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Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin: An apple a day keeps the doctor away Mit Äpfeln fit durch den Herbst! Frische Äpfel aus deutschen Landen helfen jetzt die Jahreszeit gesund zu überstehen und sind gut für die schlanke Linie. Herbstzeit ist Apfelzeit und mit nur rund 50 Kilokalorien pro 100 Gramm sind Äpfel ein hervorragender und energiearmer Gesundsnack für Zwischendurch. Frische Äpfel aus deutschen Landen helfen jetzt die Jahreszeit gesund zu überstehen und sind gut für die schlanke Linie, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Judith Bünker von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Bad Aachen. Herbstzeit ist Apfelzeit und mit nur rund 50 Kilokalorien pro 100 Gramm sind Äpfel ein hervorragender und energiearmer Gesundsnack für Zwischendurch, weiß der Gesellschaftssprecher Sven-David Müller. Der Kohlenhydratgehalt beträgt durchschnittlich 11 Gramm pro 100 Gramm der Frucht. Äpfel enthalten Kohlenhydrate wie Glucose und Fructose sind damit für einen raschen und dauerhaften Energiekick gut geeignet. Im Apfel stecken aber auch Ballaststoffe, die zu einer besseren Sättigung führen, die Verdauung fördern und zum Schutz vor Darmkrebs beitragen. Pektin, das den Hauptanteil der Ballaststoffe im Apfel ausmacht, bindet Cholesterin und kann damit einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel ausüben. Das beliebte Obst enthält reichlich Vitamine und Mineralstoffe: Vor allem Kalium, das den Blutdruck senkt und wichtig ist für den Wasserhaushalt, und die Nerven- und Muskelfunktionen sowie Vitamin C, das dabei hilft die Erkältungssaison unbehelligt zu überstehen, finden sich in den Früchten. Der Vitamin C-Gehalt variiert je nach Sorte und Reifezustand und kann bis zu 35 Milligramm betragen. Vitamin C-reiche Sorten sind Berlepsch, Jonagold und Braeburn. 2 Äpfel täglich sind ein optimaler Abwehrschutz. Hierzulande sind Äpfel ein wichtiger Lieferant von sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Sie enthalten verschiedene Flavonoide, besonders Catechin, Epigallogatechin und Quercetin sind in den Früchten reichlich zu finden. Sie sind wirksame Antioxidantien und senken das Risiko für Krebs und Herzkreislauferkrankungen. Die wertvollen sekundären Pflanzeninhaltstoffe befinden sich überwiegend in den Randschichten der Früchte, wer besonders viel von dem Powerstoff aus der Frucht aufnehmen möchte sollte seine Äpfel deshalb ungeschält verzehren. Deutsche Äpfel sind unbedingt zu bevorzugen, da diese im Gegensatz zu den Importäpfeln in der Regel nicht gewachst sind. Denn trotz gründlichen Waschens verbleiben meist noch Reste der Wachsschicht auf der Schale. Auch geschmacklich sind die deutschen Äpfel der Importware überlegen und aufgrund der kürzeren Transportwege kommen die deutschen Früchte meist frischer in den Handel. So zahlreich wie die Anzahl der Apfelsorten, so vielfältig sind auch die Verwendungsmöglichkeiten. Sie ergänzen optimal eine Mahlzeit für Schüle, Büro oder auch Zuhause. Auch beim Backen und Kochen finden sie Verwendung, sie lassen sich zu Apfelmus oder Saft verarbeiten oder sorgen als getrocknete Apfelschnitze für eine fruchtige Abwechslung im Müsli. Auch in der Hausapotheke ist das Kernobst von Bedeutung, geriebener Apfel ist ein wirksames Mittel gegen Durchfall. Roh verzehrte Äpfel reinigen außerdem die Zähne, massieren das Zahnfleisch und sind damit für die Zahnreinigung zwischendurch, wenn keine Zahnbürste zur Hand ist, gut geeignet. Besonders jetzt wo das Obst Saison hat, empfiehlt es sich täglich mindestes einen frischen Apfel roh zu verzehren, so Bünker abschließend. 3.196 Zeichen. Tipp zum Jahr der gesunden Ernährung 2004: Immuncocktail: 50 Milliliter naturtrüber Apfeldirektsaft, 50 ml grüner Tee, 100 Milliliter Brottrunk oder Kefir, 1 Esslöffel Sanddornsaft, 1 Esslöffel kaltgeschleuderter Honig. Den Drink morgens mit einem organischen Zinkpräparat wie Zinkhistidin oder Zinkgluconat morgens einnehmen. Kontaktinformationen: Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. Kurbrunnenstr. 5, 52066 Bad Aachen www.ernaehrungsmed.de, presse@ernaehrungsmed.de Tel: 0241 – 96 10 320
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