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Kreditkartenfirmen einigen sich auf standardisiertes Zulassungsverfahren Visa und MasterCard vereinheitlichen Sicherheitsbestimmungen für Pin-Eingabegeräte MasterCard International und Visa International haben sich darauf verständigt, die Sicherheitsbestimmungen und Zulassungsverfahren für PIN-Eingabegeräte (PEDs) weltweit zu vereinheitlichen. Ein ähnliches Abkommen streben die Kreditkartenorganisationen auch mit anderen großen Finanzdienstleistern an Ab dem 1. Oktober 2004 werden alle PIN-Eingabegeräte vor ihrer Freigabe einem einheitlichen Testverfahren unterzogen, das auf den neuen, standardisierten PED-Sicherheitsrichtlinien beruht. Bis dahin werden MasterCard und Visa ihre bestehenden Zulassungsverfahren gegenseitig anerkennen. Durch die Abschaffung widersprüchlicher Richtlinien und Zulassungsverfahren wollen die beiden Kreditkartenunternehmen die Sicherheit kundenbezogener Daten erhöhen. Zudem bieten die neuen Regelungen für alle am Zahlungsprozess beteiligten Parteien Vorteile: Finanzdienstleister können auf eine größere Auswahl an kompatiblen und sicheren PIN-Geräten zurückgreifen Anbieter können neue Produkte schneller auf den Markt bringen, da sie ihre Geräte nur noch einem Bewertungsverfahren unterziehen müssen Konsumenten profitieren beim Einsatz ihrer MasterCard oder Visa Karte von der erhöhten Sicherheit Kontaktinformationen: Herausgegeben im Auftrag von Visa durch Cohn & Wolfe GmbH & Co KG Kleyerstraße 25 60326 Frankfurt Marcus Schoene / Alexia Reichelt Telefon: 069/7506-1511 Fax: 069/7506-1528 Mail: visa@de.cohnwolfe.com
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