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Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich. direct/urban future forum: Initiative für die Zukunft der europäischen Stadt Initiative für die Zukunft der europäischen Stadt erstmals im Frankfurter Römer vorgestellt urban future forum richtet 2005 erstmals Kongress aus/ OB Petra Roth sagt Unterstützung zu Frankfurt am Main, 27. September 2004 - Die Städte in Europa stehen angesichts des sozialen, ökonomischen und räumlichen Strukturwandels vor großen Herausforderungen und die Gefahr ist groß, dass sie ihren demokratischen und integrativen Charakter dabei verlieren. Dem wollen die Initiatoren des urban future forum jetzt etwas entgegensetzen. "Wir müssen den Aufbruch in eine neue Gesellschaft aktiv gestalten. Dabei will die Stadt Frankfurt am Main eine führende Rolle in Europa übernehmen. Als Oberbürgermeisterin unterstütze ich die Aktivitäten des urban future forums daher mit aller Kraft", sagt Petra Roth, Frankfurter Oberbürgermeisterin und Präsidentin des Deutschen Städtetages, bei einem Pressegespräch im Römer. Das kürzlich ins Leben gerufene Forum hat sich auf die Fahne geschrieben, die traditionelle Integrationskraft der Stadt, ihren humanitären Charakter und ihre demokratische Struktur im Interesse ihrer Bewohner auch für die Zukunft zu erhalten. "Bevölkerungsschwund auf der einen Seite und Zuwanderung auf der anderen, der demografische Kollaps, Pluralisierung der Lebensstile und die Entstehung virtueller Welten sind nur einige der Schlagworte, die den sozialen Umbruch der Gegenwart kennzeichnen", erläutert Dr. Bruno Klein, Aufsichtsratsvorsitzender der Europäischen Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung Bad Ems (EAW). Die EAW hat das urban future forum ganz wesentlich mitinitiiert. Zum Kreis der Initiatoren gehören u.a. der renommierte Architekturprofessor Vittorio Magnago Lampugnani und Prof. Dr. Wolfgang Böhm, Professor für Gebäudelehre und Entwerfen an der TU Kaiserslautern. Ganzheitlich denken und interdisziplinär arbeiten An vielen Orten wird bereits nach Antworten auf diese Zukunftsfragen gesucht. In der Regel werden dabei jedoch lediglich Teilaspekte beleuchtet. Einzelne Wissenschaftsdisziplinen versuchen getrennt voneinander Lösungen für die Gesellschaft und die Städte von morgen zu entwickeln. Ein integrierter interdisziplinärer Denkansatz wird bisher nicht nachhaltig verfolgt. "Das urban future forum will genau diese Brücke bauen, indem es die verschiedenen Disziplinen und Interessengruppen zusammenführt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern, Architekten, Politikern, Städteplanern sowie Vertretern der Wirtschaft soll es darum gehen, durch ganzheitliches Denken und interdisziplinäres Arbeiten, Antworten zu finden und Lösungen zu entwickeln," sagt Wolfgang Böhm, Professor für Gebäudelehre und Entwerfen an der TU Kaiserslautern, der ebenfalls zu den Initiatoren des urban future forum gehört. Kongress 2005: "Wie werden wir leben?" Dazu wird das urban future forum regelmäßig Veranstaltungen durchführen, die sich mit den Auswirkungen der demografischen Entwicklung und des globalen Strukturwandels auf die Zukunft der europäischen Stadt beschäftigen. Im Zentrum aller Aktivitäten steht eine Kongressreihe, die mit wechselnden Themen und Fragestellungen alle zwei Jahre in Frankfurt am Main stattfinden wird. Erstmals Anfang 2005 unter dem Titel "Wie werden wir leben?". Der Schwerpunkt der Tagung wird auf dem Thema demografische Entwicklung liegen. Für den Kongress konnten eine Reihe namhafter Partner gewonnen werden, u.a. Fraport, der RMV, die sto AG, die Tom-Bock-Gruppe und die WALTER BAU-AG. "Wir wollen mitwirken bei den Aufgaben der Zukunft. Dazu gehört das Erkennen der Entwicklung unserer Gesellschaft und der sich daraus ergebenden Erfordernisse, die wiederum zunächst mit dem Bauen zusammenhängen", erklärt Hans-Jürgen Hecklau, Mitglied des Vorstandes der WALTER BAU-AG zum Engagement des Unternehmens. Die zweitägige Veranstaltung soll nicht Laborbedingungen simulieren, sondern in die Realität hineinwirken. Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse werden am Ende der Veranstaltung in einem praxis- und handlungsorientierten Manifest zusammengetragen. Dieses Manifest soll anschließend als Basis für ein konkretes Projekt genutzt werden, dass die Initiatoren des urban future forum gerne mit einer europäischen Stadt realisieren möchten. "Wir stehen vor historisch nie da gewesenen und globalen Veränderungen, sich ihnen zu stellen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln ist eine der wichtigsten und vordringlichsten Aufgaben, wenn die demokratische Stadtgesellschaft Europas weiter erhalten bleiben soll", so fasst der Gerontologe Professor Peter Rhein die Motivation der Initiatoren zusammen. Der Kongress "Wie werden wir leben?" findet vom 24. bis 25. Februar 2005 auf dem Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe-Universität statt. Fotos vom Pressegespräch stehen auf Anfrage zur Verfügung. Kontaktinformationen: urban future forum Presse Martin Gehl Tel.: 069 / 75804-432 E-Mail: Martin.Gehl@leipziger.de www.urbanfutureforum.org
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