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Neues SoftM Competence Center Business Intelligence Von der Datenanalyse zur Unternehmenssteuerung SoftM auf der CeBIT 2005: Halle 5, Stand A37 Das zu Jahresbeginn gegründete SoftM Competence Center Business Intelligence (BI) bündelt das Know-how, das SoftM in einer Vielzahl von BI-Projekten gewonnen hat. Zielsetzung ist die Optimierung der Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen mit den Methoden der Datenanalyse und darauf basierender Steuerungsprozesse. Auf der CeBIT zeigt SoftM BI-Lösungen, die die ganze Bandbreite der vorhandenen Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen nutzen, um die Unternehmenssteuerung zu optimieren. Mit der Gründung des neuen Kompetenzzentrums verfolgt SoftM das Ziel, das Wissen aus einer Vielzahl von BI-Projekten (über 50 seit dem Jahr 2000) zu bündeln und zur schnellen Verfügbarkeit bereitzustellen. Leiter des Kompetenzzentrums ist Volker Carrey, der seit 10 Jahren als Senior Consultant für SoftM tätig ist und über Erfahrungen aus einer Vielzahl von BI-Projekten verfügt. „Wir bieten umfassende Beratung für Aufbau bzw. Optimierung der Management-Informationssysteme an. Unser Ziel ist es, dass die Kunden am Ende genau die Informationen bekommen, die sie zur laufenden Steuerung und Optimierung ihres Unternehmens benötigen. Wir verfügen über das technische und betriebswirtschaftliche Know-how, um diese Wünsche zu realisieren“, umreißt Carrey die Aufgabenstellung. Das Angebotsportfolio des SoftM Competence Center Business Intelligence umfasst Produkte und Dienstleistungen (Konzeption, Umsetzung, Systemintegration) für das gesamte Spektrum der BI-Anwendungen, die in allen Unternehmensbereichen zum Einsatz kommen können. • Auswertungen: ABC-Analysen, Hitlisten, Deckungsbeitragsrechnungen, Vertriebscontrolling, Bestands- und Produktionsanalysen, saldierte Zahlen, Belege u.v.a.m. • Data Mining: Mustererkennung für gezieltes Abfragen z.B. von extremen Abweichungen • Simulation: Simulation von Währungs- oder Zinsschwankungen, Absatz- oder Preissimulationen u.v.a.m. • Planung: Von der Basis (Artikel, Kunde, Vertreter, Kostenstelle und andere Bereiche) bis zur Bilanz • Finanzkennzahlen: Bilanzen, GuV, Controllingdaten, Finanzreporting, Liquiditätsrechnung, Kennzahlensysteme u.v.a.m. • Steuerungsinstrumente: Analyse-Cockpits, Balanced Scorecards, Unternehmensplanung, Risikomanagement, Konsolidierung Technologischer Sprung BI-Projekte hatten lange Zeit den Ruf, technisch und logisch kompliziert und sehr teuer zu sein. Doch diese Sicht ist überholt. Heute stehen effiziente Werkzeuge und leistungsfähige Datenbanken zur Verfügung. So bieten zum Beispiel der Microsoft SQL Server mit den Analysis Services und der MIS Alea Application Server äußerst performante Technologien und die notwendigen Funktionalitäten, um Daten von unterschiedlichsten Rechnern und Datenbanken zusammenzuführen und für relationale und multidimensionale Analysen bereit zu stellen. Automatismen sorgen dafür, dass Daten aus anderen Systemen aktiv, das heißt ohne Programmierung im Quellsystem, angefordert werden. Verteilte Anwendungen können dabei synchronisiert werden. So lassen sich z.B. Arbeitsaufträge von einem i5-Rechner zur Aktualisierung der BI–Datenbank an einen PC übertragen, wobei die i5 auf die Beendigung des PC–Prozesses warten kann. Integration von Emails (MAPI, POP3, SMTP, SMTP ohne MAPI) und Telefax, Unterstützung diverser FTP–Prozesse sowie weitreichende Job–Automatisierung mit Unterschritten, Abhängigkeiten und Ausführungsbedingungen sind möglich. Dabei können auch vorhandene komplexe Berechtigungsstrukturen unterstützt werden. Auf der Frontend-Seite stehen mächtige grafische Oberflächen zur Verfügung, auf denen sich die gesamten Unternehmensdaten, gleichgültig