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Alan Titus in der Titelpartie Wiederaufnahme von "Falstaff" Den dicken Ritter Falstaff hat es in das friedliche Windsor verschlagen, wo er sich mit seinen Spießgesellen in das "Gasthaus zum Hosenbande" einquartiert hat. Die drei geben sich ausgiebig den Genüssen des Lebens hin, obwohl sie keinen Penny in der Tasche haben. Aber Falstaff hat einen Plan: zwei vermögende Damen sollen ihnen zu Geld verhelfen. "Alan Titus markiert das Zentrum der Aufführung mit einem großartigen darstellerischen und stimmlichen Format, dem man alle Facetten dieser Figur, die beschauliche Selbstzufriedenheit, die dreist deftigen Ausfälle, das angstschlotternde Gezeter, aber auch die melancholisch reflektierenden Momente abnimmt, die er mit baritonaler Beweglichkeit und höchster Präsenz ausspielt" - so lobte das NDR Radio 3 "Musikforum" die Interpretation des Amerikaners nach der Premiere 1997. Für die Wiederaufnahme von Verdis letzter Oper kehrt Alan Titus, der gerade wieder mit großem Erfolg den Wotan/Wanderer im "Milleniums-Ring" der Bayreuther Festspiele gesungen hat, jetzt an Hamburgische Staatsoper zurück. Als Ritter Falstaff in Marco Arturo Marellis wirkungsvoller Inszenierung zieht er noch einmal alle Register seines Könnens. Am Pult steht Philippe Auguin. Der Nürnberger GMD ist ein weltweit gefragter Gastdirigent und leitete mit großem Erfolg auch zahlreiche Repertoirevorstellungen an der Hamburgischen Staatsoper. Falstaffs Gegenspieler Ford wird von George Petean gesungen, der rumänische Bariton avancierte in kürzester Zeit zum Publikumsliebling an der Dammtorstraße. Nach ihren Erfolgen als Elisabeth, Eva, Tatjana und Donna Elvira übernimmt Danielle Halbwachs im "Falstaff" die Rolle der Alice Ford. Yvi Jänicke, in der Premiere noch als Meg Page zu erleben, singt jetzt Mrs. Quickly. Aleksandra Kurzak, die in dieser Saison Rollendebüts wie Cleopatra ("Giulio Cesare") und Servilia ("La Clemenza di Tito") gibt, ist Nannetta. Hoo-yun Chung, Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper, gibt seinen Einstand als Fenton. Jürgen Sacher ist als Dr. Cajus zu hören, Peter Galliard als Bardolfo und Balint Szabo, der seit dieser Spielzeit neu im Ensemble der Staatsoper ist, als Pistola. Katja Pieweck übernimmt die Partie der Meg Page. Aufführungen: 18. September 2004, 19.00 Uhr (wegen der "Hamburger Theaternacht") 23., 26. und 28. September 2004, 19.30 Uhr Karten unter der Telefonnummer 040 / 35 68 68, im Internet unter www.hamburgische-staatsoper.de oder direkt per a-Mail unter ticket@hamburgische-staatsoper.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Kontaktinformationen: Hamburgische Staatsoper • Pressestelle, Bettina Bermbach Telefon: 040 / 35 68 406 • eMail: pressestelle@hamburgische-staatsoper.de
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