beru Lambda-Sonden mit Originalsteckern in OE-Qualität gibt es aktuell in 151 unterschiedlichen Typen für rund 2.700 Fahrzeuge. Damit passen sie für nahezu alle verschleißrelevanten Automodelle im gesamten europäischen Fahrzeugbestand. Weitere wichtige Pluspunkte von Beru Lambda-Sonden: * sie sind einfach, schnell und sicher zu montieren, da Beru Lambda-Sonden über fahrzeugspezifische Original-Stecker verfügen. * Adapterstecker und aufwändige Zusatzarbeiten bei der Montage entfallen, sie entsprechen den Original-Sonden der Fahrzeughersteller, * sie werden beim deutschen TÜV in strengen Testverfahren überprüft, * sie besitzen eine allgemeine Betriebserlaubnis des Kraftfahrt-Bundesamtes, * sie sind in der Regel sofort ab Lager vom Großhändler erhältlich. So genannte Universal-Lambda-Sonden, wie sie ebenfalls auf dem Markt erhältlich sind, lassen sich dagegen nicht nur deutlich aufwändiger und schwieriger montieren, sie haben auch noch weitere gravierende Nachteile: bei der Montage sind bis zu fünf Schrumpfschläuche notwendig, die zur Isolierung der Kontaktstellen alle einzeln bearbeitet werden müssen. Außerdem besteht die Gefahr Kabel zu verwechseln, weil selbst innerhalb eines Fahrzeugmodells unterschiedliche Kabelfarben vorkommen. Weitere potenzielle Fehlerquellen: unzureichende elektrische Kontaktisolierung, Schwingungsbrüche an den Stoßverbindern, Fehlinterpretation des Lambda-Signals durch kalte Lötstellen oder Übergangswiderstände. Zusätzlich kann es zu einer Verfälschung des Sondensignals zum Steuergerät durch Oxidation des alten Verbindungssteckers kommen. Ratsame Routine: Lambda-Sonden regelmäßig prüfen Lambda-Sonden ermitteln permanent den Restsauerstoffgehalt im Abgas und leiten ihre Informationen über ein Spannungssignal an das Steuergerät weiter. Dieses wiederum beeinflusst die Anfettung oder Abmagerung des Gemischs. Dazu sitzen Lambda-Sonden direkt im Abgasstrom und sind dort unter anderem durch Gaswechsel und Temperaturspitzen extremen Belastungen ausgesetzt. Die logische Folge: Verschleiß. Lambda-Sonden werden deshalb bei der in einem festen Turnus stattfindenden Abgasuntersuchung geprüft. Beru empfiehlt die empfindlichen Fühler generell alle 30.000 Kilometer in der Werkstatt auf ihre Funktionstüchtigkeit zu checken und sie bei Verschleiß oder Defekt umgehend auszutauschen. Spätestens nach einer Laufzeit von 50.000 Kilometern bei unbeheizten und 100.000 Kilometern bei beheizten Modellen sollten Lambda-Sonden routinemäßig erneuert werden. Lambda-Sonden fallen aber nicht nur dem ganz normalen Verschleiß zum Opfer. Manchmal ist auch fehlerhafte Montage die Ursache für einen Ausfall. Beispielsweise, wenn durch ein zu großes Anzugsdrehmoment die Keramik der Sonde zerstört wird, oder es wegen eines nicht ordnungsgemäßen Einbaus zu Falschluftansaugung kommt. Um solche Probleme von vornherein zu vermeiden und eine schnelle, sichere Montage zu ermöglichen, hat Beru ein Poster für die Werkstatt erstellt. Das DIN-A2-Plakat illustriert die wichtigsten Handgriffe für ein sachgemäßes Prüfen und Erkennen von Ausfallursachen. Kostenlose Kataloge: Informationsmaterial für Profis Weitere wichtige Infos für Werkstatt und Kfz-Teilehandel enthält die Technische Information Nr. 03 „Alles über Lambda-Sonden“. Die 16 Seiten starke Beru Broschüre veranschaulicht mit zahlreichen Fotos und Illustrationen Aufbau, Funktion und Prüfung von Lambda-Sonden, zeigt typische Defekte und gibt dem Leser außerdem die Möglichkeit, seine technischen Kenntnissen in einem „Selbsttest“ selbstkritisch auf den Prüfstand zu stellen. Die passende Sonde für rund 2.700 Fahrzeugtypen findet sich mit einem Blick im alphabetisch nach Fahrzeugmarken sortierten Beru Sensoren-Katalog. Zusätzlich enthält das 192-seitige Sonden-Kompendium in zehn Sprachen übersetzt aktuelle Verwendungslisten, eine Umschlüsselungstabelle, eine Einbauanleitung sowie eine Vielzahl weiterer hilfreicher Tipps für die erfolgreiche Werkstattarbeit. Das Beru Lambda-Sonden-Poster, den Beru Sensoren-Katalog sowie die Technische Information Nr. 03 gibt es in gedruckter Form oder als CD kostenlos zum Anfordern bei Thomas Wasserbäch, (Telefon: 07141/132-990, Fax: -385, Email: thomas.wasserbaech@beru.de) oder beim Kfz-Teile-Großhändler. Und im Internet sagt der Beru Produktfinder unter www.beru.com/produktfinder nach wenigen Mausklicks, welche Beru Lambda-Sonde für welches Fahrzeug die richtige ist. Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten. Weitere Informationen erhalten Sie von Kontaktinformationen: BERU AG Produktorientierte Öffentlichkeitsarbeit Hans-Peter Vater Mörikestr. 155 71636 Ludwigsburg Telefon +49 7141 132-233 Telefax +49 7141 132-385 E-Mail: hans-peter.vater@beru.de
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