|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||||
Umfassende Studie zu Ingenieurgehältern in China 2006 China ist kein Billiglohnland Das Gehaltsniveau chinesischer Fachleute ist weitaus höher als landläufig angenommen: Das durchschnittliche Jahresgehalt eines chinesischen Ingenieurs mit Leitungsfunktion liegt je nach Branche in der Metropole Shanghai zwischen 18.000 und mehr als 30.000 Euro. Für westliche Unternehmer ausgesprochen verwirrend: Die Gesamtvergütung eines chinesischen Mitarbeiters kann das Grundgehalt zwischen 35 und 100 Prozent übersteigen. Das sind die Ergebnisse der breit angelegten Studie „Ingenieurgehälter in China 2006“, die die VDI nachrichten in Kooperation mit der Managementberatung Hewitt Associates durchgeführt haben. Die Untersuchung zeigt, dass die Gehaltsstrukturen in China äußerst komplex und für Außenstehende schwer zu durchschauen sind. Seit Jahren lockt China ausländische Investoren ins Land, darunter auch viele deutsche Unternehmen. Doch über die tatsächlichen Kosten und Herausforderungen im vermeintlichen Billiglohnland China herrscht hier zu Lande Verwirrung. Fach- und Führungskräfte sind schwer zu bekommen und schwer zu halten. Die Personalfluktuation beträgt bis zu 30 Prozent. 92 Prozent der in China ansässigen internationalen Unternehmen geben an, Schwierigkeiten bei der Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter zu haben. Die Struktur der Gehälter unterscheidet sich zum Teil erheblich von hiesigen Salären. Gängige Bestandteile der Vergütung sind ein fester Jahresbonus (ein Monatsgehalt), ein zusätzlich variabler Bonus (ein bis zwei Monatsgehälter), freiwillige Sozialleistungen wie zum Beispiel eine zusätzliche Krankenver-sicherung und andere Leistungen, wie Miet- oder Essenszuschüsse. Außerdem müssen Unternehmen auch in China Beiträge zur Sozialver-sicherung zahlen. Die Komponenten sind Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Wohngeld und in einigen Städten Schwangerschafts- und Unfallversicherung. Die Höhe der Beiträge und der Beitragsbemessungsgrenze wird von den jeweiligen lokalen Regierungen festgelegt. In Shanghai beträgt der Arbeitgeberanteil derzeit 40 Prozent des Gehalts. Umfangreiche Studie bietet Orientierung Viele der Unternehmen, die in China investieren, sind wegen Ihrer Fokus-sierung auf hochwertige Technik auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Mit der vorliegenden Studie erhalten sie eine Orientierung über die Gehälter chinesischer Ingenieure in internationalen Unternehmen und einen Einblick in die Strukturen des chinesischen Arbeitsmarktes – mit Schwerpunkt auf Shanghai und Umgebung. Denn die Gehälter unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich Ausbildung und Berufserfahrung, sondern auch in Bezug auf die unterschiedlichen Regionen. Mit einem Index nach Städten werden die regionalen Unterschiede verdeutlicht. Für die Untersuchung wurden 218 Unternehmen mit einem hohen Ingenieuranteil ausgewählt. Der Studie liegen rund 20.000 Gehälter chinesischer Ingenieure in internationalen Unternehmen zugrunde. Die vollständigen Vergütungsdaten "Ingenieure in China 2006, Arbeitsmarkt. Gehälter. Nebenkosten" können unter www.vdi-nachrichten.com/gehaelter-shanghai, direkt bei Herrn Grahe Tel: (0211) 6188-476 oder per Mail an hgrahe@vdi-nachrichten.com für 49 Euro inkl. MwSt. bestellt werden. Über die VDI nachrichten Die VDI nachrichten sind die führende meinungsbildende Wochenzeitung für Ingenieure. Jeden Freitag erreichen sie laut Allensbacher Werbeträger-Analyse 2005 rund 300.000 Leser. Sie erscheinen im VDI Verlag, der zu 60% der VDI GmbH und zu 40% der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH gehört. www.vdi-nachrichten.com Kontaktinformationen: VDI nachrichten – Zeitung für Technik, Wirtschaft und Gesellschaft, Postfach 10 10 54, 40001 Düsseldorf, www.vdi-nachrichten.com Pressekontakt: Stefanie Bilen, Telefon 02 11-972 96 89, E-Mail: StefanieBilen@t-online.de
|
|
||||||||||||||||||
| Home | Impressum | Disclaimer | Kundenbereich | Jobmaschine für Journalisten |
|
Fotolabor Treml GmbH |