woher sie kommen, einheitlich im Zusammenhang darstellen lassen. Die Web-Fähigkeit ohne weitere Programmierung ist ein besonderes Highlight des SoftM Leistungsportfolios. Die nahtlose Einbindung in bestehende Intra- und Internetlösungen ist problemlos möglich. Sehr klare Berechtigungssteuerungen je Stammsatz (z.B. Mandant, Vertreter, Kostenstelle, Konto) je Datenbank und je Report schaffen maximale Sicherheit. Basel II, ContraG, Sarbanes-Oxley Act Die SoftM BI-Lösungen bieten selbstverständlich die Möglichkeit, ein Finanzreporting, z.B. mit Kennzahlen-Systemen entsprechend Basel II, ContraG und dem Sarbanes- Oxley Act, zu erstellen. Neben dem Generieren von Kennzahlen können die BILösungen auch dazu beitragen, das Rating bezüglich der so genannten Soft Facts zu verbessern, insbesondere durch ein konsequentes Risikomanagement und eine nachvollziehbare, transparente Planung. Vom Produkt bis zur Plan–GuV und Planbilanz sollte die Planung durchgängig sein. Und es sollte dokumentiert sein, durch welche Aktivitäten z.B. der Umsatz einer Produktlinie im kommenden Jahr höher geplant wird. Die SoftM BI-Lösungen bieten die Möglichkeit, mit vertretbarem Aufwand auf die Anforderungen der Banken nach transparenter Planung einzugehen. Planungsintegration Am Beginn vieler BI-Projekte steht der Wunsch nach flexiblen, individuellen Auswertungen, wie z.B. beim Arzneimittelhersteller Hermes in Großhesselohe bei München. Das Unternehmen suchte ein Tool, um individuelle Fragestellungen ad hoc klären können. Und es sollten sehr detaillierte Analysen des Vertriebserfolgs ermöglicht werden, z.B. in Form von Abweichungsanalysen bis hinunter zum einzelnen Beleg. Außerdem wurde in diesem Projekt die Integrationsfähigkeit der SoftM-Lösung auf die Probe gestellt. Aus der Absatzplanung im BI-System können die Daten in die Produktionsplanung des ERP-Systems einfließen. Web-Integration Ein Beispiel für die Web-Integration ist die Handelskette J.A.Woll in Soltau. Dort fließen aus ca. 50 Filialen Zahlen in ein Web-basiertes Informationscockpit ein. Dadurch ist die Zentrale stets über das laufende Geschäft informiert und kann entsprechend dem aktuellen Absatz disponieren. Im Gegenzug können sich die Filialen im Web-Portal darüber informieren, wie sie im Vergleich zu anderen dastehen. Die Mitarbeiter in Filialleitung, IT und Controlling wurden von der oft sehr aufwändigen Erfassung von Zahlen entlastet – das läuft heute weitgehend automatisch. IT-Leiter und Projektleiter Hans Szielasko erläutert den Nutzen: „Früher gab es nach Monatsende Berichte über den abgelaufenen Monat, heute sind die Berichte ständig aktuell. Trends lassen sich dadurch sehr schnell erkennen. Und wir können unsere Planung laufend an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Durch das SoftM Web-Portal wurden Systembrüche aufgehoben.“ Die SoftM Software und Beratung AG, München, ist ein führender Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Im Mittelpunkt des Lösungsangebots steht die ERP-Software SoftM Suite, mit der sich die Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen in einem durchgängigen System abbilden lassen. Darüber hinaus bietet SoftM seinen Kunden umfassende Beratungsleistungen rund um die Standardsoftware und integrierte Partnerprodukte an. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch Hardware und damit verbundene Infrastruktur-Dienstleistungen. 1973 gegründet, betreut SoftM heute 3.400 Kunden mit 475 Mitarbeitern an 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Polen und Tschechien. Kontaktinformationen: SoftM AG, Messerschmittstr. 4, 80992 München Friedrich Koopmann Tel.: +49 (0) 89 / 143 29-1199; Fax: +49 (0) 89 / 143 29-1113 eMail: friedrich.koopmann@softm-ag.de http://www.softm.com
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