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München, 08.02. 2006 10:36



CERAMITEC 2006 zeigt die Trends in der Pulvermetallurgie-Branche

Vielfältige Anwendungsbereiche von Pulvermetallurgischen (PM-) Bauteilen
Zweistelliges Wachstum der innovativen Branche für 2005
Erheblicher Kostendruck durch gestiegene Rohstoff- und Energiepreise
Pulvermetallurgische Bauteile erfreuen sich in vielen technischen Bereichen vor allem wegen ihrer hohen Wirtschaftlichkeit und funktionellen Flexibilität weiterhin wachsender Beliebtheit. PM-Bauteile sind gekennzeichnet durch hohe Formgenauigkeit – diese ist auch bei geometrisch komplizierter Form oft ohne Nacharbeit erreichbar – große und sehr differenzierte Legierungsvielfalt sowie breites Dichtespektrum von hochporös bis hochdicht.


Während der letzten Jahrzehnte wurde eine Vielzahl neuer PM-Teile für die Industriezweige Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau sowie Elektroindustrie entwickelt: hochdichte und hochfeste Sinterteile aus Eisen und Stahl, ölhaltige Sinterlager, Sinterfilter, Reibmaterialien, hochkomplizierte Spritzgießteile (MIM), gesintertes Hartmetall für Schneidwerkzeuge und Verschleißteile mit zusätzlichen Hartstoffschichten, ultraharte Diamantwerkzeuge sowie PM-Halbzeuge, wie Schnellstahl-Schwermetalle, Superlegierungen und beschichtete Diamantwerkzeuge für die Bearbeitung von Leiterbahnen.

Besonders der Metallpulverspritzguss hat sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Steigerungsraten von über zehn Prozent pro Jahr sind hier realistisch. Die Schwelle von einer Mrd. Euro Umsatz ist längst überschritten. Ebenso ist die

Herstellung von Hochleistungsbauteilen aus Aluminium mit PM-Technologien weiter auf dem Vormarsch. Ingenieure schätzen die guten Eigenschaften dieses Werkstoffes und die Maß- und Formgenauigkeit der PM-Teile auf Aluminiumbasis.

Auch der Bereich der pulvermetallurgisch hergestellten Magnete (zum Beispiel Seltenerdmagnete auf der Basis von Neodym-Eisen-Bor (Nd-Fe-B)) wächst weiter. Speziell diese Werkstoffe haben zu vielen Verbesserungen in den Bereichen Kommunikationstechnik, Steuer- und Regelverfahren, Antriebstechnik, Fahrzeugbau, Messtechnik bis hin zur medizinischen Diagnostik geführt.

All diese Anwendungen haben dazu beigetragen, dass die Pulvermetallurgie weiter entgegen dem Trend in anderen Technologiebereichen wächst. Zweistellige Zuwachsraten in vielen Bereichen sprechen für diese hoch innovative Branche mit Zukunft. Die Weltjahresproduktion der hier aufgeführten pulvermetallurgischen Erzeugnisse (ohne Keramik) liegt bei über 30 Mrd. Euro. Mit ca. 14 Mrd. Euro haben die Hartmetalle den größten Anteil daran. Weltweit werden inzwischen PM-Teile auf Eisenbasis für über sechs Mrd. Euro gefertigt, davon etwa ein Viertel in Europa. Am europäischen Markt für PM-Teile auf Eisenbasis ist Deutschland mit ca. 29 Prozent beteiligt. Gegenüber dem Marktführer USA (40 Prozent Marktanteil) haben vor allem die asiatischen Märkte in den vergangenen drei Jahren stark zugelegt (ca. 33 Prozent Marktanteil).

Angesichts der seit 2004 drastisch gestiegenen Rohstoffpreise und Energiekosten steht die PM-Branche unter erheblichem Kostendruck. Vom Niveau des ersten Quartals 2004 ausgehend, haben sich die Rohstoffpreise im Jahr 2005 um ca. 15 Prozent für niedriglegierte Pulver und bis zu 50 Prozent für hochlegierte Pulver erhöht. Für 2006 werden weitere Preissteigerungen für Pulver bis zu zehn Prozent erwartet.

Im Bereich der Energiekosten ist für 2006 mit weiteren Preiserhöhungen für Gas (plus 30 Prozent) und Strom (plus 25 Prozent) zu rechnen. „Die Entwicklung auf den Rohstoff- und Energiemärkten stellt für die Unternehmen der Pulvermetallurgie eine ernsthafte Bedrohung dar", so der Vorsitzende des Fachverbands Pulvermetallurgie, Herr Heinz-Joachim Mäurer. „Unsere Fertigungsverfahren und Produktionsabläufe sind bereits hoch effizient. Diese erneuten Kostensteigerungen können wir Zulieferer nicht mehr auffangen. Wir müssen den konstruktiven Dialog mit unseren Kunden suchen. Dabei bleiben wir weiterhin ein verlässlicher Partner mit hochwertigen, innovativen Lösungen." „Die CERAMITEC 2006 bietet für diesen Dialog die ideale Businessplattform, um Entscheidungsträger und Kunden zusammenzubringen“, sagt Eugen Egetenmeir, Mitglied der Geschäftsführung der Messe München.

Anlässlich der CERAMITEC 2006, der Internationalen Fachmesse Maschinen, Geräte, Anlagen, Verfahren und Rohstoffe für Keramik und Pulvermetallurgie, präsentiert der Fachverband Pulvermetallurgie auf einem eigenen Stand das breite Spektrum pulvermetallurgisch hergestellter Teile auf Eisen- und Hartmetallbasis. Die CERAMITEC 2006 findet vom 16. bis 19 Mai statt.

Weitere Informationen und aktuelle Pressemitteilungen unter www.ceramitec.de.


Über die CERAMITEC
Die CERAMITEC, 10. Internationale Fachmesse Maschinen, Geräte, Anlagen, Verfahren und Rohstoffe für KERAMIK und PULVERMETALLURGIE findet vom 16. bis 19 Mai 2006 auf dem Gelände der Messe München statt. Seit ihrer Premiere 1974 hat sich die CERAMITEC zur Weltleitmesse der keramischen Industrie entwickelt. Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet einen Überblick über aktuelle Trends und Innovationen des Keramikmarktes. Zur Veranstaltung 2003 kamen 765 Aussteller aus 41 Ländern und 25.000 Besucher aus 106 Ländern. Aussteller- und Besucherzahlen der CERAMITEC sind von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer im Auftrag der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) geprüft.

Über die Messe München International (MMI)
Die Messe München International (MMI) ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien eine der weltweit führenden Messegesellschaften. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 100 Ländern und mehr als zwei Millionen Besucher aus über 200 Ländern nehmen jährlich an den Veranstaltungen in München teil. Darüber hinaus veranstaltet die MMI Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit vier Tochtergesellschaften im Ausland und 62 Auslandsvertretungen, die 86 Länder betreuen, verfügt die MMI über ein weltweites Netzwerk.



Kontaktinformationen:
Merle Hirsch, Pressereferentin CERAMITEC 2006
Tel. (+49 89) 9 49-2 02 47, Fax (+49 89) 9 49-2 02 49
Merle.Hirsch@messe-muenchen.de

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