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Massivbau + Strahlungswärme im Einfamilienhaus Massivbau + Strahlungswärme im Einfamilienhaus Der kluge Entschluss der Bauherren für die Kombination von Massivbau und Strahlungswärme wird sich auszahlen. Behaglichkeit entsteht durch Hüllflächentemperierung und der Spareffekt besteht darin, dass man bei einer Strahlungsheizung mit niedrigeren Temperaturen auskommt. Im brandenburgischen Ahrensfelde am östlichen Stadtrand von Berlin wird in der Goethestr. ein Einfamilienhaus errichtet. Daran ist an sich nichts Besonderes, jedoch verdienen Konzept und Konstruktion besondere Aufmerksamkeit. Architekt ist Albert Ringlstetter, vielen bekannt als der Autor des Buches „Einfach richtig bauen“. Seine Philosophie vom Bauen wird hier umgesetzt. Massivbau bedeutet hier: 49 cm dicke Wände mit kleinformatigen Hochlochziegeln von WIENERBERGER. Diese Steine haben als 6 DF Abmessungen von 24,0 x 36,5 x 11,3 cm, ergänzt mit 2 DF (24,0 x 11,5 x 11,3) erhält man einen Regelverband nach Mauerwerksregeln. Das Haus wird außen und innen mineralisch geputzt. Auf eine Wärmedämmung wird verzichtet – der Energieeinsparnachweis erfolgte mit den Steinen der Rohdichteklasse 1.2. Durch den Einsatz von Heizleisten entsteht ein angenehmes Raumklima bei geringen Verbrauchswerten. Der kluge Entschluss der Bauherren für die Kombination von Massivbau und Strahlungswärme wird sich auszahlen. Behaglichkeit entsteht durch Hüllflächentemperierung und der Spareffekt besteht darin, dass man bei einer Strahlungsheizung mit niedrigeren Temperaturen auskommt, als mit der herkömmlichen Konvektionsheizung. Dazu kommt der Speichereffekt, den man nach EnEV fehlerhafterweise nur noch den Innenbauteilen zuordnet. Die massive 49er Außenwand hat weitere entscheidende bauphysikalische Vorteile: sie ist garantiert tauwasserfrei, atmungsaktiv (gemeint sind die Sorptionsvorgänge), sie ist stabil, feuerbeständig und hoch schalldämmend. Dazu kommt ein hervorragender sommerlicher Wärmeschutz durch die traumhaften Werte des TAV (Temperatur-Amplituden-Verhältnis) und der Phasenverschiebung. Der rote Faden setzt sich bei der Wahl der Baustoffe im Ausbau fort: keine lösemittelhaltigen Lacke oder Kleber, gewachste Treppen und Türen, Holzfenster, Dielung geölt oder gewachst, Kalkfarben. Keine fasernden Stoffe, keine Filmbildner, keine Chance der Entstehung von Schimmel. Gelüftet wird natürlich, einer Lüftungsanlage bedarf es nicht. Somit wird allen baubiologischen Anforderungen entsprochen. Nicht ganz unwichtig: nach wie vor wird von den Banken dem Massivbau ein höherer Wiederverkaufswert zugesprochen als Gebäuden in Leichtbauweise oder mit einem WDVS. Dabei spielen Überlegungen zu Dauerhaftigkeit und Wertbeständigkeit eine Rolle. Kontaktinformationen: Informationen für Bauherren: www.dimagb.de Kontakt: info@dimagb.de, Tel. 030 – 67 48 97 27
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