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Unternehmen will Dialog über die gemeinsame Gestaltung der Zukunft anstoßen Siemens legt Zukunftsstudie Horizons2020 vor Mit Horizons2020 stellt Siemens erstmals eine umfassende Zukunftsstudie vor, die sich mit den wichtigsten Entwicklungen der nächsten zehn bis 15 Jahre in Gesellschaft, Technik, Umwelt, Wirtschaft und Politik beschäftigt. Kern der Studie sind zwei unterschiedliche Szenarien, die mögliche Entwicklungen in allen Lebensbereichen beschreiben. „Die Studie zeigt, dass Zukunft nicht einfach passiert, sondern schon heute beginnt und heute die Weichen dafür gestellt werden. Mit unserem Ansatz wollen wir wieder mehr Lust auf Zukunft machen“, so Barbara Filtzinger, verantwortlich für das Projekt bei Siemens. Mit Horizons2020 will Siemens die gesellschaftliche Diskussion über die Zukunft intensivieren und mit allen Interessierten einen Dialog über die aktive Gestaltung der Zukunft führen. Zur Auftaktveranstaltung im Rahmen der Münchner Wissenschaftstage am 24. Oktober sind unter anderem Jeremy Rifkin und Gesine Schwan eingeladen. Um herauszufinden, mit welchen Trends in Wirtschaft und Politik, Technik und Umwelt, Kultur und Gesellschaft künftig zu rechnen ist, hat Siemens in Zusammenarbeit mit TNS Infratest und einem internationalen Beirat mehrere Hundert Fachleute, Trendforscher und Universitäts-Experten, aber auch Firmenvorstände und Politiker in ganz Europa befragt. Die Resultate wurden in zwei möglichen, aber denkbar unterschiedlichen Zukunftsbildern zusammengefasst. Das eine Zukunftsbild geht von einem weiterhin starken Staat und einer Gesellschaft aus, die hohen Wert auf Solidarität und Nachhaltigkeit legt. Hier sieht Horizons2020 auch ein Europa der „Entschleunigung“ und Bescheidenheit mit schwachem Wirtschaftswachstum, gesunkenen Einkommen und einem bewussteren Leben. Die Regierungen haben die Probleme des Gesundheitswesens, der Bildung und der Altersversorgung angepackt. Im zweiten Zukunftsbild dagegen sind die Bereiche Bildung, Gesundheit und Altersvorsorge weitgehend privatisiert worden. Es entwickelt sich eine sehr flexible, marktorientierte Gesellschaft mit dem Anspruch zu hoher Eigenverantwortung. Die beruflichen Chancen sind höher, stehen aber einem größeren sozialen Risiko gegenüber. Selbstverwirklichung gilt als hohes Ziel. Beide Szenariobilder ergeben einen breiten Betrachtungsrahmen, in dem sich die Entwicklung in Europa möglicherweise bewegen wird. Geprägt wird sie von Megatrends, deren Auswirkungen Horizons2020 genauer untersucht: Dazu zählen zunehmende Globalisierung, steigendes Lebensalter, weniger Kinder, größere Bedeutung von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft, freiere Wahl der Lebensformen, steigende Bedeutung virtueller Communities, Vernetzung der Kommunikationsmedien, steigende Mobilität, zunehmende Einwanderung nach Europa sowie wachsendes Tempo des technischen Fortschritts. Weitere Informationen zum Projekt Horizons2020 finden Sie unter www.siemens.com/horizons2020 Einladung nur für die Redaktionen: Die Auftaktveranstaltung für Horizons2020 findet im Rahmen der Münchner Wissenschaftstage im SiemensForum (Oskar-von-Miller-Ring, München) am 24. Oktober um 18.00 Uhr im Beisein von Jeremy Rifkin, Gesine Schwan und Edward G. Krubasik, Mitglied des Siemens-Zentralvorstands, statt. Wir bitten Sie um vorherige Anmeldung unter Telefon 089.380179-79, Fax 089.380179-11 oder E-Mail horizons2020@siemens.com Reference number / Informationsnummer: AXX 200410.1 d Kontaktinformationen: Karlheinz Groebmair 80312 Munich Tel.: +49-89 636-35181 Fax: +49-89 636-35830 karlheinz.groebmair@siemens.com
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