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Journalisten Stammtisch am 1. Februar 2005

  Ernährung, Haushalt
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Nürnberg, 26.10. 2004 08:51

Induktionskochen erobert die heimische Küche
Neue AEG-Induktionskochfelder: schneller heiß, sicher aus

Die Franzosen, Belgier und Holländer können es sich schon lange nicht mehr anders vorstellen - und nun kommen auch immer mehr deutsche Köchinnen und Köche auf den Geschmack: Die Rede ist vom Induktionskochen, jener Zukunftstechnik bei Kochfeldern, die eine sichere, blitzschnelle und temperaturgenaue Zubereitung sowie eine völlig problemlose Reinigung erlaubt. Induktionskochfelder kombinieren die Geschwindigkeit von Gas mit dem Bedienkomfort und der Sicherheit eines Elektrokochfeldes.

AEG, Pionier auf dem Gebiet des Induktionskochens und mit einem Marktanteil von über 50 Prozent absolut führend, will mit einer neuen Induktionsoffensive jetzt noch mehr Verbraucher von dieser Technik überzeugen. Wer gedacht hat, dass Induktionskochen zwar jede Menge Vorteile bietet, aber auch jede Menge kostet, der wird jetzt eines Besseren belehrt: AEG hält bei dieser Aktion gleich drei Induktions-Sets bereit, die unschlagbar sind:

Das erste Set besteht aus dem Edelstahl Einbau-Backofen Competence B4101-4 mit acht Beheizungsarten und einem 60 Zentimeter breiten 4fach-Induktionskochfeld 68000 K-mn für die drei Topfgrößen 14,5, 18 sowie 21 Zentimeter Durchmesser. Set zwei besteht aus dem gleichen Backofen kombiniert mit dem 75 Zentimeter breiten 4fach-Induktionskochfeld 88100 K-mn, das als besonderes Highlight eine 27 Zentimeter –Paella-Induktionskochzone hat. Das dritte Set dieser Induktionsoffensive schließlich besteht aus dem Einbauherd Competence E 4106-4 – ebenfalls mit acht Beheizungsarten, sowie dem 60 Zentimeter-Kochfeld 68000 M-mn - für drei unterschiedliche Kochtopfgrößen.

Induktion: einfach, unkompliziert und energiesparend

Induktionskochen spart enorm viel Zeit und Energie. Das Kochen ist einfach und unkompliziert. Bislang übliche Vorsichtsmaßnahmen, wie zum Beispiel das Wasserbad zum Zubereiten von empfindlichen Desserts, sind passé. Schokolade oder Gelatine können einfach direkt im Topf auf dem Herd geschmolzen werden. Ein wesentliches Argument für die Induktion: Durch das rasche Erhitzen bleiben Farbe und Aromastoffe erhalten. Ein Naturschnitzel beispielsweise muss nun einmal rasch angebraten und Pilze sollten nun einmal ganz rasch sautiert werden.

Spitzenwärme beim „kalten Kochen“

Kaum zu glauben aber wahr: Das physikalische Prinzip der Induktion ist schon seit über 100 Jahren bekannt - es wird zum Beispiel in der metallverarbeitenden Industrie beim Schweißen oder Löten angewandt. Und nun erobert diese Technik auch immer mehr Küchen. Induktionskochen ist das sogenannte kalte Kochen. Die Wärme entsteht elektromagnetisch direkt am Boden des Kochtopfes - die Kochstelle dagegen bleibt kalt. Aufheizen entfällt, die Energie steht sofort zur Verfügung. Damit ähnelt Kochen mit Induktion dem Kochen mit Gas. Umgekehrt gibt es auch keinen Energieverlust als Restwärme beim Abschalten der Platte. Einzige Voraussetzung für das Kochen mit Induktion: Man braucht Töpfe aus magnetisierbarem Material, also Edelstahl, Stahlemaille und Gusseisen – dies sind aber ohnehin die meisten auf dem Markt angebotenen Töpfe. Wer testen möchte, ob seine Töpfe und Pfannen für Induktionsherde geeignet sind, hält einen Magneten an den Topfboden, bleibt er haften so lässt sich der Topf für den Induktionsherd benutzen.

Profiköche loben bei der Induktion nicht nur die zukunftsweisende Technik und das hohe Umweltbewusstsein, sondern auch die Pfiffigkeit des Systems: Stellt man einen Topf auf das Induktionskochfeld, ist die volle Energie sofort da. Nimmt man ihn weg, ist auch die Wärme weg. Ein zusätzlicher Vorteil natürlich, das Verbrennen an einem Induktionsherd ist beinahe unmöglich. Kochen mit Induktion spart aber nicht nur Energie und Zeit. Was ganz besonders praktisch ist: die problemlose Reinigung.

Da das Kochfeld selbst nicht aufgeheizt, sondern nur durch Ableitung des heißen Topfes erwärmt wird, können verschüttete oder ausgelaufene Speisen nicht mehr einbrennen. Und hinterher muss natürlich nichts mühsam abgekratzt werden.



Electrolux ist der weltweit größte Hersteller von Geräten für die Küche, zum Reinigen und für Forst und Garten – wie zum Beispiel Kühlschränke, Waschmaschinen, Herde, Staubsauger und Gartentraktoren. 2003 setzte die Gruppe mit ca. 77. 000 Mitarbeitern rund 13, 6 Mrd. Euro um. Jedes Jahr kaufen Kunden in über 150 Ländern weltweit über 55 Millionen Produkte aus der Electrolux Gruppe für den privaten oder gewerblichen Einsatz. Zur Electrolux Gruppe gehören bekannte Marken wie AEG, Juno-Electrolux, Zanussi, Frigidaire, Eureka und Husqvarna.



Bildunterschrift:
Induktions-Kochfelder von AEG erlauben eine blitzschnelle und temperaturgenaue Zubereitung. Nimmt man den Topf von der Platte ist die Wärme sofort wieder weg.

Kontaktinformationen:
Frau Elisabeth Lokai-Fels, 0911-3 23 12 58 elisabeth.lokai-fels@electrolux.de
Frau Beatrix Neumann, 0911-3 23 19 95 beatrix.neumann@electrolux.de

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